Whitepaper: Facebook-Edgerank – Warum erscheinen bestimmte Meldungen bevorzugt im Stream der Freunde und Fans?
Ich hatte dieses Whitepaper vor einigen Wochen bereits angekündigt. Die Abonnenten des "Roskos-Reports" hatten es bevorzugt erhalten. Hier nun ist es für alle, die sich für Facebook und die Mechanismen, die im Hintergrund wirken, interessieren. Es sind Punkte, die ich im Laufe der Zeit aufgrund der täglichen Arbeit mit Facebook zusammengetragen habe.
10 Faktoren des Facebook-Edgerank
Ein Auszug aus dem kostenlosen PDF:
Die Startseite von Facebook wird bestimmt durch den Newsstream (Neuigkeiten-Stream). Auf ihm sind die sogenannten „Hauptmeldungen“ zu sehen.
Diese Hauptmeldungen werden durch einen Facebook-eigenen Algorithmus zusammengestellt, den Edgerank. Der Edgerank bestimmt, was im Facebook- Newsstream des Nutzers angezeigt wird. Er bringt Struktur hinein und bestimmt was an welcher Stelle, wie lange und wann in den Hauptmeldungen zu sehen ist. Es entsteht so eine Auswahl, von der Facebook denkt, dass sie den Nutzer interessiert und die für ihn am relevantesten ist.
Welche Kriterien liegen dem Edgerank zugrunde? Nicht alle Details sind bekannt. Denn ein solcher Algorithmus ist immer Firmen-Geheimnis. Aber es gibt aus der täglichen Praxis, auch aus meiner eigenen, etliche Faktoren des Edgerank, die wir mittlerweile kennen und beachten können.
...1. Stärke der Nachricht
Der wichtigste Einfluss-Faktor für den Edgerank sind Weiterlesen …
Mund-zu-Mund-Propaganda kurz erklärt – versus Mundpropaganda
Träumen Sie auch davon, dass ihre Marketing-Botschaften über Mund-zu-Mund-Propaganda weiter gegeben werden? Das sich ihr neues Produkt mittels Mund-zu-Mundpropaganda verbreitet? Immer mehr Marketing-Menschen schwärmen von der Mund-zu-Mund-Propaganda. Und wissen nicht wirklich, worüber sie da reden.
Und ich muss aufpassen, dass ich nicht lospruste, wenn ich das höre. Entschuldigung! Ich verkneife es mir ja. Aber wie soll bitteschön Mund-zu-Mundpropaganda funktionieren? Mit einem Zungenkuss? Nichts gegen Erotik. Nichts gegen einen guten Kuss. Aber Mund-zu-Mund-Propaganda und Marketing? Wie passt das zusammen. Nach dem Motto "sex sells"?
Die meisten, die von Mund-zu-Mund-Propaganda reden, meinen eigentlich etwas ganz anderes. Der Begriff ist vermutlich nur aus dem 1.Hilfe-Kurs hängen geblieben. Das mit der Mund-zu-Mund-Beatmung. Oder es wird fleißig nachgeplappert von anderen. Ohne großartig nachzudenken.
Was eigentlich gemeint ist, ist Mundpropaganda! (Ich fasse es nicht. Selbst in der Wikipedia steht noch alternativ "Mund-zu-Mund-Propaganda". Nonsens.) Sie können gern auch von "Word-of-Mouth" sprechen. So wird es im Amerikanischen genannt. Dann ist die Rede vom WoM-Marketing. Aber "Mund-zu-Mund-Propaganda" ist Blödsinn. Tut mir Leid. Also nicht wundern, wenn jemand loslacht, wenn davon die Rede ist.
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Illustration
Die Illustration des Professor Thole-Bowski entstand durch Cobmedia. Vielen Dank für die wunderbare Zusammenarbeit und unseren neuen Professor, der uns nun hoffentlich in zahlreichen Beiträgen begleiten wird!
So nutzt man als KMU das Social Web- Facebook, Youtube, Blog, Twitter – mutig und gekonnt
Liebe Kirstin. Ein bisschen verrückt biste schon, ne? Angenehm verrückt. Sympathisch verrückt.
Und ich glaube, dass diese sympathische Verrücktheit auch auf ihre Marke - Walther's Säfte - abfärbt. Man kauft den Saft, weil er A) lecker ist und B) man das ganze Unternehmen mit der "Frontfrau" Kirstin Walther sympathisch findet.
Und durch ihr unermüdliches Gas geben im Social Web - auf Facebook, Twitter, Youtube und dem eigenen Blog - stolpert man immer wieder und immer häufiger über sie. Immer mehr Menschen nutzen Bausteine des Social Web. Und so stolpern immer mehr Menschen über solch aktive Unternehmen wie zum Beispiel Walther's Säfte.
Weil Freunde auf Facebook davon erzählen. Weil Bekannte auf Youtube bei der abgefahrenen Saftschmecker-Aktion mitmachen. Weil sie auf Twitter was bei Kollegen gelesen haben und dann selbst schauen.
Doch das funktioniert nur, weil Kirstin Walther aktiv ist ohne Ende. Und weil sie über die Jahre ein wunderbares Fingerspitzengefühl für das Social Web entwickelt hat. Und weil sie sich traut. Weil sie voran geht. Und das ist genau das, was sich viele Mittelständler vorwerfen lassen müssen. Sie trauen sich nicht. Sie bleiben lieber sitzen in Sachen Social Web, statt auszuprobieren, sich Hilfe zu holen, einzutauchen, zu erfühlen, worum es denn da geht.
Kirstin, mach bitte bitte weiter so. Es ist großartig. Ich liebe Deine verrückte Art und Deine ausgefallenen Ideen! Und alle mittelständischen Unternehmen, die über Aktivitäten im Social Web nachdenken: nehmt Euch ruhig ein Beispiel an Walther's Säfte. Es geht nicht ums Kopieren. Sondern um die Art und den Mut und die Lust auf Kommunikation, die dort tagtäglich gelebt wird.
Und Ihr, Ihr Leser hier - macht mit bei der Saftschmecker-Aktion von Walther's Säfte. Die Säfte sind sowas von lecker. Und die Leute dahinter extrem sympathisch... Ach das sagte ich ja schon. :)
[Nachtrag]
Gerade (10 Uhr) entdeckt. Bei meinem Kollegen Klaus Eck gibt es ein Interview mit Kirstin Walther. Unbedingt auch dort reinlesen!
Welcome back
Ich finde, solch einen Welcome-Chor sollten sie auf allen großen Flughäfen einführen. Täglich. Da macht die Geschäftsreise oft doch gleich doppelt Spaß.
Übrigens: Start am 29. Oktober 2010 auf Youtube. Und schon jetzt, 6 Tage später, über 1,3 Millionen Views...
Sex sells? Virale Effekte vorprogrammiert
Manch einer mag diese Werbung platt finden. Ich find sie nicht nur sexy. Sondern ich find sie großartig, weil Viralität vorprogrammiert ist. Diese Idee und die Videos dazu laden einfach dazu ein, sie anderen zu zeigen. Sie werden herum gereicht. Immer weiter. Ich bin gespannt, wann die erste Milllion Views auf Youtube erreicht ist.
Nun mag der ein oder andere nörgeln: "Aber welche Marke dahinter steckt, bekommt man nicht mit!". Stimmt zum Teil. Es ist Palmolive. Aber über gute Werbung wird unterschwellig auch immer eine Markenbotschaft weiter gereicht. Und auf Youtube dann sieht man, wohin der Spot gehört. Ich mag ihn. :)
Interview mit den Machern von “Du bist Oberstaufen” – Teil 2: Benjamin Buhl / Verantwortlicher Online-Marketing Oberstaufen
Nachdem ich neulich bereits Bernhard Lingg von silberstern.tv interviewt hatte, ist heute Benjamin Buhl, in Oberstaufen seinerzeit verantwortlich für Online-Marketing und PR und damit auch für „Du bist Oberstaufen“, mein Gesprächspartner.
Dieses Interview sollte aus meiner Sicht zur Pflichtlektüre für alle Tourismus-Verantwortlichen werden. Denn Benjamin Buhl zeigt klar und deutlich, was an Social Media Marketing in der Zukunft so gut und so enorm wertvoll und wichtig ist für den Bereich Tourismus.
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Hallo Herr Buhl. Neulich habe ich auf einer Konferenz am Bodensee Bernhard Lingg kennen gelernt und mit ihm ein Interview zu „Du bist Oberstaufen“ geführt. Da sie als ehemaliger Verantwortlicher für das Online-Marketing von Oberstaufen federführend beteiligt waren an dieser Viralkampagne, folgt nun konsequenter Weise ein Interview mit ihnen.
Erzählen sie mal: Wie kam es zu „Du bist Oberstaufen“? Wer hatte die Idee dafür?
Ich hatte Anfang des Jahres ein ähnliches Video gesehen und sofort Gefallen daran gefunden. Die Umsetzung war sehr gut gemacht, nur die Aussage fehlte mir ein wenig. Die Idee und die ersten Ansätze schwirrten dann einige Zeit in meinem Kopf herum, bis ich schließlich die Aussage wusste, die eine Adaption auf den Tourismus - respektive Oberstaufen - in meinen Augen schlüssig machte: "Du bist Oberstaufen".
Daraufhin habe ich gleich Bernhard Lingg von silberstern.tv angerufen und mich zum Kaffee verabredet. Bernhard kannte mich damals schon eine Weile und damit auch die ein oder andere nicht alltägliche Idee. Er war sofort begeistert und zusammen haben wir die ein oder andere Szene "gesponnen". Später hat er zu mir gesagt: "Als ich damals das Funkeln in Deinen Augen sah, wusste ich dass es eine coole Sache wird."
Und das hat man in der Umsetzung gemerkt. Ich glaube drei Tage später trafen wir uns wieder und Bernhard legte mir den ersten Entwurf für das Drehbuch vor. Das haben wir dann noch ein wenig ausgefeilt und dann meiner Chefin, Bianca Keybach, präsentiert und Ihr von der Idee dahinter erzählt. Auch sie war sofort angetan, gab noch ihre Anmerkungen zum Drehbuch, organisierte in kürzester Zeit die Protagonisten und schon ging's los.
Ich stelle mir ein Projekt wie „Du bist Oberstaufen“ recht kompliziert im Projektmanagement vor. Da ist die Agentur, die die Webseite dafür baut. Dann die Video-Produktion. Und die Wünsche der Auftraggeber, also der Marketing-Abteilung. Wie viele schlaflose Nächte hat sie das Projekt gekostet?
Ich glaube (selbstkritisch), kompliziert habe ich es an der ein oder anderen Stelle selbst Weiterlesen …
Interview mit den Machern von “Du bist Oberstaufen” – Teil 1: Bernhard Lingg / silberstern.tv
Neulich hatte ich bereits voll Begeisterung von „Du bis Oberstaufen“ berichtet. Da wusste ich aber noch nicht, dass Herr Lingg und seine TV-Agentur silberstern.tv mit verantwortlich sind für diesen tollen interaktiven Videoclip. Kurz darauf lernte ich Herr Lingg auf einer Konferenz am Bodensee kennen. Und wir verabredeten uns zu diesem Email-Interview über die beispielhaften Social Media Aktivitäten von Oberstaufen, seine Agentur silberstern.tv und vor allem die Kampagne „Du bist Oberstaufen“.
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Hallo Herr Lingg. Noch einmal Kompliment zu „Du bist Oberstaufen“. Wie kam es zu diesem interaktiven Videofilm? Wer steckt dahinter? Wer hatte die Idee dazu?
Vielen Dank für die Blumen! Da steckt auch ganz viel Herzblut drin in diesem Projekt. Wie es dazu kam, ist eigentlich schnell erzählt: Ein findiger Marketingler von Oberstaufen Tourismus, Benjamin Buhl, hat ein ähnliches Video gesehen und sich in den Kopf gesetzt, so etwas für Oberstaufen umzusetzen. Allerdings mit einer gewissen Botschaft dahinter und nicht einfach nur als nettes Gimmick. Wir sind eine Filmproduktion, die schon länger erfolgreich mit Oberstaufen zusammenarbeitet und so lag es nahe, sich darüber mal auszutauschen. Idee und Konzept zum Film stammt aus meiner Feder, wir haben dann noch einen Web-Dienstleister gesucht, der das Handling im Hintergrund übernimmt, und los ging´s…
Waren sie in die strategische Planung für diesen Videoclip mit einbezogen oder bekamen sie dann das fertige Konzept auf den Tisch?
Wir bekamen nur die grundsätzliche Vorgabe, ein virales Video zu machen. Das Konzept dazu durften wir Weiterlesen …
Youtube funktioniert: Jenny von Poshposh und die russische Duma
Immer wieder kann man feststellen, wie gut Youtube funktioniert. Oder auch, wie gut diese Plattform ist. Als Entertainment-Kanal. Als virale Marketing-Schleuder ab und zu auch. Sogar als Aufklärungs-Hilfe. Hier zwei Beispiele, über die ich gestern gestolpert bin.
Zuerst einmal ist da Jenny. Jenny macht Werbung. Für Poshposh. Ja, es ist die alte Leier: Sex sells. Wobei das hier nur bedingt stimmt. Jenny macht Werbung. Blond, nettes Dekolleté. Sie macht nen guten Job vor der Kamera wie ich finde. Sie schafft den Spagat. Aber "verkauft" man mit so einem Video schon? Nein. Nicht direkt. Aber man sorgt für Aufmerksamkeit.
Kaum hatte ich das Video in meinem Facebook-Profil gepostet, gab es auch schon Kommentare. Und es wurde weiter gereicht. Viralmarketing. Ob sich wirklich jemand dort im Online-Shop anmeldet und letztendlich was kauft, sei dahingestellt. Aber als Marketingbaustein hat es erst einmal funktioniert.
Und dann stolperte ich bei n-tv (via iPhone-App) über den Hinweis zu einem Video aus der russischen Duma. Es geht darum, dass bei einer Abstimmung nur 88 Abgeordnete anwesend waren, was keine Seltenheit ist. Erstaunlich war dann aber das Abstimmungsergebnis: 449 Ja-Stimmen von 450 Abgeordneten. Soso. Auf dem Video ist nun zu sehen, wie einige Abgeordnete fleißig die Ja-Knöpfe an den leeren Abgeordneten-Plätzen drücken. Was für eine Farce. Dank Youtube nun auch weltweit zu sehen, wie es mit russischer Demokratie ausschaut. Erst wenige Tage alt und komplett in russisch, hat es schon knapp 200.000 Aufrufe. Für solche Geschichten liebe ich Youtube!
McFit macht Blogger fit – eine gelungene Social Media Aktion
Auch aus Deutschland kommen gute Social Media Ideen. Ab und zu. Hier ist mal wieder eine. Unter dem Slogan Fit für einen guten Zweck hat sich Caschy, einer der erfolgreichsten Blogger hierzulande mit seinem Stadt Bremerhaven Blog, zum Ziel gesetzt, bis zu seiner Hochzeit etliche Kilo seiner auf 1,75 m verteilten 109 Kilo abzunehmen. Naja. 109 sind echt nicht ohne. Caschy - da musst du echt was tun. Find ich schonmal extrem sympathisch die Idee. Denn er denkt dabei vor allem an seine Freundin. Was ich ihm übrigens glaube! Denn er ist ne ehrliche Haut.
Soweit so gut. Er hatte sich ein McFit-Fitnessstudio ausgesucht und angemeldet. Und die Mädels und Jungs von McFit sind ganz offensichtlich nicht unclever. Im Bereich Social Media wird da in kommender Zeit noch so einiges passieren, wie ich mir habe verraten lassen! (Nein - ich bin leider nicht involviert. :))
McFit fand die Idee von Caschy so Klasse, das man zueinander gefunden hat und daraus ne nette kleine Social Media Kampagne strickte. Auf Stadt Bremerhaven kann man dazu nun lesen:
Doch wofür?
Sollte ich (und YES! das werde ich mit eurer Unterstützung) das Trainingsprogramm schaffen, dann wird McFit auf meinen Wunsch hin einen guten Zweck unterstützen. Ja, da muss man auch mal ne Summe nennen.
5.
Nein, nicht fünf Euro.
Auch nicht 50 oder 500.
McFit wird nach Abschluss meines Programms nicht weniger als 5000 Euro (in Worten FÜNFTAUSEND) für einen guten Zweck spenden. Genauer gesagt geht die Summe vollständig und ohne Umweg durch meine Taschen direkt an das Kinderprojekt Arche in Berlin-Hellersdorf.
Ich bin Berliner Ureinwohner und habe einen Großteil meiner Jugend in Hellersdorf verbracht. Dort ist es übrigens nur halb so schlimm, wie man außerhalb von Hellersdorf denkt, aber egal. Die Arche ist ein super Projekt! Caschy bekommt also von McFit keinen Cent dafür. Man spendet lieber an die Arche. Und das find ich cool und clever zugleich. Klar - immer mehr spielen mit diesem "social touch". Und? Ist das verkehrt oder anrüchig? Nein. Es ist gut: für die sozialen Projekte. Nichts gegen einzuwenden.
Weiter gehts:
Jetzt kommt ihr ins Spiel. Für 25 Leute konnte ich für meinen Trainingszeitraum noch “Freikarten” besorgen. Ihr könnt (sofern ihr wollt) also für sechs Wochen Tag und Nacht trainieren gehen. So wie ihr eben Bock habt. Das heisst: wenn ihr wollt, dann schreibt ihr mich an. Ich lasse euch dann für das Studio in eurer Nähe eintragen. Kostenlos.
Man versucht so Viralität zu erzeugen. Eine weitere clevere Idee. Das dürfte gut funktionieren. McFit bekommt so den ein oder anderen Blogger ins Fitnessstudio. Allein schon für die Ästhetik von Barcamps ist das ne super Angelegenheit. *räusper* In den Kommentaren gibt es bereits Feedbacks wie diesen hier:
geile Aktion,
da ich auch runter von meinen Kilos muss, wäre das ideal für mich.
Und dann gibt es auch noch eine Wii zu gewinnen. Diese ist gesponsort vom Arbeitgeber von Caschy, notebooksbilliger.de. So wird das eine runde, sympathische Sache, die echt Lust aufs Mitmachen macht. Und immer wird McFit als Brand mit transportiert. Super gemacht, Mädels und Jungs! Und sympathisch zugleich. So schaut gelungenes Social Media Marketing aus! Bisher haben nur wenige Unternehmen verstanden, wie diese neue, immer wichtiger werdene Form des Marketings geschickt eingesetzt wird. Hier ist ein Beispiel dafür.
Alle weiteren Details gibts auf Stadt Bremerhaven. Ich wünsche viel Spaß im Fitnessstudio und sage Glückwunsch McFit für diese clevere Kampagnen-Idee im Web. Auf Facebook kann man das Ganze übrigens auch verfolgen. Und der Twitter-Account von McFit wird auch regelmäßig berichten.
Gute Virals
Es gibt immer mehr davon. Gut gemacht Videoclips fürs Internet. Sogenannte Virals. Weil sie so gut sind, dass sie freiwillig (!) weitergeleitet werden an Freunde und Kollegen. Sie transportieren dabei im Idealfall eine Markenbotschaft mit. Der Markt dafür wächst und wächst. TV ist out. Glauben sie mir.
Hier einer meiner Lieblings-Virals. Aber Achtung - "Signs" ist deutlich länger als die meisten. Das geht halt nur im Internet. Im TV wär ein solche Spot, der eigentlich mehr ein Film ist, undenkbar. Ach ja - schon über 3 Millionen Menschen haben ihn gesehen...
Man kann sich darüber streiten, ob die Marke dahinter überhaupt mit transportiert wird oder ob die Leute nur über den Film an sich reden. Ich bin fest davon überzeugt, dass gut gemachte Virals wie dieser tausend Mal besser sind als platte Einweg-TV-Werbung...
Hier gibts noch ein paar mehr guter Virals.
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Für 2011 planen wir gemeinsam einen eigenen, umfassenden Kurs mit Schwerpunkt Communityaufbau und Communitymanagement.
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Ich war auf der Ski-WM in Garmisch-Partenkirchen und berichtete in meinem WM-Tagebuch "Ich in Garmisch-Partenkirchen". Dort gibt es viele Fotos und Impressionen. Jeden Tag Neues. Und das Tagebuch kam super an.

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