SocialNetworkStrategien Crowdsourcing, Communities, Communitymanagement und Social Media Marketing

24Feb/14Off

Geniales Marketing für DHL

Autor des Artikels: Matias Roskos

Was für eine geniale Idee! Unbedingt anschauen. Ich liebe Kreativität und Humor. Glückwunsch, DHL und Jung von Matt Neckar.

1Mrz/13Off

Wir gegen euch – Viralität bei Fangruppen

Autor des Artikels: Matias Roskos

Eine wunderbare Facebook-Aktion findet sich bei Sharky, dem Maskottchen des Eishockey-Teams der Kölner Haie. Sharky hasst die DEG. Wie jeder echte Haie-Fan. Und nichts wär schlimmer für Sharky als das Trikot des Feindes überstreifen zu müssen.

Auf Basis dieser Ausgangslage hat sich das Team hinter der Sharky-Facebook-Seite eine extrem gelungene Aktion einfallen lassen:

Dazu heißt es: Weiterlesen …

27Feb/13Off

Coole Viralmarketing-Idee für Facebook – auch wenn viele sie hassen

Autor des Artikels: Matias Roskos

80.000 Kommentare unter einem Facebook-Bild? Wie schafft man einen solchen viralen Erfolg? Here we go:

Eine banale Idee. Eine Idee, die ganz offensichtlich Weiterlesen …

12Dez/12Off

Der Halb-Millionen-Youtube-Hit der Woche: G Aloa ist ein St. Pauli Fan

Autor des Artikels: Matias Roskos

So geht Viralmarketing! Schon über eine halbe Million Views, obwohl erst seit vier Tagen auf Youtube.

Zu sehen ist ein Typ namens "G Aloa", der vorgibt St. Pauli Fan zu sein. Der ein oder andere nimmt ihm das wohl auch ab. Obwohl er arg schräg rüber kommt.

Einfach mal anschauen. Es lohnt sich. Ein Heiden-Spaß.

Am Ende wird dann - mehr oder weniger - klar, dass das ganze Ding Werbung für eine heute stattfindene Veranstaltung in Hamburg ist. Die garantiert voll wird!

Danke, für solche Youtube-Highlights. Extrem gelungen.

Mehr zum Hintergrund des Videos auf Stern.de.

22Mai/12Off

Geschichten erzählt bekommen – Tolles Interview mit Thomas Zorbach über wahre Fans und sinnvolles Social Media Engagement

Autor des Artikels: Matias Roskos

VM-PeopleNicht umsonst hat die Agentur vm-people einen exzellenten Ruf, wenn es um Viralmarketing und spannende Marketing-Konzepte geht.

Im Blog von Leander Wattig stolperte ich neulich über ein Interview mit Thomas Zorbach, Gründer und Geschäftsführer der vm-people. Darin erklärt er ganz wunderbar, was ein wirklich wertvoller Fan für eine Marke - egal ob Band oder Konsumgüterprodukt - ist. Entscheidend sind nicht die Zahl der Leute auf Facebook oder Twitter, die folgen bzw. auf "gefällt mir" geklickt haben, sondern die Menschen, die ganz direkt erreicht wurden und die sich von sich aus für eine Marke engagieren. Freiwillig und mit Herz. Für Unternehmen kommt es darauf an, genau diese wahren Fans ausfindig zu machen und mit ihnen in einen echten und ehrlichen Kontakt zu kommen.

Unter anderem sagt Thomas Zorbach im Interview:

Mit unseren Maßnahmen versuchen wir, Menschen zu begeistern, die ihre passive Konsumentenrolle zumindest in Teilen abgestreift haben und die mit Leib und Seele die partizipative Kultur leben, die das Web geschaffen hat. Wie man sie nennt, „Nerds“ oder „Digital Natives“, spielt keine Rolle, aber man muss lernen, ihnen zuzuhören und zu begreifen, was sie wollen – also genau das, was Unternehmen von Haus aus eher schwer fällt.

Dieses neue Publikum erwartet, dass es sich interaktiv mit Medieninhalten auseinandersetzen kann und will nicht mehr nur berieselt werden. Es will keine Werbebotschaften um die Ohren gehauen, sondern Geschichten erzählt bekommen. Diese Menschen haben keine Scheu vor Marken, solange sie unterhaltsam sind und das Unternehmen respektiert, wie man sich im „Ökosystem Social Media“ benehmen muss. Vor allem aber wollen sie nicht für dumm verkauft, sondern als mündige, aufgeklärte Dialogpartner behandelt werden.

Je mehr Unternehmen ins Social Web einziehen und je mehr es Weiterlesen …

4Apr/12Off

Viralerfolg vom Feinsten: Klicke den roten Punkt nicht!

Autor des Artikels: Matias Roskos

Das war doch schon als Kind so. Sagte jemand zu uns, dass wir dieses oder jenes auf keinen Fall tun dürfen, dann... ja dann...

Genau auf diesem Prinzip basiert der aktuelle Viralerfolg eines Bildes (bzw. zweier) auf Facebook.

Wenn Sie auf das Bild klicken, passiert erstmal - keine Angst! - nicht wirklich viel. Sie gelangen nur zu dem Bild auf Facebook. Und dann? Ja dann... Entscheiden Sie selbst.

Auf jeden Fall: so funktioniert Viralität auf Facebook. Mittlerweile habe ich dieses Bild schon bei über 20 meiner Facebook-Freunde gesehen. Ein Fall, aus dem gute Social Media Verantwortliche lernen können.

PS: Soweit ich weiß, steckt keine kommerzielle Kampagne dahinter. Ist einfach nur Spaß. Aber einer, der wunderbar viral funktioniert.

31Aug/11Off

Whitepaper: Facebook-Edgerank – Warum erscheinen bestimmte Meldungen bevorzugt im Stream der Freunde und Fans?

Autor des Artikels: Matias Roskos

Ich hatte dieses Whitepaper vor einigen Wochen bereits angekündigt. Die Abonnenten des "Roskos-Reports" hatten es bevorzugt erhalten. Hier nun ist es für alle, die sich für Facebook und die Mechanismen, die im Hintergrund wirken, interessieren. Es sind Punkte, die ich im Laufe der Zeit aufgrund der täglichen Arbeit mit Facebook zusammengetragen habe.

Facebook-Edgerank - 10 Faktoren - Whitepaper

10 Faktoren des Facebook-Edgerank

Ein Auszug aus dem kostenlosen PDF:

Die Startseite von Facebook wird bestimmt durch den Newsstream (Neuigkeiten-Stream). Auf ihm sind die sogenannten „Hauptmeldungen“ zu sehen.
Diese Hauptmeldungen werden durch einen Facebook-eigenen Algorithmus zusammengestellt, den Edgerank. Der Edgerank bestimmt, was im Facebook- Newsstream des Nutzers angezeigt wird. Er bringt Struktur hinein und bestimmt was an welcher Stelle, wie lange und wann in den Hauptmeldungen zu sehen ist. Es entsteht so eine Auswahl, von der Facebook denkt, dass sie den Nutzer interessiert und die für ihn am relevantesten ist.
Welche Kriterien liegen dem Edgerank zugrunde? Nicht alle Details sind bekannt. Denn ein solcher Algorithmus ist immer Firmen-Geheimnis. Aber es gibt aus der täglichen Praxis, auch aus meiner eigenen, etliche Faktoren des Edgerank, die wir mittlerweile kennen und beachten können.
...

1. Stärke der Nachricht

Der wichtigste Einfluss-Faktor für den Edgerank sind Weiterlesen …

23Jun/11Off

Mund-zu-Mund-Propaganda kurz erklärt – versus Mundpropaganda

Autor des Artikels: Matias Roskos

Träumen Sie auch davon, dass ihre Marketing-Botschaften über Mund-zu-Mund-Propaganda weiter gegeben werden? Das sich ihr neues Produkt mittels Mund-zu-Mundpropaganda verbreitet? Immer mehr Marketing-Menschen schwärmen von der Mund-zu-Mund-Propaganda. Und wissen nicht wirklich, worüber sie da reden.

Und ich muss aufpassen, dass ich nicht lospruste, wenn ich das höre. Entschuldigung! Ich verkneife es mir ja. Aber wie soll bitteschön Mund-zu-Mundpropaganda funktionieren? Mit einem Zungenkuss? Nichts gegen Erotik. Nichts gegen einen guten Kuss. Aber Mund-zu-Mund-Propaganda und Marketing? Wie passt das zusammen. Nach dem Motto "sex sells"?

Professor Thole-Bowski: Mund zu Mund Propaganda

Die meisten, die von Mund-zu-Mund-Propaganda reden, meinen eigentlich etwas ganz anderes. Der Begriff ist vermutlich nur aus dem 1.Hilfe-Kurs hängen geblieben. Das mit der Mund-zu-Mund-Beatmung. Oder es wird fleißig nachgeplappert von anderen. Ohne großartig nachzudenken.

Was eigentlich gemeint ist, ist Mundpropaganda! (Ich fasse es nicht. Selbst in der Wikipedia steht noch alternativ "Mund-zu-Mund-Propaganda". Nonsens.) Sie können gern auch von "Word-of-Mouth" sprechen. So wird es im Amerikanischen genannt. Dann ist die Rede vom WoM-Marketing. Aber "Mund-zu-Mund-Propaganda" ist Blödsinn. Tut mir Leid. Also nicht wundern, wenn jemand loslacht, wenn davon die Rede ist.

Illustration
Die Illustration des Professor Thole-Bowski entstand durch Cobmedia. Vielen Dank für die wunderbare Zusammenarbeit und unseren neuen Professor, der uns nun hoffentlich in zahlreichen Beiträgen begleiten wird!

2Feb/11Off

So nutzt man als KMU das Social Web- Facebook, Youtube, Blog, Twitter – mutig und gekonnt

Autor des Artikels: Matias Roskos

Liebe Kirstin. Ein bisschen verrückt biste schon, ne? Angenehm verrückt. Sympathisch verrückt.

Und ich glaube, dass diese sympathische Verrücktheit auch auf ihre Marke - Walther's Säfte - abfärbt. Man kauft den Saft, weil er A) lecker ist und B) man das ganze Unternehmen mit der "Frontfrau" Kirstin Walther sympathisch findet.

SaftfreundeUnd durch ihr unermüdliches Gas geben im Social Web - auf Facebook, Twitter, Youtube und dem eigenen Blog - stolpert man immer wieder und immer häufiger über sie. Immer mehr Menschen nutzen Bausteine des Social Web. Und so stolpern immer mehr Menschen über solch aktive Unternehmen wie zum Beispiel Walther's Säfte.

Weil Freunde auf Facebook davon erzählen. Weil Bekannte auf Youtube bei der abgefahrenen Saftschmecker-Aktion mitmachen. Weil sie auf Twitter was bei Kollegen gelesen haben und dann selbst schauen.

Doch das funktioniert nur, weil Kirstin Walther aktiv ist ohne Ende. Und weil sie über die Jahre ein wunderbares Fingerspitzengefühl für das Social Web entwickelt hat. Und weil sie sich traut. Weil sie voran geht. Und das ist genau das, was sich viele Mittelständler vorwerfen lassen müssen. Sie trauen sich nicht. Sie bleiben lieber sitzen in Sachen Social Web, statt auszuprobieren, sich Hilfe zu holen, einzutauchen, zu erfühlen, worum es denn da geht.

Kirstin, mach bitte bitte weiter so. Es ist großartig. Ich liebe Deine verrückte Art und Deine ausgefallenen Ideen! Und alle mittelständischen Unternehmen, die über Aktivitäten im Social Web nachdenken: nehmt Euch ruhig ein Beispiel an Walther's Säfte. Es geht nicht ums Kopieren. Sondern um die Art und den Mut und die Lust auf Kommunikation, die dort tagtäglich gelebt wird.

Saftschmecker-Aktion von Walther's Säfte

Und Ihr, Ihr Leser hier - macht mit bei der Saftschmecker-Aktion von Walther's Säfte. Die Säfte sind sowas von lecker. Und die Leute dahinter extrem sympathisch... Ach das sagte ich ja schon. :)

[Nachtrag]
Gerade (10 Uhr) entdeckt. Bei meinem Kollegen Klaus Eck gibt es ein Interview mit Kirstin Walther. Unbedingt auch dort reinlesen!

3Nov/10Off

Welcome back

Autor des Artikels: Matias Roskos

Ich finde, solch einen Welcome-Chor sollten sie auf allen großen Flughäfen einführen. Täglich. Da macht die Geschäftsreise oft doch gleich doppelt Spaß.

Übrigens: Start am 29. Oktober 2010 auf Youtube. Und schon jetzt, 6 Tage später, über 1,3 Millionen Views...