SocialNetworkStrategien Social Networks, Crowdsourcing, Communityaufbau, Social Media Marketing

23Jun/100

10 Faktoren für den Erfolg einer Facebook-Seite: 2.000 Fans in 2 Monaten am Beispiel von McFit

Neulich hatte ich ja bereits den neuen Social Media Verantwortlichen bei McFit interviewt und ihn über die gelungene Blogger-Aktion mit Caschy befragt.

Seit Mai 2010 hat McFit nun auch eine eigene, zentrale Facebook-Fanpage. Und es ist Timo Maier gelungen innerhalb von sechs Wochen bereits über 2.000 Fans dort zu versammeln. Manch einer wird jetzt sagen "keine Kunst bei so einem großen Mittelständler". Und: ja - sie haben über 800.000 Mitglieder in der Kundenkartei (Quelle: Wikipedia). Dennoch zeigt auch dieses Beispiel, was für Möglichkeiten in Facebook stecken und wie schnell man wachsen kann, wenn man einige Dinge beachtet und die Rahmenbedingungen stimmen. Viele Mittelständler haben noch enorme Probleme ihre vorhandenen Kundenkontakte sinnvoll ins Social Web zu übertragen und daraus dann auch echte Mehrwerte für alle Seiten zu generieren. Denn darauf kommt es aus meiner Sicht letztendlich an. Eine Facebook-Seite um der Facebook-Seite Willen ist eine sinnlose Facebookseite.

offizielle Facebook-Seite von McFit, gestartet im Mai 2010

Timo Maier von McFit hat mir verraten, worin er die Erfolgsfaktoren für das rapide Wachstum sieht. Bitteschön - Fanaggregation durch:

  • Nutzung des McFit-Mitarbeiternetzwerks auf Facebook
  • Kontaktaufnahme zu den Gründern der größten McFit-Gruppen auf Facebook
  • Aufbau Info-Newsletter für Gruppen-Admins mit Bitte um Ankündigungen neuer Aktionen, Events, Content und der Fanpage
  • Ankündigung auf allen bestehenden Social Media Kanälen von McFit wie Youtube und Twitter
  • Artikel im Mitglieder-Newsletter
    Timo Maier: "Dies hatte den größten Schub zur Folge: 850 Fans in 24 Std.!"
  • aktive, "gelebte" Kommunikation mit einem Mix aus Cross-Media Content von McFit und User Generated Content
  • Hilfe für die Mitglieder durch Beantwortung relevanter Fragen verschiedener Kategorien wie Training, den einzelnen Standorten in ganz Deutschland sowie Verwaltung
    Beispiele: "Habe meine Karte verloren. Was nun?" Oder: "Bin 14, ab wann kann ich trainieren?"

Als nächste Schritte sind geplant:

  • Vernetzung mit allen McFit-Medien
  • Social-Media Schnittstellen für die Webseite
  • Verweis auch bei angrenzenden McFit-Aktionen und Koops
  • aktives Auftreten in anderen Netzwerken und dort transparent kommunizieren, dass McFit zwar dort nicht vertreten ist, es aber andere Austauschmöglichkeiten auf Facebook gibt

10 Faktoren für den Erfolg einer Facebook-Seite

Wie schon im Artikel "10 Bausteine für eine erfolgreiche Facebook-Fanpage – 1.000 Facebook-Fans in 6 Wochen" und im Beitrag "Wachstum durch Relevanz – Mittelständler mit erfolgreicher Facebookseite: Kauperts" beschrieben, gibt es also Erfolgsfaktoren für den Aufbau einer Facebook-Seite, die sich wiederholen. Für McFit lauten die aus den Aussagen des Social Media Verantwortlichen bei McFit und aus meinen vielfältigen Erfahrungen im Bereich Facebook und Social Media abgeleitet:

  • Nutzen des vorhandenen Netzwerkes um auf die neue Facebook-Seite aufmerksam zu machen und sich diese Nachricht im Idealfall viral verbreiten zu lassen
  • die eigenen Kunden aktiv ansprechen und einladen (auch wenn sie noch nicht auf Facebook aktiv sind)
  • auf Fragen der Fans eingehen und sie beantworten
  • für die Fans relevante Informationen liefern
  • Kommunikationsanlässe schaffen und somit die Facebook-Seite lebendig halten
  • Kommunikation zulassen und fördern
  • mit Spaß bei der Sache sein und diese Freude an Social Media weitergeben
  • schon vorhandene "touchpoints" im Social Web (existierende Fanseiten, Blogs, Twitteraccounts usw.) kontaktieren und versuchen zu involvieren
  • Vernetzung mit der Hauptpräsenz im Web, meist der eigenen Homepage
  • glaubwürdiges, authentisches Auftreten und gelebte Kommunikation

Ja - ich weiß. Das hört sich alles so einfach an. Aber oft sind die erfolgreichsten Strategien die simpelsten. Wichtig ist, dass man es auch tut. Dass man sich traut, offensiv und mutig voran geht. Und bereit ist täglich dazu zu lernen. Weisheiten, die jeder erfolgreiche Unternehmer verinnerlicht hat. Und wer dies nicht tut, wird bald das Nachsehen haben. Denn der direkte Konkurrent ist im Internet meist nur einen Klickt entfernt!

28Apr/100

Social Media im Mittelstand – Interview mit McFit zur Aktion mit einem Blogger

Auf die aus meiner Sicht sehr gelungene Social Media Aktion von McFit in Zusammenarbeit mit dem Blog Stadt-Bremerhaven.de hatte ich bereits mehrfach hingewiesen. Aufgrund dieser Aktion habe ich mich mit dem Verantwortlichen bei McFit, Timo Maier, zu einem virtuellen Interview verabredet, um ein wenig über die Hintergründe der Aktion und über die Social Media Strategie von McFit zu erfahren. Hier das Interview.

Guten Tag Herr Maier. Erst einmal herzlichen Glückwunsch zu der erfolgreichen Social Media Kampagne mit dem Blog Stadt-Bremerhaven. Wie ist es ihnen denn gelungen einen der namhaftesten Blogger Deutschlands für ihr Unternehmen und eine solche Kampagne zu gewinnen? War er teuer?

McFit - Timo Maier: Hallo Herr Roskos. Vielen Dank! Eines vorweg: Carsten Knobloch hat von uns kein Geld erhalten. Er hat die Aktion von sich aus im Sinne der Wohltätigkeit durchgeführt. Von einem Bekannten haben wir erfahren, dass Carsten Knobloch, in der Blogosphere als Caschy bekannt, einen Sponsor für eine Wohltätigkeitsaktion sucht. Daraufhin habe ich Kontakt zu ihm aufgenommen, um zu erfahren, was er überhaupt vorhat.

Matias Roskos: Und wie kam er dann zu McFit? War er bereits Mitglied oder mussten sie ihn erst überreden?

Timo Maier: Caschy war bereits Mitglied bei McFit. Darin bestand ja zunächst einmal das Problem - er war zwar Mitglied, konnte aber seinen inneren Schweinehund nicht überwinden, um regelmäßig zu trainieren. So wollte er ein konkretes Ziel haben, um daraus Motivation zu schöpfen.

Verstehe. Und dann hat McFit ihm diese Social Media Kampagne vorgeschlagen? Oder von wem kam konkret die Idee?

Timo Maier: Wie sie ja selbst wissen, ist Social Media kein Alleingang. So habe ich zusammen mit Caschy die Grundzüge erarbeitet und dann weiter ausgefeilt. Wir waren uns von Anfang an einig darin, dass wir einen wohltätigen Zweck verfolgen wollen.

5.000 € wurden bei Erfolg an ein wohltätiges Projekt gespendet. War es schwer die Verantwortlichen bei McFit von dieser recht hohen Summe für eine Social Media Aktion zu überzeugen?

Timo Maier: Zunächst einmal ist es für deutsche Unternehmen im Allgemeinen noch etwas ungewöhnlich auf diesem Feld zu arbeiten. Da McFit aber generell sehr aufgeschlossen ist und willens, neue Wege zu beschreiten und darüber hinaus der Leiter der PR-Abteilung Björn Köllen ein sehr gutes Gespür für Entwicklungen hat, war er von Anfang an von der Aktion begeistert. Für uns ist es eine konkrete Zielsetzung, im Bereich Social Media zu arbeiten. Dorthin gehen, wo unsere Kunden sind. Dafür wurde im Unternehmen auch extra meine Position geschaffen.

Wie lautet ihre Position konkret? Und entsteht da eine eigene Social Media Unit bei McFit?

Timo Maier: Konkret lautet meine Position Junior Manager Online-PR. Natürlich könnte sie auch als Social Media Stratege oder anders betitelt werden. Von fundamentaler Wichtigkeit ist lediglich, dass die Position in der PR-Abteilung eines Unternehmens angesiedelt ist, da es sich nun mal um öffentlichkeitswirksame Arbeit handelt. Wir kommunizieren mit Menschen und wollen sie nicht bloß mit Werbung überfluten. Das ist es doch gerade, was Social Media aus Unternehmenssicht ausmacht: Partizipieren an einem dynamischen, offenen Dialog in gegenseitigem Respekt.
Zu ihrer zweiten Frage: Wir befinden uns natürlich noch im Aufbau. Zunächst einmal werden wir dieses Jahr den Bereich Social Media Stück für Stück erweitern und die gängigen Dienste im Internet erschließen. Dann werden wir evaluieren, welche Anforderungen unsere Aktivitäten nach sich ziehen.

Sie wurden also über einen Bekannten aufmerksam auf die Sponsorensuche von Caschy. Um solche Gelegenheiten zu nutzen, muss man seine Nase ja weit im "Social Media Wind" haben. Erfolgt bei ihnen denn ein Monitoring nach für McFit relevanten Feldern? Wie entstehen Ideen für Social Media Aktivitäten? Wie werden Chancen erkannt?

Timo Maier: Natürlich versuchen wir, im Netz soviel wie möglich in Erfahrung zu bringen. Was bewegt unsere Mitglieder? Wie spricht man über uns im Netz? Und natürlich, welche Dienste werden vorrangig genutzt? Ich durchsuche das Netz täglich insbesondere nach Blogs, die über uns berichten und recherchiere in Twitter. Ideen entstehen allein schon durch die Beobachtung technologischer Entwicklungen - was gibt es Neues, wie funktioniert das und was können wir damit machen? Der größte Teil meiner Arbeit ist Recherche. Dazu kommt dann noch eine gute Intuition und Beurteilungsgabe. Dies lernt man im Social Media Bereich meiner Meinung nach allerdings nicht als rein theoretischer Beobachter, sondern als Netzarbeiter. Persönlich komme ich aus dem Bloggen, was ich privat auch immer noch weiter mache. Es war auch eine konkrete Anforderung an meine Stelle, diese mit jemandem zu besetzen, der Teil der Entwicklung ist und nicht nur als Zuschauer am Rand steht. Der wichtigste Faktor allerdings ist die Teamarbeit - wir sind hier keine Eigenbrödler und Einzelgänger. Genau so wenig wie im Social Web.

Kommt dabei spezielle Monitoring-Software zum Einsatz?

Timo Maier: Noch nicht, ist jedoch geplant. Im Moment screene ich noch mit einer Reihe offener Dienste wie IceRocket, BlogPulse oder SocialMention. Aber auch hier probiere ich immer wieder neue Technologien aus.

Zurück zur Aktion mit Caschy. Wie passt das eigentlich zusammen - McFit und Blogs?

Timo Maier: Die entscheidende Kommunikation im Social Web spielt sich in der Blogosphere ab. Hier liegt das Potential für Diskurs. Das bietet für jedes Unternehmen, nicht nur für McFit, große Möglichkeiten. Und wir wollen am Diskurs teilnehmen und uns nicht verschließen.

Die Blogosphäre ist wichtiger als Facebook zum Beispiel? Und: sind denn McFit-Kunden Leser von Blogs wie Stadt-Bremerhaven?

Timo Maier: Das würde ich nicht unbedingt sagen. Ich halte Facebook für eine sehr wichtige Plattform, doch funktioniert sie anders als Blogs. Da aber auch hier ein großes Potential für McFit ersichtlich ist - es gibt allein über achtzig Gruppen, die von Mitgliedern gepflegt werden - werden wir uns auch auf Facebook in nächster Zeit konzentrieren (soviel verrate ich Ihnen schon). McFit-Kunden lesen eigentlich alle Arten von Blogs, da wir auch alle Arten von Mitgliedern haben – vom Arbeiter bis zum Akademiker, Schüler und Sportler, alt wie jung. Dieser Pluralismus spiegelt sich natürlich auch im Netz.

McFit hat 5.000 Euro für die Arche in Hellersdorf gespendet im Rahmen der Aktion. Sie haben zudem viel Zeit sicherlich investiert, was McFit wiederum auch Geld kostet. Wie hoch ist denn aus der Sicht von McFit der generierte Nutzen? Was konkret hat McFit eine solche Aktion gebracht?

Timo Maier: Nun ja, wir wissen wohl beide, dass sich ein ROI aus der Arbeit mit Social Media nur sehr schwer ableiten lässt. Zumindest lässt sich sicher sagen, dass wir mit Hilfe der Aktion ein sehr positives Bild in der Netzöffentlichkeit kreiert haben. Daraus sind auch neue Bindungen entstanden, die sich in monetärem Wert gar nicht messen lassen. Zudem ist uns Wohltätigkeit sehr wichtig. Der Firmengründer und Inhaber Rainer Schaller nennt das "etwas zurück geben". Außerdem haben wir gezeigt, dass wir unsere Kunden und die Menschen da draußen ernst nehmen, mit ihnen interagieren – und das Web nicht bloß als nächsten Werbekanal nutzen wollen.

Und was kommt als Nächstes? Ist schon eine weitere Aktion mit einem Blogger angedacht? Wie schaut die Social Media Zukunft 2010 für McFit aus?

Timo Maier: Die Zukunft ist sicher Facebook. Aber deswegen werden wir den Rest des Social Web bestimmt nicht missachten. Der Ausbau unseres YouTube-Channels ist auch ein wichtiges Feld, genauso wie des Unternehmens-Twitters. Und wie Sie schon sagten: Wenn es um Social Media geht, muss man seine Nase immer im Wind haben. Die Offenheit für den Zufall spielt eine wichtige Rolle.

Letzte Frage - Warum gibt es eigentlich kein McFit-Blog? In einem Magazinformat zum Beispiel. Das würde doch prima passen. Oder gibt es nichts zu erzählen aus den vielen Studios deutschlandweit? Mir jedenfalls fallen da hunderte von Themen ein... Und dann wäre McFit sogar Bestandteil der Blogosphäre und nicht nur Außenbetrachter.

Timo Maier: Auch dies ist eine gerechtfertigte Frage. Ein Corporate Blog hat viele Vorteile. Aber first things first, wie man so schön sagt. Und man darf nie vergessen, dass jedes Medium, dass von einem Unternehmen genutzt wird, auch einen echten Mehrwert für die User darstellen muss. Das Thema Blog steht definitiv zur Diskussion. Sollte es konkret werden, werden Sie es als Erster erfahren.

Herr Maier, ich bedanke mich für das interessante Gespräch und die Zeit, die sie sich genommen haben. McFit weiterhin viel Erfolg auch im Internet. Ich finde es gut, dass Unternehmen wie McFit sich an den Bereich Social Media herantasten und dort Engagement zeigen.

18Feb/101

McFit macht Blogger fit – eine gelungene Social Media Aktion

Auch aus Deutschland kommen gute Social Media Ideen. Ab und zu. Hier ist mal wieder eine. Unter dem Slogan Fit für einen guten Zweck hat sich Caschy, einer der erfolgreichsten Blogger hierzulande mit seinem Stadt Bremerhaven Blog, zum Ziel gesetzt, bis zu seiner Hochzeit etliche Kilo seiner auf 1,75 m verteilten 109 Kilo abzunehmen. Naja. 109 sind echt nicht ohne. Caschy - da musst du echt was tun. Find ich schonmal extrem sympathisch die Idee. Denn er denkt dabei vor allem an seine Freundin. Was ich ihm übrigens glaube! Denn er ist ne ehrliche Haut.

McFit macht Blogger fit

Soweit so gut. Er hatte sich ein McFit-Fitnessstudio ausgesucht und angemeldet. Und die Mädels und Jungs von McFit sind ganz offensichtlich nicht unclever. Im Bereich Social Media wird da in kommender Zeit noch so einiges passieren, wie ich mir habe verraten lassen! (Nein - ich bin leider nicht involviert. :))

McFit fand die Idee von Caschy so Klasse, das man zueinander gefunden hat und daraus ne nette kleine Social Media Kampagne strickte. Auf Stadt Bremerhaven kann man dazu nun lesen:

Doch wofür?

Sollte ich (und YES! das werde ich mit eurer Unterstützung) das Trainingsprogramm schaffen, dann wird McFit auf meinen Wunsch hin einen guten Zweck unterstützen. Ja, da muss man auch mal ne Summe nennen.
5.
Nein, nicht fünf Euro.
Auch nicht 50 oder 500.
McFit wird nach Abschluss meines Programms nicht weniger als 5000 Euro (in Worten FÜNFTAUSEND) für einen guten Zweck spenden. Genauer gesagt geht die Summe vollständig und ohne Umweg durch meine Taschen direkt an das Kinderprojekt Arche in Berlin-Hellersdorf.

Ich bin Berliner Ureinwohner und habe einen Großteil meiner Jugend in Hellersdorf verbracht. Dort ist es übrigens nur halb so schlimm, wie man außerhalb von Hellersdorf denkt, aber egal. Die Arche ist ein super Projekt! Caschy bekommt also von McFit keinen Cent dafür. Man spendet lieber an die Arche. Und das find ich cool und clever zugleich. Klar - immer mehr spielen mit diesem "social touch". Und? Ist das verkehrt oder anrüchig? Nein. Es ist gut: für die sozialen Projekte. Nichts gegen einzuwenden.

Weiter gehts:

Jetzt kommt ihr ins Spiel. Für 25 Leute konnte ich für meinen Trainingszeitraum noch “Freikarten” besorgen. Ihr könnt (sofern ihr wollt) also für sechs Wochen Tag und Nacht trainieren gehen. So wie ihr eben Bock habt. Das heisst: wenn ihr wollt, dann schreibt ihr mich an. Ich lasse euch dann für das Studio in eurer Nähe eintragen. Kostenlos.

Man versucht so Viralität zu erzeugen. Eine weitere clevere Idee. Das dürfte gut funktionieren. McFit bekommt so den ein oder anderen Blogger ins Fitnessstudio. Allein schon für die Ästhetik von Barcamps ist das ne super Angelegenheit. *räusper* In den Kommentaren gibt es bereits Feedbacks wie diesen hier:

geile Aktion,
da ich auch runter von meinen Kilos muss, wäre das ideal für mich.

Und dann gibt es auch noch eine Wii zu gewinnen. Diese ist gesponsort vom Arbeitgeber von Caschy, notebooksbilliger.de. So wird das eine runde, sympathische Sache, die echt Lust aufs Mitmachen macht. Und immer wird McFit als Brand mit transportiert. Super gemacht, Mädels und Jungs! Und sympathisch zugleich. So schaut gelungenes Social Media Marketing aus! Bisher haben nur wenige Unternehmen verstanden, wie diese neue, immer wichtiger werdene Form des Marketings geschickt eingesetzt wird. Hier ist ein Beispiel dafür.

Alle weiteren Details gibts auf Stadt Bremerhaven. Ich wünsche viel Spaß im Fitnessstudio und sage Glückwunsch McFit für diese clevere Kampagnen-Idee im Web. Auf Facebook kann man das Ganze übrigens auch verfolgen. Und der Twitter-Account von McFit wird auch regelmäßig berichten.