SocialNetworkStrategien Crowdsourcing, Communities, Communitymanagement und Social Media Marketing

24Feb/14Off

Geniales Marketing für DHL

Autor des Artikels: Matias Roskos

Was für eine geniale Idee! Unbedingt anschauen. Ich liebe Kreativität und Humor. Glückwunsch, DHL und Jung von Matt Neckar.

9Jul/12Off

Das vierte Zeitalter des Marketing – Digital als neue Infrastruktur der Welt

Autor des Artikels: Matias Roskos

Amir Kassaei spricht im Rahmen seines Vortrages an der Social Media Akademie von einem beginnenden vierten Zeitalter des Marketings. Und möchte dabei am liebsten gleich das Wort "Social Media" verbieten. Weil die digitale Welt kein Medium ist, sondern eine neue Infrastruktur. So wie Strom oder fließend Wasser.

Alles ist miteinander verbunden. Die Art und Weise, wie Menschen miteinander kommunizieren und miteinander interagieren, verändert sich grundlegend. Und auch wie Unternehmen in der Zukunft entwickeln, produzieren und ihre Produkte vertreiben werden unterliegt gerade einem gewaltigen Wandel. Da bin ich mit Amir Kassaei komplett einer Meinung. Doch Unternehmen und Marken sind sehr schwerfällige Vehikel. Man muss behutsam mit ihnen umgehen. Ansonsten werden wir nichts bewegen können.

Wir leben in einer extrem spannenden Zeit. Und es macht Spaß mitwirken zu können an diesem Wandel.

21Feb/12Off

Die Marketing-Zukunfts-Strategie von Coca-Cola

Autor des Artikels: Matias Roskos

Schon mit der Kooperation der "Fremd-Gründer" einer Coca-Cola-Facebook-Seite (ich berichtete darüber) hatte der Konzern gezeigt, dass er offensichtlich verstanden hatte, was Social Media bedeutet. Wenn man sich die Marketing-Strategie für die Zukunft von Coca-Cola anschaut (siehe Video), dann muss man einfach begeistert sein.

Dort ist die Rede vom Wandel weg von "Creative Excellence" hin zu "Content Excellence". Es geht um die Inhalte, die von den im Social Web agierenden Menschen aufgegriffen und weiter gereicht werden. Dazu gehören Storys, Erlebnisse, Ideen - viele verschiedene Bausteine, die zu großen Teilen aus der Fan-Community selbst kommen. Und die dann von Coca-Cola aufgegriffen und forciert werden. Dabei spielen Crowdsourcing-Mechanismen (mal wieder) eine ganz wichtige Rolle.

Es wird ein Wechselspiel zwischen den Fans der Marke und der Marke Coca-Cola selbst stattfinden. Das erfordert ein massives Umdenken - bei jedem Unternehmen, dass sich auch in Sachen Marketing und Kundenbindung (besser: Fanbindung) weiterentwickeln möchte. Leider agieren viele immer noch auf dem Level von 1998. Die Arbeit im Social Web ist eine ganz andere. Darauf muss und sollte man sich einstellen. Coca-Cola wird hier zum Vorreiter einer ganz neuen, anderen Marketing-Welt (die mir durchaus sympathisch ist).

Und hier Teil 2 der Coca-Cola-Zukunftsstrategie. Ach ja: Die Videos sind nicht nur inhaltlich top, sondern auch in der Umsetzung genial gemacht.

4Jan/12Off

Modernes Marketing – RedBull weiß wie es geht

Autor des Artikels: Matias Roskos

Manche finden es anrüchig, manche finden es genial - die Marketingstrategie von Red Bull. Auf jeden Fall ist es clever. Und Red Bull hat alles fest im Griff...

7Okt/10Off

Lassen sie sich nicht verarschen! I don’t like Marketing-Geschwafel.

Autor des Artikels: Matias Roskos

Kennen sie das? Sie hören einen Vortrag oder sitzen in einem Meeting. Und der Kerl da vorn redet so ein Marketing-Kauderwelsch, dass sie noch nicht einmal die Hälfte kapieren? Und sie fühlen sich dann so unsagbar klein. Und unwissend. Und dumm. Und fehl am Platze.

Wenn ich zu Vorträgen eingeladen werde - das sind dann keine Internetkonferenzen, sondern Tagungen von Verbänden und B2B-Netzwerken - dann sagt man mir oft vorher: "Herr Roskos. Es wäre toll, wenn sie auf zu viel englische Fachbegriffe verzichten könnten." Meine Antwort ist dann immer: "Sehr gern. Mache ich sowieso."

Auch ich komme nicht ohne Wörter wie Social Media, Viralmarketing und Crowdsourcing aus. Aber wenn ich was hasse, dann ist es eine Marketing-Pseudo-Sprache, die in ganz bestimmten Kreisen gesprochen wird. Und bei der eigentlich niemand versteht, worum es geht. Bei der aber allle immer heftig nicken. Vor allem die daneben sitzenden Praktikanten. Die krampfhaft versuchen aufzusaugen, wo es nichts aufzusaugen gibt. In einem leeren Glas ist nunmal nur Luft.

Wenn ihnen also auch nach 20 Minuten immer noch was von Turnaround der real-time basierten Exit-Strategy mit dialogue-oriental sowie local-baseld Social Media Dingsbums, basierend auf der opportunity der Monetarisierung via crowdsourced Community-Projects in Abstimmung aller Departments und mit höchstmöglicher lead- und sales-generierung vorgeschwärmt wird, dann sollten sie dem Kerl da vorn schnell IHREN exit zeigen. Der dem entry entspricht. Das kann er dann gern tweeten. Das ist keine verpasste opportunity für sie. Zeigen sie diesem Consultant die Tür.

Ich arbeite auch am liesten mit Menschen (!) zusammen, die die gleiche Sprache sprechen wie ich. Beziehungsweise, die meine Sprache verstehen. Und ich stelle in letzter Zeit vermehrt fest - davon gibt es viele. Immer mehr Menschen haben die Schnauze voll von einer Kunstsprache, die voll ist mit Blasen und ohne wirkliche Inhalte. Was nicht heißt, dass Fachbegriffe nicht wichtig sind. Und es manchmal auch nicht anders geht, wie englische Wörter mit zu verwenden.

Ich muss mich entschuldigen. Auch ich komme in meinen Artikeln, Vorträgen, Workshops und Strategie-Papieren nicht komplett ohne solche Wörter aus. Crowdsourcing, Viralmarketing, ja auch Leaduser sind Worte, die ich kaum ersetzen kann durch sinnvolle, deutsche und verständliche Bezeichnungen. Und auch nicht unbedingt will. Aber ich versuche so zu sprechen, wie ich es auch tagtäglich tue. Ich erkläre die Begriffe auch. In Deutsch. Und ich mache nur den Mund auf, wenn ich was zu sagen habe. Und nicht um einfach nur zu sprechen und wichtig daher zu kommen. Das hoffe ich zumindest. Das ist nicht mein Ding.


Und passend zum Thema hier noch ein köstliches Video. Allerdings zum Thema SEO. Viel Spaß mit den beiden Jungs. Schacccckka!
Und: Lassen sie sich nicht verarschen!

24Jun/10Off

Gelungene Marketing-Aktion zur Fußball-WM 2010 von REWE – Mein Sohn liebt es

Autor des Artikels: Matias Roskos

Bei uns in der Nähe gibt es einen Kaisers, einen Lidl, einen Aldi und einen REWE. Seit einigen Wochen gehe ich fast ausschließlich bei REWE einkaufen. Schuld ist Paule. Sie kennen Paule nicht? Mein Sohn kennt Paule! Paule ist das Maskottchen des DFB für alle Kids-Aktionen.

REWE hat zur Fußball-WM 2010 in Südafrika DFB-Sammelkarten heraus gebracht. Diese bekommt man kostenlos (!) bei jedem Einkauf über 10 Euro. Pro Zehner sozusagen gibt es ein Päckchen. Unsere Oma sammelt mittlerweile auch bereits fleißig mit, obwohl die in einem ganz anderen Berliner Stadtbezirk wohnt. Und auch unser Mittagspause-Lieblingsrestaurant im Friedrichshain, das "Crêpes Culture" - lecker, seeeehr lecker - sammelt für uns mit. So ist es uns gelungen von 25 möglichen Sammelkarten bisher 21 zu ergattern. Die restlichen vier bekommen wir auch noch. Man kann dann bei REWE das Sammelalbum kaufen, worin die Karten eingeklemmt werden. Uns fehlen übrigens noch Marcel Schäfer, Bastian Schweinsteiger, Per Mertesacker und der Lieblingsspieler meines Sohnes: Marko Marin. Falls jemand die übrig hat...

REWE Sammelalbum zur Fussball-WM 2010

Worum es mir hier geht, ist der Fakt, dass Weiterlesen …

24Aug/09Off

Crowdsourcing als Marketingbaustein am Beispiel der Mountain Dew Kampagne

Autor des Artikels: Matias Roskos

Neulich hatte ich 12 gelungene Crowdsourcing-Projekte vorgestellt. Mountain Dew war da noch nicht dabei. Crowdsourcing sollte aus meiner Sicht immer deutlich mehr sein wie "nur" die Generierung eines einzigen Wertes durch eine Community (zum Beispiel ein Produktdesign, ein Soundlogo oder Ideen für neue Produkte). Wenn man es richtig anpackt, dann ist Crowdsourcing zusätzlich ein großartiger Baustein eines Web 2.0 Marketingmixes. Viele existierende Crowdsourcing-Plattformen lassen das bisher komplett außen vor. Warum? Das ist mir ein Rätsel.

Wenn ich für Kunden Crowdsourcing-Projekte konzipiere oder beratend zur Seite stehe, sage ich immer und immer wieder: "Nutzen sie Crowdsourcing auch als Marketingbaustein! Legen sie nicht nur großen Wert auf die Qualität der eingebrachten Ideen und Arbeiten. Nutzen sie zusätzlich Crowdsourcing um im Web 2.0 Präsenz zu zeigen und um Mundpropaganda anzuregen über die verschiedenen existierenden Kanäle. Crowdsourcing ist dafür perfekt geeignet!" Wie das gehen kann, zeigt die amerikanische Brause-Marke aus dem Hause Pepsi: Mountain Dew. Das Ganze nannten sie auch gleich "DEWmocracy".

Mountain Dew roamed the country and the Social Web to find the ultimate DEW fanatics inviting them to choose the next flavor...

Mit diesem Slogan startete der Getränkehersteller eine Kampagne, die Vorbildwirkung haben sollte für viele andere, vor allem auch hierzulande. Dabei machte man so ziemlich alles richtig, was man heutzutage richtig machen kann. Hier die Punkte, die aus meiner Sicht das Gelingen dieser Kampagne ermöglichten.

  • Von Anfang an war die Crowdsourcing-Kampagne nicht allein aufs Internet beschränkt. Man ging mit der Aktion raus ins echte Leben. Perfekt.
  • Es wurden mit Shira Lazar (siehe Video weiter unten) und Jason Pollock zwei in den USA bekannte Testimonials gefunden, die halfen den Anfangsschwung zu multiplizieren.
  • Man bot den Mountain Dew Fans etwas an: Um an eine der 50 (unterschiedlich designten) Dew-Boxen zu gelangen sollte man ein Video an Mountain Dew schicken.
    Allein schon durch diese Art der Bewerbung wurden viele Nutzer animiert sich Gedanken über Mountain Dew zu machen. Das ist einer der großen Vorteile von Crowdsourcing-Aktionen: Die Nutzer beschäftigen sich von der ersten Sekunde an mit der Marke und dem Produkt. Bereits in Planungsphasen findet so ein Direktkontakt zwischen Brand und Nutzer statt.
  • Im nächsten Schritt wurden dann die potentiellen Leaduser heraus gepickt und damit zu Brand-Evangelisten gemacht. Nutzer werden eng gebunden und zu Botschaftern. Dies geschieht komplett freiwillig. Mit Hilfe von Crowdsourcing-Strategien.
  • Die Community, die Mountain Dew Fans, alte und sicherlich auch viele neue Fans, die man durch diese Aktion erst auf die Marke aufmerksam machte ("Probier ich mal aus!"), wurden ganz direkt in die Produktentwicklung und damit den Innovationsprozess des Unternehmens mit einbezogen. Dadurch entsteht ein hohes Maß an Glaubwürdigkeit und eine enge Bindung an die Marke beziehungsweise das Produkt.
  • Der Faktor Spaß, auf dem ich immer wieder herum reite, spielt auch bei dieser Aktion zweifelsohne eine elementare Rolle. Ohne Humor würde so etwas nur schwerlich funktionieren. Man muss Humor zulassen als Marke und bereit sein auch über sich selbst zu schmunzeln.
  • Die Mitglieder dieser Aktion werden ohne Frage vielen anderen davon erzählen und sie animieren Mountain Dew einmal zu probieren. Und das über eine humorvolle und absolut authentische Kampagne. Besser kann man virale Effekte kaum in Gang setzen. Viralmarketing von seiner besten Seite.
  • Man zeigte Präsenz in Facebook und auf Twitter. So wie es heutzutage sein muss. Crowdsourcing als Bestandteil einer umfassenden Web 2.0 Penetrierung auf authentische und sympathische Art und Weise.
  • Man setzte auf das Medium Video, dass in den USA via Youtube einfach großartig funktioniert. Hier ist der Mountain Dew Youtube Channel. In Deutschland schwächelt diese Schiene noch ein wenig.

Man entwickelte also eine komplexe Kampagne, die Crowdsourcing als Kernelement inne wohnen hat. Man nutzte die Kräfte, die Crowdsourcing entfalten kann, um nicht einfach nur ein neues Produkt zu finden, sondern um gleichzeitig die Markenbotschaft zu transportieren und ein Image aufzubauen und zu verstärken. Crowdsourcing wurde hier, wie auch schon bei anderen Beispielen (Fiat500, Tchibo ideas, Sennheiser - siehe meinen Artikel zu den gelungenen Crowdsourcing-Beispielen), als elementarer Marketingbaustein eingesetzt.

Es muss aber auch abschließend gesagt werden, dass es unbedingt eines starken Produktes bzw. einer starken Marke bedarf, damit der Erstimpuls überhaupt Wirkung zeigt. Eine noch unbekannte Getränkemarke hätte es weitaus schwerer mit einer solchen Kampagne schnell eine Masse von Menschen zu erreichen. Erst wenn es genug Fans gibt, kann man mit diesen gemeinsam etwas erreichen. Es gilt also als Grundlage eine Starke Marke zu haben, die schon Fans, sogenannte Leaduser hat. Diese Leaduser muss ich ausfindig machen und involvieren. Dann wird eine solche auf Crowdsourcing basierende Marketingkampagne ein durchschlagender Erfolg.

Interessant wäre es dann - nach einem gewissen Zeitraum - die Verkaufszahlen der neuen Geschmacksrichtung zu vergleichen. Denn das ist dann noch mal eine ganz andere Frage: Trinken die Leute da draußen auch die via Crowdsourcing gefundene Brause? Ich bin mir sicher, dass dem so ist. Denn die Community diente als Vorfilter. Ein deutlich kundennäheres Produkt entstand mit Hilfe von Crowdsourcing.

Außerdem darf man nicht vergessen, dass eine Marketingkampagne in dieser Größenordnung durchaus beträchtliche Kosten verursacht. Auch Crowdsourcing ist nicht umsonst zu haben (wie immer noch Unternehmen zu glauben scheinen). Mountain Dew hat viel investiert. In Testimonials, die verschickten Pakete und vor allem in ein extrem agiles Marketing-Team, dass weiß, wie es sich im Web 2.0 zu bewegen hat. Man ließt die DEWmocracy nicht einfach so laufen, sondern kümmerte sich um die Community und griff Tendenzen und Vorschläge auf. Gutes, gekonntes Communitymanagement gehört zum Crowdsourcing einfach dazu.

Es wäre wünschenswert, dass viel mehr Unternehmen, vor allem auch hierzulande, Crowdsourcing zum Einsatz bringen. In intelligent konzipierten Kampagnen. Um zum einen am virtuellen Wertschöpfungsprozess beteiligt zu sein (Beispiele wie das aussehen kann, hatte ich ja schon mehrfach genannt in diesem Blog). Crowdsourcing sollte dann aber zugleich als perfekter Baustein von Marketingkampagnen gesehen und umgesetzt werden. Das erst macht es für viele Marken so richtig spannend!

Darum:

Nutzen sie Crowdsourcing als Viralmarketing-Baustein!

Hier eines der "offiziellen" Mountain Dew Videos:

Hier ein Beispiel, was man bei Youtube zu Mountain Dew nun findet:

Mehr zu dieser Aktion gibt es auch beim "Krawattenträger" und in einigen amerikanischen Blogs.

Ich, der Autor dieses Artikels, berate Unternehmen beim Aufbau von Crowdsourcing-Plattformen, der Ausgestaltung intelligenter Incentivierungsstrategien und beim gekonnten Communityaufbau und Communitymanagement. Gern stehe ich persönlich oder auch mit meiner Agentur VOdA als Partner zur Verfügung.

12Jan/09Off

Oliver Voss versteht noch nicht, wie Social Networks und Werbung zusammenpassen könnten

Autor des Artikels: Matias Roskos

"Es ist mir noch nicht klar, wie es funktionieren könnte"

so einer der führenden Kreativköpfe Deutschlands, Oliver Voss (bis vor kurzem noch Creative Director bei Jung von Matt in Hamburg) in diesem Videointerview.

Ich musste darüber schmunzeln im Zusammenhang mit der Diskussion zu diesem Artikel von mir und der Reaktion darauf auf Tourismus-Zukunft. Nein - die meisten dort draußen wissen noch nicht, wie man in Social Networks sinnvoll agieren kann und sie durchaus auch für spannende Marketingkonzepte nutzen könnte. Und die Social Networks sind erst dabei zu begreifen, wo genau ihre Umsatzmöglichkeiten liegen.

Es ist fast schon erschreckend solche Aussagen wie von Oliver Voss zu hören. Aber sie überraschen mich nicht mehr. Die Werber wissen noch nicht wirklich, was sie mit den Social Networks anfangen sollen. Ein tiefes Unverständnis des ganzen Web 2.0-Komplexes ist da deutlich heraus zu hören. Das betrifft aber nicht nur die meisten Werbeagenturen, sondern auch die Unternehmen, den Mittelstand, also die, die das neue Internet nutzen sollten statt Geld für Fernsehwerbung und wirkungslose Zeitungsannoncen rauszuhauen.

Herr Voss (und andere) - vielleicht bitte mal hier nachlesen: Die künftigen Erlösmodelle für Social Networks - So wird die Zukunft aussehen. Dort müssten doch genug Ansatzpunkte für Kreativdienstleister zu finden sein.