Crowdfunding weltweit – Tolle Infografik
Pleasefund.us hat eine toll gemachte Infografik ins Netz gestellt, auf der visualisiert wird, wie stark das Thema Crowdfunding als Spezialgebiet des Crowdsourcing im Jahr 2011 gewachsen ist. Nicht allein in Deutschland, sondern weltweit.
Für Deutschland wurden 16 Plattformen gezählt. Puh - da hätte ich Probleme alle zusammen zu bekommen. Mir fallen Folgende auf Anhieb ein:
Betterplace.org- Auf Hinweis gestrichen, weil nicht Crowdfunding, sondern Fundraising.- Pling
- Sellaband
- MySherpas
- Startnext
- VisionBakery
- Inkubato
Wer fehlt? Die Kommentare stehen offen!
Hier nun die Infografik. Viel Spaß Weiterlesen …
Modernes Marketing – DEWmocracy von Mountain Dew – das Video zur Kampagne
Die "DEWmocracy" von Mountain Dew war sicherlich eine der herausragendsten Social Media Kampagnen überhaupt bisher. Über 12 Monate hinweg suchte und fand die Dew-Community drei neue Soda-Drinks für die zum Pepsi-Konzern gehörende Marke. Ich berichtete im Dezember 2009 über die DEWmocracy.
Hier nun ist das Video von Mountain Dew, in welchem die Kampagne zusammengefasst wird. Klasse! So etwas würde ich mir für den deutschsprachigen Markt wünschen. Ich wär dabei! Vielleicht ist das ja irgendwann was für Red Bull, Adelholzener oder Augustiner.
Es geht bei solchen Community-Kampagnen ja nicht allein um Marketing. Das auch. Aber viel wertvoller sind Elemente wie Kundenbindung, Marktnähe, Produktdesign, Innovationsmanagement, Marktforschung, Image-Aufbau und noch vieles mehr, was alles mit hineinspielt in die Mehrwertegenerierung bei solchen Crowdsourcing-Kampagnen. Es geht um die cleveren Schritte in die Zukunft! Und da ist gut gemachtes Social Media Engagement Gold wert.
Clevere Incentivierungsstrategie beim Crowdsourcing-Portal unserAller – 7 Gründe, warum sie so gut sind
Bei unserAller geht es komplett in die richtige Richtung. Die machen nen Klasse Job in Sachen Crowdsourcing. Das ist mein Eindruck schon seit längerem, der nach einem langen Telefonat letzte Woche, in dem ich Informationen für mein Buch gesammelt habe, noch verstärkt wurde. Ich werde begründen, warum ich aus der Sicht einer Person, die sich schon seit Jahren intensiv mit Crowdsourcing auseinander setzt, unserAller so gelungen finde.
1. Neue Produkte durch die Community
Es gibt auch andere, spannende Crowdsourcing-Projekt hier im deutschsprachigen Raum. Tchibo-ideas zum Beispiel. Deren Ansatz ich auch extrem gut finde. Aber unserAller geht noch ein ganzes Stück weiter. Weil sie ihre Plattform und ihre Community Kunden aus allen möglichen Bereichen und jeder Größe zur Verfügung stellen. Und das, um neue Produkte zu finden. Es geht nicht wie allzuoft allein um das Design eines Produktes oder der Verpackung. (Wobei ich Crowdsourcing im Design-Bereich auch extrem mag. Wenn es gut gemacht ist. Schließlich setze ich ja selbst mit unserer Design-Community solche Design-Contests um, wie zuletzt für den IPV.)
2. Eigene, unabhängige Plattform mit Whitelabel-Modul
unserAller ist nach einem großen Relaunch komplett neu. Nun sind sie auch den Schritt gegangen, den ich ihnen schon vor etlichen Monaten empfohlen hatte. Bis vor kurzem gab es unserAller "nur" als Facebook-Seite und App. An sich ja extrem innovativ. Und strategisch auch nicht unclever.
Doch ich hielt es für gefährlich, sich so komplett mit seinem Startup auf Facebook zu verlassen. Mit einer eigenen Plattform ist man einfach unabhängiger. Man kann seine Daten besser auswerten. Und sie liegen vor allem nicht irgendwo in den USA auf einem Server. Man ist nicht einer Fremdfirma ausgeliefert.
Geschäftsführerin Catharina van Delden sagte mir aber dann im Interview letzte Woche, dass dieser Schritt - Start komplett auf Facebook - genau der richtige war. Denn man war (und ist) genau dort, wo sich die meisten Konsumenten und Fans von Produkten nunmal aufhalten: auf Facebook. Daran hat sich prinzipiell auch nach dem Relaunch nichts geändert.
Mit dem Relaunch letzte Woche wurde aber eine kleine, feine Kurskorrektur vollzogen, die ich gut und richtig finde. "Als zentrale Erweiterung wurden der häufig gewünschte facebook-unabhängige Zugang ermöglicht." heißt es in der Pressemitteilung. Super! Denn damit können die, die Vorbehalte gegenüber Facebook haben, auch abgeholt werden. Und gerade auch viele mittelständische Unternehmen haben noch ihre Probleme Facebook zu verstehen und effektiv zu nutzen. Denen kommt man damit entgegen.
Mindestens genauso spannend ist der zweite, strategische Schachzug bei unserAller. Der es Weiterlesen …
Crowdsourcing – ein Negativ-Case
Die Huffington Post ist eine der größten Erfolgsstorys des Internets der letzten Jahre. Eine Online-Zeitung, die Anfang des Jahres für 315 Mio US-$ von AOL gekauft wurde. Dabei hat man von Anfang an massiv auf Crowdsourcing gesetzt und wurde so zum Vorbild vieler anderer Nachrichtenplattformen, die im Bereich Bürger- und Lokaljournalismus versuchten auch mit Hilfe unbezahlter journalistischer Beiträge groß zu werden. Den meisten misslang, was der Huffington Post glückte.
Vor kurzem rief die HuffPost zu einem Icon-Wettbewerb für die Rubrik "Politics" auf.
As the 2012 election news cycle revs up, we're looking to spruce up the look of our social media channels -- and we'd like your help.
Do you know your way around Photoshop or other design programs? Have a cool idea for a logo that screams 'awesome politics coverage'? Enter it in the HuffPost Politics Icon Competition.
For the next week or so, we'll be accepting your proposed designs for a new HuffPost Politics logo. Once we have a good group together, we'll put them all up for a vote, which will inform the final pick. If yours wins, your icon will be used to represent this channel all over the interwebs -- with credit to you, of course.
So heißt es in der Ankündigung. Von einer angemessenen Entlohnung ist nirgends die Rede. Und logischerweise Weiterlesen …
McBrezel in der Finalrunde – Just Stevinho gewinnt / Crowdsourcing bei McDonald’s Deutschland
Vor ein paar Wochen hatte ich über die Crowdsourcing-Aktion bei McDonald's Deutschland und den McBrezel geschrieben. Die Mein Burger Aktion ist abgeschlossen. Fünf Burger hatten es ins Finale geschafft. Und der angesprochene McBrezel war einer davon.
Das überrascht natürlich wenig. Zum einen ist die Idee des McBrezel klasse! Ein Burger passend zur leckeren Ess-Kultur im Süden der Republik. Zum anderen steht aber auch eine gewaltige Community hinter dem McBrezel. Das sind die über 800.000 (!) Fans der Facebook-Seite "Kann dieses Brezel mehr Fans als TOKIO HOTEL haben?". Ein Spaß-Projekt also. Das mit der Zeit eine riesige (Anti-Tokio-Hotel-)Community um sich scharen konnte. Durch ein starkes Thema. Durch den so immens wichtigen Aspekt "Spaß". Und durch gutes Community Management. Das die drei Erfolgsfaktoren dieser Facebook-Seite.
Und nun der McBrezel. Ich bin gespannt, Weiterlesen …
Bundesverbraucherministerium setzt auf Crowdsourcing – Lebensmittelklarheit.de ist da
Ein solches Verbraucherportal habe ich mir schon lange gewünscht. Endlich ist man ganz nah dran am Verbraucher. Und nirgends geht das so wunderbar wie im Social Web.
Das Verbraucherschutzministerium zusammen mit dem Bundesverband der Verbraucherzentralen und Verbraucherverbände setzt auf die Kraft der Vielen, um Missstände in der Etikettierung von Lebensmitteln aufzudecken und den normalen Menschen da draußen endlich die Stimme zu geben, die ihnen gebührt. Denn wir, die Verbraucher, bezahlen schließlich die Lebensmittel. Und ermöglichen den Produzenten satte Gewinne. Das sollten diese nicht vergessen.
Vielen Herstellern von Lebensmitteln gefällt die Ausrichtung von Lebensmittelklarheit.de ganz und gar nicht. Besteht doch die Gefahr, dass ihre Mauscheleien und absurden Werbeslogans in der Zukunft nicht mehr so leicht den Weg in die Regale finden. Bzw. dort schnell wieder verschwinden. Und ich denke: "Gut so. Seid doch endlich ehrlich."
Ganz bewusst möchte man auf Lebensmittelklarheit.de nicht einfach so Marken und Firmen an den Pranger stellen. Darum geht es nicht. Man versucht verantwortlich mit dieser neuen Form der Öffentlichkeit umzugehen. Auf ntv ist dazu nachzulesen:
Die eingegangenen Beschwerden werden von einer Redaktion geprüft. Ob ein Produkt geschmacklich und sensorisch in Ordnung ist, fällt dabei nicht ins Gewicht, klare lebensmittelrechtliche Verstöße werden aber an die Lebensmittelüberwachung weitergeleitet. Aufgabe der Redaktion ist es, zu bewerten, ob die Produktbezeichnung tatsächlich irreführend ist. Bei begründetem Verdacht wird die Beschwerde an den Hersteller weitergeleitet. Der hat dann sieben Tage Zeit, Stellung zu beziehen. Erst danach wird die Beschwerde mitsamt der Stellungnahme und dem Kommentar der Verbraucherschützer auf dem Portal veröffentlicht.
Ich finde es einen hervorragenden Weg hier auf Crowdsourcing-Mechanismen zu setzen, um den Bürger mit einzubeziehen in die Arbeit der Verbraucherschützer. Transparenz und Öffentlichkeit - so soll es sein, wenn es um die direkten Belange der Bürger geht.
Und es ist genau richtig, dass man die Einsendungen der Nutzer Weiterlesen …
Crowdsourcing ist nicht gleich Open Innovation
Immer wieder herrscht Unklarheit über die Begrifflichkeiten des Social Web. Vor allem auch, wenn es um Crowdsourcing geht. Immer wieder wird in Artikeln und Interviews Crowdsourcing und Open Innovation gleich gesetzt. Das ist jedoch ein Trugschluss. Crowdsourcing und Open Innovation sind nicht identisch.
Definition von Crowdsourcing und Open Innovation
Crowdsourcing definierte ich vor nicht ganz einem Jahr wie folgt:
Unter Crowdsourcing versteht man das Involvieren einer Gruppe von Internetnutzern außerhalb der Strukturen des Unternehmens in einem vorher klar definierten Rahmen (Software, Zeitraum, Teilnahmebedingungen, Incentivierung) zur Generierung unterschiedlichster Mehrwerte für einen Auftraggeber (Unternehmen, Dienstleister, Webplattform, Einzelperson).
(mehr im Artikel "Crowdsourcing - Mehrwerte, Chancen, Definition")
Zu Open Innovation heißt es auf Wikipedia:
Open Innovation ist die Öffnung des Innovationsprozesses von Organisationen und damit die aktive strategische Nutzung der Außenwelt zur Vergrößerung des Innovationspotentials.
...
Open Innovation grenzt sich zu Closed Innovation ab, also dem Innovationsverständnis, welches nach Schumpeter (1942) die Exklusivität einer Innovation als wesentliche Rente des Innovators bezeichnet. Des Weiteren ist die Open-Source-Entwicklung von Produkten als eine Extremform von Open Innovation zu verstehen.
Es geht zum einen also um den Weiterlesen …
Crowdsourcing bei politischen Entscheidungen – das Pilotprojekt Island
Darauf habe ich gewartet. Allerdings hätte ich gedacht, dass ich noch drei bis fünf Jahre warten muss, bis ich über einen solchen Fall berichten kann. Die Wirtschafts- und Finanzkrise in Europa hat nun aber Entwicklungen beschleunigt. Und sie hat dem Social Web sicherlich geholfen, noch stärker in den Vordergrund zu rücken. Denn der normale Bürger bekommt in ihm endlich eine Stimme, die man nur schwerlich überhören kann.
Intern habe ich schon seit einigen Monaten davon erzählt, dass es irgendwann so kommen wird, dass politische Entscheidungsfindung zu Teilen ins Social Web ausgelagert wird. Denn nirgends ist man unkomplizierter und direkter an den Menschen dran und kann sie in Kommunikation einbinden. Okay, nicht jeder Politiker, nicht jede Partei möchte dies. Doch haben diese noch eine Chance in der Zukunft?
Man kann die Menschen via Internet ganz direkt fragen, was sie für richtig halten. Und welche Entscheidungen sie möchten. Auch bei einer Wahl fragt man ja die Menschen, was - bzw. welche Partei und deren Programm - sie für das Beste für ihr Land halten. Auch in Volksabstimmungen werden die Menschen zu ganz konkreten Themen befragt, was sie für die bessere Variante halten. Warum diese "Befragungen" und die damit im Vorfeld einhergehende Meinungsbildung - Die man auf keinen Fall unterschätzen sollte! - nicht ins Internet verlagern. Dort haben die Menschen Zeit zu antworten. Können sich parallel informieren. Und können zeit- und orts-ungebunden sich einbringen. Argumente können ausgetauscht, Analysen eingebracht, Vorschläge verbessert und verfeinert werden.
Das nennt man dann Crowdsourcing. Doch dafür ist es notwendig, dass alle Menschen ins Internet kommen. Und dass sie die Verwendung von Crowdsourcing-Mechanismen bei der Meinungsbildung und der anschließenden Meinungsfindung auch akzeptieren. Wenn nur 50% der wahlberechtigten Bevölkerung das Internet auch nutzen, wäre ein solches Vorgehen undemokratisch. Darum meine Annahme, dass wir darauf noch einige Jahre warten müssen.
Doch in Island geht man diesen Schritt bereits im Jahr 2011. Gezwungen durch den immensen Vertrauensverlust in die Parteien und die führenden Politiker, die ihr Land gemeinsam mit den Banken in den Bankrott geführt haben. Man will neue Wege finden, um Vertrauen zurück zu gewinnen. Man will versuchen dem Bürger besser zuzuhören. Ihm die Möglichkeit geben sich zu äußern und aktives Mitglied der Meinungsbildung zu sein. Dafür bietet sich das Social Web und die intelligente Nutzung von Crowdsourcing-Mechanismen ideal an.
Darauf gestoßen bin ich auf Heise: "Verfassung via Crowdsourcing". Dort heißt es:
In Island wird derzeit an einer neuen Verfassung gearbeitet. Ende Juli soll ein Entwurf vorliegen, den die wahlberechtigten Einwohner der Insel dann in einer Abstimmung annehmen oder ablehnen können. Das besondere daran ist, dass nicht nur einige wenige Politiker Vorschläge dafür einbringen, sondern des gesamte Volk. Möglich wird dies dadurch, dass der Verfassungsrat seine Entwürfe wöchentlich im Web veröffentlicht und diese in einem Forum dazu und in Facebook (wo zwei Drittel der Isländer Mitglied sind) kommentieren lässt.
Darüber hinaus sind die Sitzungen des 25-köpfigen Verfassungsrates, der auch auf YouTube und Twitter vertreten ist, nicht nur öffentlich zugänglich, sondern werden auch gestreamt. Der Wirtschaftswissenschaftler Thorvaldur Gylfason, ein Mitglied des Verfassungsrates, meinte gegenüber dem britischen Guardian, dass er überrascht gewesen sei, auf welch hohem Niveau die Online-Diskussionen stattfinden und dass die Verfassung seiner Ansicht nach sogar "im Wesentlichen" im Internet entsteht.
Das Internet bietet uns schon heute alle Mechanismen, um tatsächlich politische Meinungsbildung zu betreiben. Und kann dabei viel effektiver sein, als der bisherige Print-TV-Berieselungsbrei, bei dem der normale Bürger selten wirklich zu Wort kommt. Auf Facebook und Twitter hat er bereits eine Stimme. Dieser müsste man "nur" zuhören. Man müsste diesen Stimmen Türen öffnen und lernen zuzuhören in Schritt 1. Um dann in Schritt 2 mit Hilfe von Crowdsourcing-Mechanismen Meinungen, Ideen, Vorschläge einordnen, werten und verbessern lassen. So wie es Island nun tut. Dass sind dynamische Prozesse, an deren Ende Vorlagen und Entwürfe für politische Entscheidungen stehen können. Auch in Island überlasst man das Erstellen einer neuen Verfassung nicht einfach so einer Community. Aber man bezieht die Menschen, in dem konkreten Fall das ganze Volk eines Landes, direkt in die Ideenfindung und die Meinungsbildung ein. Sie sind direkt involviert. Und so entsteht IHRE Verfassung. Nicht mehr in abstrakter Ferne, von abgehobenen Politikern. Sondern: gemeinsam! Für die Zukunft ihres Landes.
In Island geht man nun erstmals diesen Weg. Mit Hilfe von Crowdsourcing-Mechanismen entsteht eine Verfassung. Das Social Web wird genutzt, um politische Meinungsbildung und Entscheidungsfindung zu betreiben. Und ich bin vollauf begeistert. Mal sehen, wann die ersten Parteien oder die ersten Städte oder Bundesländer in Deutschland beginnen die Mechanismen des Social Web sinnvoll und zum Wohle der Bürger einzusetzen.
Sind Sie eine Social Brand?
Lieber im gut gesicherten Schloss auf seinem Schatz sitzen? Oder besser in einem offenen Schloss gemeinsam mit seinen Fans und Kunden die Zukunft gestalten? Ein wunderbares Video zum Thema "Social Brand".
Umfassende Crowdsourcing-Liste
Wer sie noch nicht kennen sollte: seit drei Jahren nun schon pflege ich eine Liste mit diversen Crowdsourcing-Plattformen und Crowdsourcing-Projekten. Diese finden Sie auf Socialnetworkstrategien.de unter dem Menüpunkt "Übersicht Crowdsourcing-Projekte". Ich versuche dort für mich selbst, aber auch für alle an Crowdsourcing Interessierten eine so umfassende und gleichzeitig qualitativ hochwertige Sammlung von Crowdsourcing-Beispielen zusammen zu halten, die einen vielfältigen Einblick in die diversen Einsatzgebiete gibt. Denn es sind viele verschiedene Mehrwerte, die man mit Crowdsourcing-Mechanismen erreichen kann.
Wenn ein wichtiges, spannendes Projekt fehlt, bitte Bescheid sagen! Über Twitter wies mich ein guter Freunde auf folgende, gut gemachte Grafik zu Crowdsourcing-Plattformen hin, die ich Ihnen nicht vorenthalten möchte. Danke, Timo für den Tipp! Leider findet der deutschsprachige Markt darin aber keine Erwähnung. Hier ein Ausschnitt aus dem PDF:
Hier finden Sie meine Crowdsourcing-Definition. Darin definiere ich Weiterlesen …










