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9Feb/120

Crowdfunding weltweit – Tolle Infografik

Pleasefund.us hat eine toll gemachte Infografik ins Netz gestellt, auf der visualisiert wird, wie stark das Thema Crowdfunding als Spezialgebiet des Crowdsourcing im Jahr 2011 gewachsen ist. Nicht allein in Deutschland, sondern weltweit.

Für Deutschland wurden 16 Plattformen gezählt. Puh - da hätte ich Probleme alle zusammen zu bekommen. Mir fallen Folgende auf Anhieb ein:

Wer fehlt? Die Kommentare stehen offen!

Hier nun die Infografik. Viel Spaß Weiterlesen …

3Okt/111

Ein wunderbares Filmprojekt sucht dringend Fans: “Timur und sein Trupp”, realisiert mit Crowdfunding

Das Buch Timur und sein Trupp habe ich als Kind geliebt. Weil es spannend war. Und weil es um Freundschaft ging. Um eine Clique, in der man sich hilft. Um gute Kumpels. Und Abenteuer. Das ist heute noch genauso aktuell wie damals, find ich.

Nun gibt es ein super spannendes Projekt, das dringend Eure Unterstützung braucht. Autor Daniel Boehme möchte das Buch verfilmen. Und das Budget dafür möchte er mit Hilfe von Crowdfunding zusammen bekommen. Dass das nicht so einfach ist für ein solch ambitioniertes Projekt, bekommt er gerad zu spüren.

Noch immer fehlen ein paar Fans auf Startnext, um das Funding überhaupt starten zu können. Hier geht es zur Projekt-Seite auf Startnext. Bitte Fan werden! Unbedingt. Ich bin es natürlich schon. Und dann auch helfen, dass es vorwärts geht! Mit Ideen, mit Support, mit dem Erzählen, damit möglichst viele davon erfahren.

Das Projekt wird dort wie folgt beschrieben:

DIE JUGEND IST UNSERE ZUKUNFT!
Viele Bücher und Filme thematisieren die teilweise wirklich üble Lage unserer Jugend. Doch wem hilft das bloße (teilweise voyeuristische) Aufzeigen schlimmer Umstände weiter? Das Vorführen von Randgruppen zur Unterhaltung? Filme wie 'HASS' oder 'Knallhart' machen ihren Titeln zwar wirklich Ehre und schockieren Außenstehende (was gut ist), ändern aber nichts an den Lebensumständen der realen Vorbilder ihrer Protagonisten, halten den Jugendlichen, die so aufwachsen müssen, einfach nur einen Spiegel vor. Was nicht gut ist.

ALTERNATIVEN!
Sehr viel effek­tiver als bloße Abschre­ckung (jedes Kind weiß heute, wie gefähr­lich Drogen sind!), oder gar wilde Vor­würfe (jeder Erwach­sene weiß, wie bockig Kinder dann werden!) wirkt erfah­rungs­gemäß das Anbieten von Alter­na­tiven, z.B. Thea­ter­gruppen, Sport, sozialem Enga­ge­ment… Und dazu zählt eben auch die 'Timur-Hilfe'!

Wir wollen zeigen, wie cool Soli­da­rität sein kann!

Schon allein dafür sollte jeder seine Stimme und später dann auch den ein oder anderen Euro hergeben, oder?

Timur und sein Trupp

Zum Inhalt verraten die Macher:

DIE STORY:
Charlotte (14) schließt sich in den Sommerferien einer Gruppe Weiterlesen …

17Aug/110

Cooles Crowdfunding-Projekt: Flake & Flames

"Flake & Flames" heißt es. Mit Jesper Bram (Pinstriper und Designer aus Dänemark) und Dirk Behlau (Designer und Fotograf aus Köln) stecken zwei gute Leute dahinter, die sich des Themas Kustom Kulture in einer Dokumentation annehmen wollen. Worum es geht?

Kustom Kulture ist ein Oberbegriff unter anderem für Kunst, Fahrzeuge, Frisuren, Musik- und Kleidungsstile und von Angehörigen der Customizing-Szene, die Autos und Motorräder umbauen und veredeln. Aus den Anfängen des Hot Rodding in den USA der 1950er-Jahre haben sich teilweise voneinander unabhängig verschiedene Stile entwickelt. Diese Stile gehen inzwischen in vielen Bereichen wie beispielsweise Tattoos, Custom Cars, Motorräder, Musik (Surfrock, Punk, Rockabilly, usw.), Mode und Kunst fließend ineinander über und prägen auch heute noch viele Szenen und Stile stark. Namen wie Von Dutch (DER legendäre Pinstriper), „Big Daddy“ Ed Roth (Rat Fink-Erfinder und Customizer), George Barris (Customizer der z.B. die Batman und „The Munsters“ Autos entwickelte) hat vermutlich jeder mindestens einmal gehört, der sich auch nur grob mit den oben genannten Szenen auseinandergesetzt hat. Gepaart mit Anlehnungen an Cartoons, Trash- und Monsterfilme aus den 1950er- bis 1970er-Jahren hat dies die Kustom Kulture zu der komplexen Subkultur gemacht, die sie heute ist. Durch die extreme Artenvielfalt hat auch fast jeder eine ganz eigene Definition, was für ihn selbst Kustom Kulture ausmacht.

So steht es auf der Projekt-Webseite.

18.000 Dollar werden benötigt, um vor allem die Reisekosten abzudecken. Man kommt dem Ziel unaufhörlich näher. Schluss wird Ende des Monats sein.

Ein tolles Projekt. Vor allem, weil die beiden wissen was sie tun (siehe Video). Sie kennen sich bestens aus in dieser Szene. Und können so auch für entsprechendes Hintergrundwissen genauso wie für exzellente Bilder sorgen. Ich bin dabei.

Flake & Flames - Teaser II (California) // Kustom Kulture Documentary from Flake & Flames Film on Vimeo.

Als Plattform nutzen die beiden IndieGoGo. Wer auch mit dabei sein möchte: hier geht es zu Finanzierungsseite. Ich wünsche viel Erfolg und euch beiden viel Spaß bei den Arbeiten! Aber den werdet ihr haben, ich weiß.

1Aug/110

Crowdfunding: El tiempo nublado

[Die ist ein Gastbeitrag von Thomas Weibel.]

Es ist ein Filmprojekt der besonderen Art: "El tiempo nublado" (wörtlich "bewölkte Zeiten") heisst der im Entstehen begriffene Dokumentarfilm der in der Schweiz lebenden jungen Paraguayanerin Arami Ullon. Er erzählt ebenso melancholisch wie leichtfüssig eine Geschichte, die alles andere als leicht ist: Eine Tochter - Arami Ullon - besucht nach vielen Jahren im Ausland ihre verarmte, schwer an Epilepsie und Parkinson erkrankte Mutter und wird vor eine schwere Entscheidung gestellt: entweder ihre Lebenspläne beiseite zu legen und die demenzkranke Mutter bis zum Ende zu pflegen - oder aber ein Pflegeheim zu finden und mit der Schuld zu leben.

Das Filmprojekt hat an der renommierten venezolanischen Film-Uni Iberdoc für einiges Aufsehen gesorgt und bereits zwei kleinere Produktionszuschüsse erhalten. Doch das Geld reicht nicht aus, um den Film fertig zu realisieren und in die Kinos zu bringen. Crowdfunding kann weiterhelfen: Auf der Plattform Indiegogo kann gespendet werden, und jedes Scherflein zählt. Noch etwas mehr als 4.000 Dollar, und die berührende Filmgeschichte wird Tatsache.

25Jul/110

Crowdfunding: CHI L’HA VISTO

CHI L'HA VISTO – WO BIST DU ist das Spielfilmdebüt der Berliner Regisseurin Claudia Rorarius. CHI L'HA VISTO ist ein außergewöhnliches Roadmovie, welches komplett ohne öffentliche Förderung und Verleih in die deutschen Kinos gebracht wird. CHI L'HA VISTO – WO BIST DU ist ein Kinoprojekt, das auf Crowdfunding setzt, um in die Kinos zu gelangen. Das ist mutig. Und ambitioniert.

CHI L'HA VISTO – WO BIST DU erzählt die Geschichte eines jungen Halbitalieners, der bei seiner Mutter in Deutschland aufwuchs und sich nach nunmehr 25 Jahren auf die Suche nach seinem leiblichen Vater macht. Doch ein Gerüst aus Lügen, das er sich um seinen Vater aufgebaut hat, hält ihn davon ab, seine wahre Zugehörigkeit zu erkennen.

CHI L HA VISTO

Mit Hauptdarsteller Gianni Meurer hat man einen Schauspieler gefunden, der perfekt zu passen scheint. Und der dabei ist, sich einen hervorragenden Namen in der Branche zu machen. Aktuell spielt er in Wien am Raimnundtehater im Udo Jürgens Stück und wurde bereits für einen Film von Oliver Hirschbiegel an der Seite von Moritz Bleibtreu gecastet.

Der Film wurde Weiterlesen …

30Mai/110

Spannendes Crowdfunding-Projekt – A New Rainbow Warrior

Greenpeace ist eine der Organisationen mit den weltweit wohl meisten und engagiertesten Unterstützern. Ohne diese große Masse an Menschen, die sich mit den Zielen von Greenpeace identifizieren, hätten sie wohl keine Chance gehabt langfristig zu überleben. Und so ist es für das Jahr 2011 nur konsequent, wenn sie sagen: "Help us build the new Rainbow Warrior." Das alte Flaggschiff, welches von den Franzosen 1985 versenkt wurde (siehe Wikipedia-Beitrag dazu), soll noch 2011 neu vom Stapel gelassen werden.

Crowdfunding - the new Rainbow Warrior

Und die weltweite Community ist aufgerufen dieses Projekt zu unterstützen. Auf der extrem schick gemachten "A New Warrior" Seite kann sich jeder das neue Schiff anschauen. Und dann seinen finanziellen Beitrag zum Gelingen des Projektes leisten, wenn er möchte. Das nennt man Crowdfunding. Ein Spezialgebiet des Crowdsourcing, welches immer mehr an Fahrt aufnimmt, wie die Tendenz der letzten Monate zeigt. Immer mehr Menschen unterstützen auch mit Geld Projekte, die sie mögen und die ihnen am Herzen liegen. Das geht zumeist schon mit ganz kleinen Beträgen. So auch bei der Rainbow Warrior (Hier geht es zur Donate-Seite.). Das ist für den Einzelnen nicht wirklich viel Geld. Aber in der Summe aller Unterstützer kommen so beachtliche Summen zusammen.

Die Seite für die neue Rainbow Warrior ist aber nicht nur richtig gut mit Hilfe von Flash animiert. Mir gefällt auch, dass man ganz genau festlegen kann, was mit meinem Geld geschieht. So ist es zum Beispiel möglich Weiterlesen …

30Mrz/112

Viele einzelne finanzieren gemeinsam ein Projekt. Neues Crowdfunding-Portal Pling.de im Interview

Pling.deAuf Pling.de bin ich durch Freunde aus dem Bereich Comic und Illustration aufmerksam gemacht worden. Die Jungs von Punks'n'Banters wollen ihren Comic filmisch umsetzen und brauchen dafür 8.000 € Startinvestition. Sie haben sich entschieden, dafür auf Crowdfunding, einem Spezialgebiet von Crowdsourcing, zu setzen und einen Aufruf auf Pling.de zu starten.

Schon mit einem Euro kann man dort Projekte supporten. Natürlich tat ich dies umgehend und investierte eine kleinere Summe in ihr Comic-Projekt. (Viel Erfolg, Jungs!)

Da ich Pling vorher noch überhaupt nicht kannte, war ich doppelt neugierig und habe die Macher hinter Pling.de gleich zu einem Interview eingeladen.

Herr Holetzeck, Herr Heberling, Sie sind die Gründer von Pling.de. Wann wurde Pling gelauncht?

Die Plattform www.pling.de ging im November 2010 live.

Sind auch Investoren mit an Bord?

Nein, wir haben pling.de aus eigenen Mitteln aufgebaut.

Wann entstand die Idee für Pling?

Wie so oft über Umwege: mein jetziger Geschäftspartner und ehemaliger Studienkollege, David Heberling, und ich hatten 2008 eine Idee für eine Bewegt-Bild-Serie, die im Internet laufen sollte. Wir waren felsenfest davon überzeugt, ein äußerst interessantes Projekt auf die Beine zu stellen. Ein großer deutscher Fernsehsender teilte unsere Meinung und lud uns zu einem Pitch ein. Zwar kamen wir unter die Top Drei, aber im Endeffekt bekamen wir keinen Zuschlag und leider bis heute noch nicht einmal eine Absage. Hätten wir damals eine Plattform wie pling* gehabt, hätten wir unsere Idee realisieren können. Und genau deswegen machen wir pling*. Um eine unbürokratische, schnelle, einfache, persönliche Plattform zu bieten, für jeden, der gute Ideen und Projekte hat.

Punks'n'Banters – DIE Punkcomicserie auf Pling.de

Was bedeutet das Wort Crowdfunding eigentlich?

Finanzierung durch eine (anonyme) Menschenmenge. Klingt etwas eigenartig. Deswegen benutzen wir auch den englischen Ausdruck. Bisher funktionierte die Finanzierung von Projekten meist nur in einer Form: Ein einzelner Geldgeber fördert ein bestimmtes Projekt. Wir halten diese Form der Finanzierung für verstaubt und sind der Meinung, dass mit Hilfe des Internets, sich Menschen finden, die an Projekte glauben und bereit sind dieses mit Geld zu unterstützen.

Und genau das ist die Idee hinter Crowdfunding: Viele einzelne finanzieren gemeinsam ein Projekt - im Internet.

Mit Sellaband für den Bereich Musikbusiness oder auch Betterplace.org für Spenden im karitativen Bereich gibt es gerade auch in Deutschland schon zwei sehr starke Player im Bereich Crowdfunding. Wo sehen Sie da die Abgrenzung von Pling.de zu anderen Crowdfunding-Plattformen?

Sellaband spielte definitiv eine inspirierende Rolle für uns. Jedoch zeigt der Weg von „Sellaband“, wie schwierig sich der Weg nach oben gestallten kann. Nach der Insolvenz 2010 hatte die holländische Plattform mit teils gravierenden Problemen zu kämpfen. Wir hoffen jedoch, dass uns Sellaband noch möglichst lange erhalten bleibt, da sie eine Vorreiter-Rolle im Bereich Crowdfunding spielten.

(Anmerkung von mir, Matias Roskos: Sellaband bleibt uns definitiv erhalten und ist aktuell auf einem sehr guten Weg. Das kann ich sagen, da ich in engem Kontakt zu den jetzigen Sellaband-Machern stehe.)

Die Idee, Spenden online einzusammeln, setzte Weiterlesen …

23Dez/100

Ein Musikprojekt contra die Klimaerwärmung auf Sellaband

Bei Sellaband geht es mit großen Schritten voran. Und für 2011 ist so einiges geplant. Aktuell gibt es ein wunderbares Projekt, das ich meinen Lesern unbedingt vorstellen möchte: Christmas Charity Collaboration!

Dort heißt es:

For as little as €5 you can help them in their quest and in return you'll receive the exclusive World Collaboration Protest Song plus a special Christmas compilation by other SellaBand artists.

Christmas Charity Collaboration auf Sellaband

26 Sellaband-Artists sind an diesem Projekt beteiligt. Die Christmas compilation enthält 11 Songs. Ein tolles Projekt, bei dem Sie doch auch dabei sind, oder?! :)



Mehr dazu auch im Sellaband-Blog.

10Dez/100

Sellaband auf neuen Pfaden: Roque Santa Cruz

Kennen Sie Roque Santa Cruz? Ja, den Fußballer, der jetzt bei Manchester City spielt. Früher einmal bei Bayern München. Schon seit geraumer Zeit hilft er Kindern in seiner Heimat Paraguay. Ende November las ich dann auf einer meiner Lieblings-Webplattformen Sellaband Folgendes:

The father of three children launched the Roque Santa Cruz Foundation in 2004 to help as many children in need as possible starting in his home country. „I grew up in Paraguay, experiencing a lot of poverty around me. Now my status as a professional soccer player allows me to help others“, Roque Santa Cruz states. „My familiy and I have been supporting children with our foundation for many years. But still there’s a lot more to do. SellaBand gives us the possibility to show our donors exactly where their money goes.“ Of course, Santa Cruz will keep all believers updated on the charity project’s progress. He will post pictures as well as videos of the achievements on a regular basis.

Wie cool! Eigentlich war Sellaband "nur" als Crowdfunding-Plattform für Musik gedacht. Also: Fans sammeln Geld für Bands und Musik, die sie gut finden und die sie unterstützen möchten. Als Gegenleistung bekommt man eine CD und mittlerweile noch alle möglichen anderen Dinge. Je nachdem, was Band/Musiker seinen Unterstützern als Dankeschön geben möchte. Mal sind es Konzert-Tickets, mal handsignierte CDs, mal eine Einladung bei den Studioaufnahmen mit dabei zu sein.

Sellaband - Anfang 2010 übernommen von der Münchner Firma Make Music - beschreitet nun mit dem Roque Santa Cruz Projekt einen neuen Weg. Nicht mehr nur Musik allein. Hier geht es um einen wohltätigen Zweck. Und dafür stellt die Plattform ihre in den vergangenen Jahren aufgebaute Technik und Infrastruktur zur Verfügung. Und man kann gleichzeitig auf die Sellaband-Community zugreifen.

Aus meiner Sicht ein guter, ein richtiger Schritt, den es auszubauen gilt. Ich bin gespannt, wie es dort weitergeht bei Sellaband im Jahr 2011. Ich wär gern mit dabei.

Das Roque Santa Cruz Projekt

3Nov/100

Sellaband nimmt Fahrt auf – neues Album von Public Enemy kommt

Tolle Nachrichten von einem meiner absoluten Crowdsourcing-Favoriten-Projekte: Sellaband. Schon des öfteren hatte ich hier darüber berichtet, wie sehr ich das Konzept von Sellaband mag. Und dass ich selbst auch schon einige Male mich mit Geld an Band-Projekten beteiligt habe. So zum Beispiel bei der grandiosen Angie Arsenault.

Nun vermeldet die Plattform Sellaband, die Anfang des Jahres unter deutsche Regie gelangte, Folgendes:

Kurz vor Start der Deutschlandtour ist es der legendären HipHop-Crew Public Enemy gelungen, ihr neues Album mit dem Support ihrer Fans über die Crowdfunding-Plattform sellaband.de zu finanzieren. Mehr als tausend Believer investierten insgesamt 75.000 US-Dollar in das Projekt „neue Platte“. Am 28. Oktober um 16.11 Uhr war es soweit: Der 1.178 Believer sicherte sich die letzte verfügbare Beteilung am neuen Public Enemy-Projekt. „Wir sind SellaBand Ende letzten Jahres beigetreten, um ein einzigartiges Album zu realisieren. Und zwar ohne Plattenbosse, nur mit unseren Fans“, sagt Chuck D, Kopf der Gruppe. „Daher ein großes Dankeschön an all unsere Supporter. Wir sind hochmotiviert, ins Studio zu gehen.“

Wow! 75.000 US-Dollar. Das ist die bisher größte Summe, die auf Sellaband eingesammelt wurde. Fast 1.200 Fans waren dafür notwendig. Das finde ich beeindruckend. Und zeigt (wieder einmal), dass Crowdsourcing - auch in diesem speziellen Feld des Crowdfunding - wunderbar funktionieren kann. Wenn man einiges richtig macht, aus Fehlern lernt, seine Community ernst nimmt und ein Projekt mit Herz aber auch mit Weitblick betreibt.

Public Enemy und Sellaband

Ich freue mich für Sellaband über diesen neuen Erfolg! Macht weiter so!

„Das Konzept Fan-Funding bietet etablierten wie auch jungen Musikern die Chance, neue Projekte mit der Unterstützung ihrer Fans zu realisieren. Und es funktioniert. Wir freuen uns sehr für Public Enemy und ihre SellaBand-Believer, 75.000 US-Dollar ist das höchste Fundingziel, das bisher erreicht wurde. Wir sind sehr gespannt auf das neue Album“

so Michael Bogatzki, CEO von SellaBand.

Über Sellaband:

„With a little help from my fans“ ein Album, Video oder eine Tour verwirklichen – das ermöglicht SellaBand, der Pionier im Bereich Musik-Crowdfunding. Musiker stellen auf sellaband.de ihre Projekte vor, die ihre Fans, die "Believer", durch den Kauf von Anteilen mitfinanzieren. Dafür gibt’s neben Downloads, CDs und Sammlerstücken oftmals sogar Backstage-Pässe und Gewinnbeteiligungen.