SocialNetworkStrategien Crowdsourcing, Communities, Communitymanagement und Social Media Marketing

31Okt/12Off

Festgehaltene Gedanken vom Communitycamp 2012

Autor des Artikels: Matias Roskos

Danke! Danke, dass ihr das Baby erhalten und so habt wachsen lassen.

Zum nun schon fünften Mal fand das Communitycamp in Berlin statt. Und ich war zum vierten Mal wieder mit dabei. Dass es ein tolles Wochenende und ein geniales Event war, habe ich bereits drüben im Galileo GENIAL Blog geschrieben.

Hier die Geburtstagstorte, gespendet vom vom Bundesverband Communitymanagement.

Geburtstagstorte für das Communitycamp

Da ich schon gaaanz viel drüben auf Galileo GENIAL geschrieben habe, hier "nur" ein paar Gedanken, die ich für mich beim Communitycamp festgehalten habe. Als Erinnerungsfetzen, Inspiration, Gedankenstütze. Um sie nicht zu verlieren. Für den ein oder anderen Leser hier ganz sicher spannend.

Ein Dank geht an die Gesprächspartner und Session-Leiter für diese Erinnerungen und Inspirationen.

  • Die aktivsten Nutzer sind nie gute Moderatoren.
  • Gute Moderatoren müssen ausgleichend wirken können und viel Fingerspitzengefühl und diplomatisches Geschick mitbringen.
  • Die Nutzer immer als Menschen nehmen und ansprechen.
  • Meine Facebook-Community gehört mir nicht! Sie gehört Facebook.
  • Ein Benchmark-Vergleich macht immer nur Sinn in der Peergroup.
    Ein Vergleich von Mario Barth mit der Krones AG bringt "krumme" Ergebnisse. Obwohl beide einen exzellenten Social Media Job machen.
  • Meinungsführer direkt ansprechen, den direkten Dialog suchen. Auch per Telefon oder bei einem Treffen im realen Leben.
  • Auch meine Erfahrung sagt: "Genau!" - die Broken glass theory.
    Wo schon etwas kaputt gemacht wurde, wird schnell noch mehr Müll dazu geworfen.
    Für Communities bedeutet das: von Anfang an das Ausufern einer Verwahrlosung verhindern.
  • Es gibt ein virtuelles Hausrecht, das auch durchgesetzt werden darf.
  • Mal hin und wieder einen Blick auf die Maslowsche Bedürfnispyramide werfen. Trifft durchaus auch auf Communities zu.
  • Email-Adressen im Registrierungsprozess hashen, um nach Löschung eines Accounts zu wissen, ob diese Email-Adresse schon einmal angemeldet war.
  • Contentplanung für Social Media muss immer auch eine flexible Planung beinhalten.
  • Viralität auf Facebook = "Talking about" / Fananzahl
  • KPI im Social Web unterstützen das eigentliche Ziel der Social Media Arbeit. Sie sind aber nicht das Ziel selbst!

Das ein paar Notizen, die ich mir gemacht habe. Für mich keine revolutionär neuen Dinge. Aber exzellente Gedankenstützen und Dinge, an die ich mich immer wieder erinnern möchte.

Weitere Impressionen im Bild:

Anflug auf Berlin am Freitag-Abend.

Anflug auf Berlin

Yeah, es geht los! Frank eröffnet das Communitycamp 2012.

Eröffnung Communitycamp 2012

Die Sessionplanung, moderiert von Oliver. (Das mit dem Mikro fand ich aber suboptimal...)

Die öffentliche Sessionplanung beim Barcamp

Lecker Säfte von Walthers. Danke, Kirstin!

Lecker Säfte von Walthers

Lecker Kekse und Schoki gabs von Lambertz. Daumen hoch dafür.

Lecker Schoki und Kekse von Lambertz

Danone stellte zwei prall gefüllte Kühlschränke zur Verfügung. Super.

Danone beim Communitycamp

It's Partytime. Samstag-Abend im Loft.

Der Sonntagmorgen.

Das Communitycamp 2012

Müsli gabs zum Frühstück von mymuesli.de.

Müsli von mymuesli.de

Session-Plan für Tag 2.

Tagesplanung bei einem Barcamp

Wenn das Töchterchen auch mit dem Mikrofonkabel spielen möchte... Der Papa macht's ja auch.

Kabelspiele auf dem Communitycamp

Abschiedsbild Orga-Team.

Das Orga-Team des Communitycamp Berlin 2013

Dickes Danke. Und: bis nächstes Jahr.

Viel Spaß mit meinem Community-Buch:

30Aug/12Off

Anonymität und das fehlende Gegenüber verleiten zu virtueller Aggressivität in einer Community

Autor des Artikels: Matias Roskos

Ein von der EU gefördertes Forschungsprojekt beschäftigt sich mit der Frage: Warum wird im Netz so erbittert gestritten? Gerade in Communities ist der Ton oft rau und kann auch schonmal unter die Gürtellinie gehen. Doch was ist der Grund dafür? Ist es die Anonymität des Internets? Oder der fehlende Augenkontakt? Beides trifft zu. Und auch wieder nicht.

Die Forscher sagen unter anderem:

Einer der wichtigsten Unterschiede zwischen realer und virtueller Diskussion ist: Im Netz treffen Menschen aufeinander, die sich nicht kennen. Diese Aussage mag banal klingen, doch aus ihr leiten sich Erkenntnisse ab, warum der Ton in Foren, Blogs und Kommentarbereichen oft so rau ist. Mit Anonymität hat das laut Psychologie-Professor Arvid Kappas von der Jacobs University in Bremen nämlich nicht viel zu tun.

Der an dem Projekt beteiligte Forscher hat dazu ein Experiment mit zwei Kleingruppen durchgeführt: Jede Gruppe besteht aus zwei Personen, die über das Internet zu einem Thema diskutieren sollten. Die eine Gruppe sollte sich vorher kennenlernen, fragen, wo die andere Person herkommt, was sie macht. Die andere Gruppe startete sofort in die Diskussion. Das Ergebnis: Die Personen, die sich vorher nicht über persönliche Dinge unterhalten haben, gingen rauer miteinander um als die, die sich vorher gegenseitig kennengelernt hatten.

Die Anonymität und das Fehlen des direkten Gegenübers verleiten dazu, sich anders zu verhalten und agressiver zu argumentieren.

Auch meine Erfahrung hat mir immer wieder gezeigt, dass es gut und auf Diskussionen entschärfend wirkend wirkt, wenn das Gegenüber weiß, mit wem es redet. Wenn also das "Gespräch" auf eine nicht-komplett-anonyme Ebene gebracht wird. Darum rate ich auch immer dazu Moderatoren und Community Managern einen Namen und ein Gesicht zu geben. So fällt es ihnen leichter in der Community für einen vernünftigen Umgangston zu sorgen.

Ich sehe aber auch in Communities immer wieder Lernkurven in der Kommunikation untereinander. In gewachsenen Communities sprechen die Menschen ganz anders miteinander, als in einer Community, in der sich viele ganz frische Communitymitglieder, oft noch mit wenig Erfahrung im Social Web, aufhalten. "Neue Nutzer" motzen gern drauf los. Nutzer, die schon länger dabei sind, haben gelernt das virtuelle Gegenüber zu respektieren.

Meine Schlussfolgerung daraus:

  1. Geben Sie Moderatoren ein Gesicht (Profilbild) und einen Namen (sollte allerdings nicht Vor- und Nachname sein!).
  2. Greifen Sie vor allem bei jungen Communities frühzeitig in Diskussionen und unter die Gürtellinie Kommentare ein und sorgen Sie für einen für alle Seiten akzeptablen Umgangston. Mit der Zeit lernen die Communitymitglieder respektvoll miteinander umzugehen.
  3. Geben Sie Ihrer Community Zeit. Und binden Sie frühzeitig besonders aktive Communitymitglieder als Stakeholder mit ein. Zum Beispiel, in dem Sie ihnen einen Moderatorenstatus geben.
13Jun/12Off

Unfassbarer Sexskandal auf Habbo

Autor des Artikels: Matias Roskos

HabboHabbo (ehemals Habbo-Hotel) ist eine der bekanntesten virtuellen Welten des Internets. Habbo ist (war?) extrem beliebt bei Teenagern. Habbo lebte von der Möglichkeit mit anderen zu chatten, virtuelle Freundschaften zu schließen und sich ein virtuelles Zuhause in einem lustigen, bunten Pixelstyle einzurichten.

Seit heute müssen die Avatare der Nutzer auf Habbo schweigen. Die Betreiber-Firma Sulake hat die Chat-Funktion abgeschaltet. Vorerst. Grund ist ein schockierender Bericht des britischen Fernsehsenders Channel 4, in dem gestern gezeigt wurde, wie offensichtlich Pädophile auf Habbo ihr Unwesen treiben. Nicht nur, dass es in den Chats immer wieder ganz direkt sexuelle Anspielungen gibt. Auch wurden die Avatare offensiv aufgefordert sich via Skype oder MSN mit anderen zu treffen und sich vor Webcams auszuziehen. Eine Journalistin von Channel 4 war insgesamt 50 mal eingeloggt und wurde dabei jedesmal entsprechend angesprochen.

Habbo

Niemand kann verhindern, dass Pädophile oder andere Kriminelle sich im Internet bewegen, versuchen Kontakte zu knüpfen und in Social Networks aktiv zu werden. Ein Plattformbetreiber kann aber, nein: er muss ausschließen, dass Kriminelle über Wochen auf einer Plattform wirken und Kinder ansprechen können, ohne dass durch das Communitymanagement eingeschritten wird. Das ist der Skandal an sich. Die Untätigkeit. Es ist mir (fast) unbegreiflich, wie so etwas passieren kann. Die Rede ist hier nicht von einem Einzelfall, wie bei Channel 4 nachzulesen und zu sehen ist.

Was das für Habbo bedeutet ist noch vollkommen unklar. Ein Investor hat sich bereits zurückgezogen. Die britischen Supermärkte haben heute umgehend alle 10-Pfund-Gutschein-Karten für Habbo aus dem Sortiment genommen. Was für Habbo umsatztechnisch eine Katastrophe werden könnte.

Was für mich als Community Manager und Social Media Mann aber viel spannender ist, ist natürlich die Frage, wie so etwas passieren kann. Denn ganz klar: es darf einfach nicht passieren, dass das Communitymanagement es über einen Zeitraum von mehreren Wochen nicht mitbekommt, wenn über solche Themen in der Community gesprochen wird. Und nicht einschreitet.

Das bedeutet wiederum ganz klar, dass ein gut funktionierendes Communitymanagement und ein professionelles Moderatorenteam unerlässlich ist für eine Plattform, deren Kernbestandteil die virtuelle Kommunikation ist. Permanente Moderation, intensives Monitoring und ein professionelles Communitymanagement sind unabdingbar, um den Nutzern die Sicherheit zu bieten, die sie zu recht erwarten.

23Feb/12Off

Whitepaper zum Thema Community Management

Autor des Artikels: Matias Roskos

Tom Kedor (Gründer von Motor-Talk.de) und Tom Noeding (Community Manager bei Evangelisch.de) gehören deutschlandweit zu den aus meiner Sicht besten Community Managern. Sie haben viel zu erzählen aus jahrelanger praktischer Erfahrung. Und sie verstehen es beide exzellent dieses Wissen auch rüber zu bringen.

Nun hat die Social Media Akademie mit ihnen zusammen ein kostenloses Whitepaper "Insiderwissen Community Management" herausgebracht, das ich Ihnen nur wärmstens ans Herz legen möchte. Inhalte des Whitepapers:

  1. Interview mit den zwei Top-Community-Managern - Wertvolle Tipps und Tricks
  2. Erfahrungsberichte aus der Praxis
  3. Die neuesten Community-Trends im Überblick

Whitepaper Community Management

6Mai/11Off

Tom Noeding und Tom Kedor im Videointerview

Autor des Artikels: Matias Roskos

Tom Kedor von Motor-Talk.de und Tom Noeding von Evangelisch.de gehören zum Dozenten-Team für den Lehrgang "Community Manager" an der Social Media Akademie, dessen Leitung ich innehabe. Während der Aufzeichnung ihrer Vorträge hat Ralph Scheurer-Lee von der Social Media Akademie die beiden interviewt und mit ihnen über das Berufsbild des Communitymanagers, die aktuell neuen Herausforderungen und das stetige Erstarken von Facebook geplaudert. Herausgekommen ist ein interessanter Plausch, den ich jedem Interessierten gern ans Herz lege. Viel Spaß.

29Mrz/11Off

Ausbildung zum Community Manager

Autor des Artikels: Matias Roskos

Die Social Media AkademieCommunity Manager sind gesucht! Wie mir zahlreiche Kollegen immer wieder bestätigen, sind immer mehr Unternehmen und Marken auf der Suche nach Community Managern für neue oder rasant im Wachstum befindliche Online-Communities. Und es gibt viel zu wenige Community Manager, die auch etwas von ihrem Handwerk verstehen.

Dem möchten wir im Rahmen der Social Media Akademie abhelfen. Am 6. April 2011 startet dort - unter meiner Leitung - der nächste Community Manager Lehrgang. Und ich denke, wir haben zum einen ein super spannendes Dozenten-Team zusammengestellt, auf dass ich echt stolz bin. Mit dabei sind Mirko Lange von Talkabout, Tom Kedor von Motor-Talk.de, Tom Noeding von Evangelisch.de, Sebastian Redenz von der cocoon Gruppe, Dr. Carsten Ulbricht als erfahrener Rechtsanwalt von der Kanzlei Diem & Partner, Jens Bender (IntraWorlds) sowie natürlich ich selbst mit zwei Vorlesungen. Wer mich also auch einmal ganz direkt im Einsatz erleben möchte - hier ist eine erstklassige Gelegenheit!

Und auch inhaltlich dürften die 8 Vorlesungen keine Wünsche offen lassen. Der Kurs setzt sich aus folgenden Bausteinen zusammen, in denen dann so ziemlich alle für einen Community Manager wichtigen Fragen und Komplexe behandelt werden und jederzeit in den Live-Chats die Möglichkeit zu Fragen besteht:

  • Social Media Grundlagen
  • Grundlagen Communities und Social Networks im Kontext von Social Media
  • Community Management – Methoden, Prozesse, Strategie
  • Juristische Aspekte des Community Managements
  • Die Community auf der eigenen Plattform
  • Aufbau einer Community in Facebook / Nutzung weiterer Social Media Plattformen
  • Die Rolle des Moderators – Selbstverständnis, Aufgaben, Redaktion, Voraussetzungen
  • Einsatz von Communities im B2B Bereich

Da ich weiß, dass das Thema Facebook für viele sehr akut ist, habe ich in meiner Vorlesung "Aufbau einer Community in Facebook / Nutzung weiterer Social Media Plattformen" ganz bewusst viele Tipps und Hinweise zu Facebook mit eingebaut. Außerdem wird es darin ein Interview mit dem Facebook-App-Experten Martin Szugat (SnipClip) über die Möglichkeiten und Effekte von Facebook-Applikationen geben. Auch das Thema Crowdsourcing kommt im Hinblick auf Communityaufbau und Mehrwertegenerierung nicht zu kurz bei mir.

Die erste Runde ist übrigens schon in vollem Gange. Und das Feedback, das ich persönlich zu meinem ersten Vortrag erhalten habe, war extrem positiv. Von daher: ich freue mich über jeden, der diese Chance zur Aus- und Weiterbildung im Bereich Community Management nutzt. Die Anmeldung erfolgt direkt bei der Social Media Akademie.

Und hier noch ein paar gesprochene Worte von mir zu diesem Lehrgang.

Ich freue mich über viele Teilnehmer und interessierte Zuhörer. Bis bald dann an der Social Media Akademie.

12Jan/11Off

Wer ist verantwortlich für die Strategie einer Community?

Autor des Artikels: Matias Roskos

Im Zusammenhang mit meinem Artikel Die 7 wichtigsten Aufgaben eines Community Manager – führende Experten geben Auskunft kam die Diskussion auf, wer für die strategische Planung des Communityaufbaus und des Communitywachstums zuständig ist. Für solche kritischen und zugleich kontroversen Diskussionen liebe ich das Social Web. Danke für die Anregungen, Johannes und Dirk. Auch wenn ich Eurer Kritik nicht zu zustimmen kann.

Bei allen sieben von mir befragten Community Managern spielte in der Aufgabenbeschreibung des Community Managers Strategie eine eher untergeordnete Rolle. Andere Dinge stehen im Vordergrund. Vor allem die tägliche Arbeit, die permanente Kommunikation in und mit der Community.

Wer ist zuständig für die Community-Strategie?

Dies kann ganz unterschiedlich sein. Wünschenswert ist es auf jeden Fall, dass der Community Manager in die strategischen Planungen eng eingebunden wird. Zu jedem Zeitpunkt. In der Phase des Communityaufbaus genauso wie beim Communityausbau und bei Social Media Kampagnen, bei denen die Community involviert werden soll.

Oft ist es auch üblich, dass der künftige Community Manager entscheidend am Strategiekonzert mitarbeitet und den Communityaufbau federführend mitgestaltet. Oft, aber nicht immer. Aus meiner Erfahrung der letzten drei Jahre weiß ich, dass auch erst während der Planung der bzw. die passenden Community Manager und Community Managerinnen gefunden werden. Und immer wieder auch kommt es vor, dass in der ersten Phase des Communityaufbaus (meist 3 - 6 Monate) aus der Community heraus Community Manager gewonnen werden, die sich vorher als besonders aktiv und zugleich geeignet heraus kristallisiert haben. Oft ein Idealfall, den man aber nicht immer voraussetzen kann und sollte.

Selten aber ist ein Community Manager ein Theoretiker. Jemand der gern Konzepte schreibt und Ideen zu Papier bringt, mit denen dann die Verantwortlichen im Unternehmen (und damit letztendlich auch die Geldgeber - ich weiß wovon ich rede...) überzeugt werden sollen.

Die meisten Community Manager lieben das Arbeiten in der Praxis und lassen ihre Erfahrungen und Weiterlesen …

4Jan/11Off

Die 7 wichtigsten Aufgaben eines Community Manager – führende Experten geben Auskunft

Autor des Artikels: Matias Roskos

Aktuell bin ich mit den Vorbereitungen für die neuen Kurse an der Social Media Akademie beschäftigt, speziell mit dem neuen Lehrgang "Community Manager SMA". In diesem Zusammenhang habe ich einige namhafte Community Manager Deutschlands zur Rolle des Community Managers befragt.

Noch immer ist das Aufgabengebiet selten klar umrissen und wird in vielen Unternehmen unterschiedlich ausgelegt. Und viele Manager und Markenverantwortliche können mit diesem ganz neuen Berufsprofil noch nicht wirklich etwas anfangen. Dem möchten wir an der Social Media Akademie entgegen wirken. Aufklärungsarbeit, Hilfe, Praxisbeispiele, Erfahrungswerte - dies alles wollen wir weitergeben.

Zu den Aufgaben eines Community Managers befragt, antwortete mir Nadja Waldraff von Holidaycheck.de zum Beispiel:

Ein Community-Manager hat vor allem wichtige soziale Aufgaben, er muss authentisch und loyal sein. Ich vergleiche es immer gerne mit dem Klassensprecher in der Schule. Er steht zwischen der Community und dem Community-Betreiber und muss beide Interessen vertreten und als vertrauenswürdiger Ansprechpartner für beide Seiten fungieren.

Tom Kedor, der wie Tom Noeding auch zum Dozenten-Team an der Social Media Akademie gehören wird, ist seit Jahren federführend für den Communityaufbau bei Motortalk.de verantwortlich. Er führte Weiterlesen …