SocialNetworkStrategien Crowdsourcing, Communities, Communitymanagement und Social Media Marketing

30Jul/12Off

Auch als B2B-Anbieter die eigene Zielgruppe im Blick – ein Interview mit der Spielwarenmesse Nürnberg

Autor des Artikels: Matias Roskos

Seit geraumer Zeit hat die wichtigste Messe für Spielwaren weltweit, die Spielwarenmesse Nürnberg, das Social Web für sich entdeckt. Gerade auch, weil die Spielwarenmesse eine reine Fachmesse ist und so nun auf den B2B-Markt abzielt, finde ich das super spannend. Nun konnte ich Michael Hubl, den Marketing Manager Online Communication Spielwarenmesse eG, für ein Interview gewinnen.

Guten Tag Herr Hubl. Vielen Dank für die Zeit für dieses Interview. Sie sind für die Spielwarenmesse International Toy Fair Nürnberg verantwortlich für das Digital Marketing. Seit wann ist denn die Spielwarenmesse im Social Web aktiv? Welche Bausteine gehören dazu?

Michael HublWir beobachten die Entwicklungen im Social Web schon seit einigen Jahren. 2009 haben wir einen ersten Vorstoß mit Twitter und einer eigenen Branchen-Community gewagt. Seitdem sind weitere Kanäle wie Facebook und YouTube hinzugekommen. Wichtig war für uns zunächst, ein Verständnis für unsere Kunden zu entwickeln: Wo sind sie aktiv? Was erwarten sie? Und wie kann Social Media für uns als Fachmesse funktionieren? Auf dieser Basis haben wir eine ganzheitliche Strategie entwickelt und jeden Kanal mit einer klaren Zielsetzung und Ausrichtung versehen.

Hinter jedem B2B-Kunden steckt ein Mensch

Die Spielwarenmesse ist eine reine B2B-Messe. Nur Fachbesucher haben jedes Jahr im Februar Zutritt zur Messe. Und trotzdem macht Social Media Sinn für Sie? Viele B2B-Mittelständler sagen ja noch immer: "Das ist nix für mich, dieses Social Web."

Im Social Web treffen sich Menschen - und hinter jedem B2B-Kunden steckt letztlich ein Mensch. Natürlich funktionieren Geschäfte im B2B-Bereich anders als im B2C-Bereich. Und dementsprechend sind auch die Anforderungen an Kommunikationskanäle im Web unterschiedlich. Es geht nicht um schnelle Kaufentscheidungen; viel entscheidender ist es, Vertrauen aufzubauen und dem Kunden eine direkte und persönliche Kommunikation zu bieten. Über Facebook, Twitter und Co. rücken wir als Unternehmen näher mit unseren Kunden zusammen.

Wie alt ist die Messe eigentlich? Welchen Stellenwert nimmt die Nürnberger Spielwarenmesse weltweit ein?

Die Spielwarenmesse zählt mittlerweile zu den Silver Surfern (lacht, Anm. d. R.). Im kommenden Jahr feiert sie ihr 64. Jubiläum, ist aber so lebendig wie kaum eine andere Messe. Sie ist die weltweite Nummer 1, weit vor den Veranstaltungen in Hongkong und New York. Jedes Jahr kommen 2.700 Aussteller und über 76.000 Besucher aus 120 Ländern nach Nürnberg, um neue Produkte zu präsentieren und Spielwaren hautnah zu erleben.

Wie groß ist das Social Media Team? Und wer pflegt die einzelnen Bausteine? Geschieht dies intern oder mit externen Partnern?

Das Online Marketing Team der Spielwarenmesse eG besteht aus Weiterlesen …

1Feb/12Off

Ein B2B-Unternehmen im Social Web – HABA und die Spielwarenmesse in Nürnberg

Autor des Artikels: Matias Roskos

HABA ist eine der bekanntesten Spielzeugmarken Deutschlands. HABA steht für innovatives, ausgefallenes und qualitativ exzellentes Holzspielzeug, gut gemachte Gesellschaftsspiele und wunderbare Puppen- und Stoff-Welten. Ein Grund, warum meine Frau in unserem Spielwarengeschäft, dem Zwergen-Saloon, so intensiv (und erfolgreich) mit HABA zusammenarbeitet. Es macht einfach Spaß, HABA zu verkaufen. Eine tolle Firma mit tollen Produkten. Passend zu diesem Marken-Image hat man sich 2011 bei HABA (endlich!) dazu entschlossen, auch im Social Web aktiv zu werden. Hierfür wurde eine Facebook-Seite eingerichtet, die bald 5.000 Fans haben wird.

Heute startet in Nürnberg die Spielwarenmesse, die größte und wichtigste Messe in diesem Segment weltweit. Selbstverständlich ist HABA auch mit einem großen Stand dabei. Und wir - meine Frau und ich - werden am Samstag uns dort alle Neuigkeiten anschauen. Da diese Messe allerdings eine reine Fachmesse ist, hat der Endverbraucher dort keinen Zutritt. Das ist für uns als Einzelhändler durchaus nachvollziehbar. Denn so können wir in Ruhe schauen und für die beiden Spielwaren-Geschäfte in Berlin und Garmisch-Partenkirchen Ware ordern.

Bei HABA geht man nun im Jahr 2012 einen ganz neuen Weg mit Blick auf die Spielwarenmesse. Einen Weg, den ich richtig gut finde. Auf Facebook wurde der Aufbau des Messestandes intensiv begleitet! Täglich gab es Bilder und Kommentare dazu. So wurden wir als Einzelhändler und ganz sicher auch viele Mamas und Papas neugierig gemacht auf die Neuigkeiten aus dem Hause HABA. Und wir waren bereits deutlich früher involviert in das Thema "Neues bei HABA" als sonst üblich. Das macht nicht einfach nur Spaß, sondern trägt zudem enorm zur Kundenbindung bei und weckt die Neugier auf neue HABA-Produkte. Ich rede hier immer von den "Mehrwerten durch Social Media". Kundenbindung, Schärfung des Markenimages, Marketingeffekte - das alles spielt in dem Moment eine wesentliche Rolle. Und wird mit viel Spaß und guter Laune durch HABA transportiert. Perfekt!

Bildunterschrift auf Facebook: "HABA auf der Spielwarenmesse in Nürnberg: "Mhhh, lecker Sandkuchen!" Piro ist schon bei seinem 2. Frühstück im Sun Bistro."

Bildunterschrift auf Facebook: "HABA auf der Spielwarenmesse in Nürnberg: Piro spielt Verstecken - wo ist er denn? Findet Ihr ihn?"

(Mehr dazu auch im Zwergen-Saloon-Blog.)

B2B-Unternehmen und Social Media

B2B-Unternehmen - und HABA ist ein solches - stehen dem Social Web meist noch sehr zögerlich und vor allem mit vielen Fragezeichen im Kopf gegenüber. Aber: Warum? Das Social Web ist nicht nur für Unternehmen spannend, die an Endverbraucher verkaufen. Auch für B2B-Firmen, egal welcher Größe, gelten unter anderem folgende drei Punkte, die einen Einstieg ins Social Web sinnvoll machen:

24Jan/11Off

Social Media im B2B – so kann man es machen

Autor des Artikels: Matias Roskos

Viele Mittelständler und ihre Markenverantwortlichen denken aktuell darüber nach, wie sie Social Media auch im Bereich B2B, in dem ja hierzulande viele mittelständische Unternehmen tätig sind, einsetzen können. Ich hatte darüber vor einigen Monaten schon ausführlicher geschrieben: "Social Media im Bereich B2B – Wozu ist das gut?".

Es geht um das Arbeiten am eigenen Image. Auch Reputation Management genannt. Wie werde ich wahrgenommen? Werde ich überhaupt wahrgenommen. Also auch darum, besser gefunden zu werden. Darum auf sich aufmerksam zu machen für interessierte Auszubildende und neue, qualifizierte Mitarbeiter. Und dabei ein modernes Image mit zu transportieren. Und zu zeigen, wie man arbeitet und wer in der Firma arbeitet. Und und und... Viele spannende Aspekte für ein modernes, innovatives Unternehmen.

Estia HolzspielwarenHeute mal ein kleines, wie ich finde extrem gelungenes Beispiel, wie ein kleines Unternehmen den Baustein Social Media geschickt einsetzt. Es geht um die Firma Estia, einen Hersteller von Holzspielzeug. Meine Frau und ich besitzen ein Spielwarengeschäft in Berlin, das sie als Geschäftsführerin leitet. Seit mehreren Jahren kaufen wir auch bei Estia ein und sind sehr zufrieden mit der Partnerschaft.

Im Februar steht wieder die Spielwarenmesse in Nürnberg auf dem Plan. Im Vorfeld bekommt unser Spielwarengeschäft viele neue Kataloge und Informations-Emails. So auch von Estia. Darin steht unter anderem:

Unser Messeangebot aus 2010 möchten wir gerne wegen des großen Zuspruchs, dieses Jahr wiederholen.
Je 5 gleiche Artikel die Sie bestellen, erhalten Sie einen weiteren Artikel kostenfrei dazu. Dieses Angebot ist für Sie ein 20 % Vorteil den Sie sich nicht entgehen lassen sollten.

Das allein ist schonmal eine sehr clevere Aktion. Davon werden viele, so auch wir, Gebrauch machen. Extrem gut gefallen hat mir aber auch folgender Satz in der Email:

Zu Ihrer Information möchten wir noch mitteilen, dass wir keine Massenmails versenden. Alle unsere Anschreiben werden individuell an Sie gesendet. Bitte informieren Sie uns, wenn Sie keine Mitteilungen mehr von uns möchten. Über eine kurze Antwort oder Verbesserungsvorschläge sind wir auch immer sehr dankbar.

Dafür den Daumen weit hoch, Estia! Sowas find ich Klasse. So macht man es richtig.

Aber das war noch nicht alles. Das Bisherige war ja noch gutes Web 1.0 Marketing. Aber auch das Web 2.0 kommt bei Estia nicht zu kurz. Es lagen noch zwei Youtube-Links mit dabei in der Email. Hier ist eines der beiden Videos.


Super! Mit relative einfachen Mitteln wird gezeigt, wie Spielzeug bei Estia produziert wird. Das ist kein professionelles, durchgestyltes, teuer bezahltes Image-Movie. Warum auch? Das ist total okay so. Denn es ist ehrlich, sympathisch und informativ. Mit einfachen Mitteln wird so viel erreicht. Es reicht vollkommen aus, um bei uns als Händler, also als B2B-Partner, weitere Pluspunkte zu sammeln. So dass wir weiter motiviert sind bei Estia und nicht bei einem direkten Mitbewerber zu bestellen. So arbeitet dieser kleine Mittelständler äußerst geschickt und sympathisch zugleich an seinem Image und an den Beziehungen zu seinen Handelspartnern.

Beziehungspflege nennt man das. Eigentlich eine ganz alte Sache. Das wusste man auch schon in den 60er Jahren, wie wichtig so etwas ist. Doch nun, im Jahr 2011, stehen den Unternehmen neue Kanäle und neue Möglichkeiten offen. Estia nutzt sie bereits. Viele andere (leider) noch nicht.

26Jul/10Off

Social Media im Bereich B2B – Wozu ist das gut?

Autor des Artikels: Matias Roskos

Seit Anfang des Jahres 2010 häufen sich auf meinem Schreibtisch die Anfragen aus dem Bereich B2B für den Einsatz von Social Media und die möglichen Mehrwerte von Crowdsourcing. Auch im Rahmen der Social Media Akademie kam immer wieder die Frage nach der Relevanz von Communityaufbau, Socialnetworkstrategien und Social Media für B2B auf. Da ich jemand bin, der seinen Kunden ganz genau zuhört, habe ich mir mit meinem kleinen Team dazu zuletzt verstärkt Gedanken gemacht.

Ganz klar - die Märkte weltweit sind seit Jahren in einem umfassenden Wandel. Immer neue Player erscheinen auf der Bildfläche. Alte Strukturen, über Jahrzehnte gewachsen, funktionieren zwar noch. Aber oft nur noch zum Teil. Neue Firmen, neue Produkte aus China, Indien, Südamerika oder auch Osteuropa drängen entweder als Konkurrent oder aber auch als potentiell neuer Kunde auf die Märkte. Dies ist eine Tatsache, vor der viele mittelständische Unternehmen die Augen nicht mehr verschließen können. Neue Absatzwege tun sich auf, neue Partnerschaften werden geschmiedet.

Was nun bedeutet das konkret für das Feld von Social Media mit Blick auf B2B?

In meinem umfassenden Artikel zum Thema Crowdsourcing neulich hatte ich es bereits versprochen: Wir haben 10 Punkte definiert, die aus unserer Sicht Social Media spannend auch für vor allem an Business-to-business (B2B) interessierten Unternehmen machen. Für einige davon arbeiten wir gerade an konkreten Konzepten, deren Umsetzung dann in den kommenden Monaten in Angriff genommen werden sollte.

Socialnetworkstrategien: Social Media im Bereich B2B - Wozu ist das gut?

1. Verständnis der Mechanismen wie Social Media funktioniert

Aus meiner Sicht ist es unerlässlich, dass jeder Unternehmer, der mit Kunden zu tun hat, egal ob B2C oder B2B, in der Zukunft verstehen muss, wie Social Media "funktioniert" und was in dieser neuen Kommunikationskultur wichtig und entscheidend ist.
Zuerst einmal steht also das eigene Lernen an vorderster Stelle. Dies kann und sollte bald auch mit eigenem Agieren einher gehen. Denn am besten lernt es sich, in dem man es auch tut. Eine alte Weisheit, die auch heute immer noch zutrifft.

Socialnetworkstrategien: Social Media im Bereich B2B - Wozu ist das gut?

2. Arbeit am eigenen Markenbild

Jedes Unternehmen ist eine Marke und hat ein Image. Ob ein Mittelständler das nun wahrhaben möchte oder nicht. Ich weiß, dass viele Unternehmer von Marketing nichts hören wollen. Das sei "Agentur-Firlefanz" und man wolle ihnen eh nur das sauer verdiente Geld Weiterlesen …

14Jun/10Off

B2B mit einer Community? Rückblick auf meinen Vortrag in der Social Media Akademie

Autor des Artikels: Matias Roskos

Letzte Woche hielt ich meinen fast dreistündigen Vortrag an der Social Media Akademie. Es hat Spaß gemacht. Vor allem auch das viele positive Feedback hat mich sehr gefreut. Angeblich wurde sogar mal getanzt während meiner Präsentation. Dann ist es mir wohl gelungen zu vermitteln, was "Spaß" in Social Networks bedeutet und dass das durchaus wichtig ist. Eine meiner Kernaussagen: Social Media darf und sollte Spaß machen. Aber natürlich nicht nur.

Deutlich wurde während meines Vortrages, dass viele sich nach einem Patentrezept für den Bereich B2B sehnen, wenn es um Communitys geht. Aus meiner Sicht muss man ganz klar sagen: ein Patentrezept gibt es an dieser Stelle keines. Und ich selbst kenne auch keine wirklich gut funktionierende B2B-Community, wenn man von Innocentive mal absieht (dazu weiter unter etwas mehr).

Xing könnte man hier möglicherweise anführen. Aber zum einen ist Xing eine Art Generalist. Und zum anderen sagt meine Erfahrung mir, dass es wirkliche Zusammenarbeit dort kaum gibt. Die meisten Gruppen sind extrem passiv. Viele Unternehmen und Mitarbeiter pflegen zwar ihr Profil dort. Das ist es aber auch schon. Eine gute Visitenkarte, ein gutes Adressbuch - so nutzen die meisten Xing.

Wenn man über Community-Konzepte für B2B nachdenkt, wird schnell klar, wie ambitioniert und kompliziert eine effektive Strategie wird. Denn man kann hier eigentlich nur mit geschlossenen Bereichen arbeiten. Der Consumer soll ja bewusst außen vor bleiben. Doch das hat dann eigentlich nur noch wenig mit Social Web zu tun.

Sicherlich finden sich viele brauchbare Konzepte und Bausteine in der Enterprise 2.0 Welt. Zwar gehts es dort um unternehmensinterne Prozesse, die aus der Social Media Welt bekannte Bausteine nutzen. Doch ließe sich das zumindest zum Teil auch auf eine B2B-Community übertragen.

Was aber aus meiner Sicht unabdingbar ist, wenn man an B2B-Konzepte im Bereich Social Media denkt, sind folgende Punkte:

  • Welche Mehrwerte ist man bereit zu bieten!
    (In diesem Fall nicht für einen normalen Nutzer, sondern für andere Unternehmen)
  • Social Web bedeutet Offenheit. Bin ich bereit mich recht weit zu öffnen? Für potentielle Partner, B2B-Kunden, gleichzeitig aber auch für mögliche Konkurrenten?
  • Kann ich mich gegenüber direkter Konkurrenz effektiv schützen, damit diese mir nicht Ideen und Wissensvorsprung stiehlt? Ein ganz heißes Thema. Das ist mir durchaus bewusst.
  • Man darf vordergründig nicht an den Abverkauf denken. Social Media bietet eine Vielzahl von Mehrwerten, die gerade auch in ihrer Komplexität enorm wertvoll sein können für ein Unternehmen.
  • Einer dieser Mehrwerte - und aus meiner Sicht ein ganz entscheidender - ist die Nähe zu meinen Kunden. Auch wenn dies andere Unternehmen sind. Gemeinsam kann man neue Konzepte, Ideen, Strategien und Produkte entstehen lassen. Gemeinsam ist man stark. Und man weiß, was die Kunden sich wünschen und wonach sie suchen. Gerade hier wird Social Media, auch auf einer B2B-Plattform, so enorm wertvoll.
  • Und zu guter Letzt: es ist unablässig die Mechanismen zu verstehen und dann zu verinnerlichen, die Social Media funktionieren lassen. Darin ging es unter anderem in meinem Vortrag. Vor dem erfolgreichen Agieren, steht das Verstehen der Mechanismen im Web 2.0.
    Und darauf aufbauend kann man dann starke Konzepte entwickeln und spannende, in die Zukunft weisende Projekte an den Start bringen.

Mein Fazit: Beispiele gibt es kaum welche bisher. Innocentive aus den USA, eine Crowdsourcing-Plattform zum Lösen firmeninterner Probleme (u.a. Procter & Gamble) ist ein solches Beispiel. Wobei diese Plattform nur bedingt in den Bereich B2B gerechnet werden kann.

Ja, ich glaube dass man spannende und funktionierende B2B-Konzepte entwickeln kann. Man muss die von mir skizzierten, besonderen Rahmenbedingungen beachten. Und gerade Crowdsourcing-Mechanismen bieten sich hier aus meiner Sicht perfekt an um vielfältige Mehrwerte zu generieren, die dann für alle Teilnehmer spannend sind. Da trifft dann eine weitere Kernaussage meines Vortrages zu: Nutzen sie die Kraft der Masse. Mit Hilfe von Social Media.