SocialNetworkStrategien Crowdsourcing, Communities, Communitymanagement und Social Media Marketing

18Okt/12Off

Bei Sky probiert man Crowdsourcing aus

Autor des Artikels: Matias Roskos

"Bring deine Idee ins TV". Mit diesem Slogan wirbt Sky auf Facebook für eine sympathische Crowdsourcing-Aktion. Dabei geht es um den TV-Spot zum Rückrundenstart der laufenden Bundesligasaison 2012/13. Basis ist die bereits existierende "Fan in Dir"-Kampagne aus der Hinrunde, die ganz wunderbar zu funktionieren scheint. Auch mir gefällt sie.

Sky auf Facebook

Die Facebook Fans können über die dazugehörige Facebook-App ihre eigenen Ideen hochladen (siehe Video weiter unten). Harald Schmidt und Franz Beckenbauer entscheiden dann, als Juroren fungierend, über die Ideen, die letztendlich als TV-Spot umgesetzt werden.

Ausgesprochen gut, weil passend und fair, finde ich dabei die Incentivierungsstrategie. Oft genug ist diese zu schwach oder wird gar komplett weg gelassen. Nicht so bei dieser Kampagne.

Für die Einsender der besten Ideen gibt es dazu Champions-League-Finalkarten für den 25. Mai 2013 in Wembley, Bundesliga-Tickets beziehungsweise signierte Bundesligatrikots. Die Gewinner werden im TV-Spot namentlich erwähnt.

So ist es bei W&V nachzulesen.

Hier haben sich die Macher etwas Sympathisches einfallen lassen, was perfekt zur Zielgruppe passt. Karten für das Champions-League-Finale. Cool! Dazu die namentliche Erwähnung der Ideengeber im Clip. Daumen hoch dafür.

Hier der Spot zur Aktion:

Gern bitte mehr davon in der deutschen Social Media Landschaft.

9Okt/12Off

Risiken und gute Planung beim Crowdsourcing

Autor des Artikels: Matias Roskos

Zusammenarbeit und kontinuierliche Teilnahme sollte durch die Incentivierung gefördert werden, um ein Gemeinschaftsgefühl zu schaffen und zu vermitteln, dass man an einer großen, gemeinsamen Vision arbeitet. So können beispielsweise während des laufenden Projektes Prototypenpakete verschickt werden, die wiederum zur weiteren Teilnahme eingesetzt werden. So findet die Incentivierung auf eine Art und Weise statt, die das Co-Creation Projekt noch während es aktiv ist, unterstützt.

Catharina van Delden, Gründerin und CEO der innosabi GmbH (siehe auch das Interview mit ihr aus dem April 2012), hat verstanden, was gute Crowdsourcing-Kampagnen und damit einhergehend die für alle Seiten befruchtende Integration einer Community in Innovations- und Marktforschungsprozesse ausmacht.

Für "planung&analyse" hat sie ihre Erfahrungen zum Thema "Crowdslapping", dem möglichen Scheitern von Crowdsourcing-Projekten, zusammengetragen. Heraus gekommen ist ein zweiseitiges PDF (Auszug aus der Ausgabe 05/2012), das ich jedem ans Herz legen möchte, der in der Zukunft effektiver und gewinnbringender als bisher im Internet gemeinsam mit Menschen, also einer Community, vorankommen möchte.

Zum PDF geht es hier entlang. Danke, Catharina, für den guten Artikel!

10Jul/12Off

Umfrage zum Thema Crowdsourcing

Autor des Artikels: Matias Roskos

Gern unterstütze ich diese Umfrage von Michèle Engel rund um das Thema Crowdsourcing, die in die Masterarbeit am Lehrstuhl für Direct Marketing der Universität Bayreuth eingebaut ist. Viel Erfolg!

Umfrage Crowdsourcing

23Apr/12Off

Bestes Crowdsourcing made in Germany: unserAller.de – Catharina van Delden im Interview

Autor des Artikels: Matias Roskos

unserAller.de gehört für mich zweifelsohne zu den spannendsten Internetprojekten in Deutschland (Ich berichtete im November darüber.) Das innosabi-Team, dass hinter unserAller steckt, hat verstanden worauf es ankommt bei gutem, erfolgreichen Crowdsourcing. Darum freue ich mich, dass Catharina van Delden, Geschäftsführerin von innosabi, mir für dieses Interview Rede und Antwort gestanden hat. 

Catharina van Delden von unserAller.deHallo Catharina. Vielen Dank, dass Du Dir Zeit für dieses Interview genommen hast. Wie läuft es bei unserAller? Wieviele Projekte sind aktuell am Start?

Vorab erst einmal Danke für die Einladung. Es macht immer wieder Spaß, sich mit Dir auszutauschen! Ich bin mit der aktuellen Entwicklung von unserAller sehr zufrieden. Wir konnten uns nach nun gerade einmal eineinhalb Jahre nach dem Launch als führender Player im Bereich „Produktentwicklung durch Konsumenten“ in Deutschland positionieren! Aktuell kannst Du bei ca. 80 verschiedenen Crowdsourcing-Projekten auf unserAller.de teilnehmen – da ist von Pferdefutter über Schmuck bis hin zu Schwimmbadausstattung einfach alles dabei.

Worum geht es bei unserAller? Wie setzt Ihr die Idee von Crowdsourcing um?

Bei uns können Konsumenten mit bestimmen, wie die Produkte von morgen aussehen, heißen, schmecken oder funktionieren sollen. Und Unternehmen finden heraus, was sich ihre Kunden wünschen und welche Produkte am Markt möglicherweise noch fehlen. Mit unserer Software können in diesem spannenden Dialog Crowdsourcing-Projekte effizient abgewickelt werden. Dabei kommt es darauf an, die richtigen Teilnehmer zu erreichen und zu wirklich umsetzbaren Ergebnissen zu kommen.

Die jeweiligen Projektseiten auf unserer Plattform mit angeschlossener Community können auch als Appikation in Facebook-Fanpages oder als Overlay in Webseiten integriert werden.

Aktuell nutzen viele unserer Partner-Unternehmen unserAller auch zur Kommunikation rund um ihr Angebot: Dabei geht es beispielsweise um Namen oder Aussehen für neue Produkte, Wünsche für Bonusprogramme oder Ergänzungen des bestehenden Angebots. EineBand beispielsweise möchte auf diese Weise sogar ihr Repertoire nach den Wünschen ihrer „echten“ Fans erweitern.

unserAller.de

Wie kam es dazu, eine Crowdsourcing-Plattform mit dieser doch sehr komplexen Kernstruktur am Markt zu platzieren?

innosabi kommt ursprünglich aus der Produktentwicklung. In dieser Zeit kamen wir oft an einen entscheidenden Punkt: Immer dann, wenn wir Weiterlesen …

7Nov/11Off

Ein Spiel entsteht mittels Crowdsourcing

Autor des Artikels: Matias Roskos

Karin Janner ist die Gründerin von Spieltz, dem Community Verlag für Brettspiele. Für die Weihnachtszeit hat sie sich eine wunderbare Crowdsourcing-Kampagne ausgedacht, über die sie uns etwas im folgenden Interview erzählt. Ich wünsche auf jeden Fall: viel Erfolg!

Du machst gerade ein Spiel via Crowdsourcing. Kannst Du die Idee kurz beschreiben?

Die Idee ist, dass wir mit der Community gemeinsam ein Spiel machen, und zwar ein Weihnachtswichtel Roulette.

Wer mitmachen will schickt uns ein Bild von einem „Weihnachtswichtel“, die 36 besten werden in das Spiel aufgenommen. Alle eingesandten Wichtel nehmen an einer Preisverlosung teil, ich habe im Vorfeld der Aktion tolle Preise eingesammelt für die Wichtelzeichner. Das Spiel wird es dann zum kostenlosen Download sowie zum Kauf bei Spieltz geben.

Der gesamte Erlös aus dieser Aktion kommt Project Human Aid zugute, einem gemeinnützigen Verein, der Schulen in Burundi baut und Lehrpersonal finanziert.

Zum Spiel: Die Regeln stehen also schon fest, die Community schickt nur noch die Bilder dazu, richtig?

Ja, diesmal versuchen wir das mal auf diese Weise.

Wir haben im Sommer 2010 schon mal Weiterlesen …

18Okt/11Off

Clevere Incentivierungsstrategie beim Crowdsourcing-Portal unserAller – 7 Gründe, warum sie so gut sind

Autor des Artikels: Matias Roskos

Bei unserAller geht es komplett in die richtige Richtung. Die machen nen Klasse Job in Sachen Crowdsourcing. Das ist mein Eindruck schon seit längerem, der nach einem langen Telefonat letzte Woche, in dem ich Informationen für mein Buch gesammelt habe, noch verstärkt wurde. Ich werde begründen, warum ich aus der Sicht einer Person, die sich schon seit Jahren intensiv mit Crowdsourcing auseinander setzt, unserAller so gelungen finde.

1. Neue Produkte durch die Community

Es gibt auch andere, spannende Crowdsourcing-Projekt hier im deutschsprachigen Raum. Tchibo-ideas zum Beispiel. Deren Ansatz ich auch extrem gut finde. Aber unserAller geht noch ein ganzes Stück weiter. Weil sie ihre Plattform und ihre Community Kunden aus allen möglichen Bereichen und jeder Größe zur Verfügung stellen. Und das, um neue Produkte zu finden. Es geht nicht wie allzuoft allein um das Design eines Produktes oder der Verpackung. (Wobei ich Crowdsourcing im Design-Bereich auch extrem mag. Wenn es gut gemacht ist. Schließlich setze ich ja selbst mit unserer Design-Community solche Design-Contests um, wie zuletzt für den IPV.)

unserAller

2. Eigene, unabhängige Plattform mit Whitelabel-Modul

unserAller ist nach einem großen Relaunch komplett neu. Nun sind sie auch den Schritt gegangen, den ich ihnen schon vor etlichen Monaten empfohlen hatte. Bis vor kurzem gab es unserAller "nur" als Facebook-Seite und App. An sich ja extrem innovativ. Und strategisch auch nicht unclever.

Doch ich hielt es für gefährlich, sich so komplett mit seinem Startup auf Facebook zu verlassen. Mit einer eigenen Plattform ist man einfach unabhängiger. Man kann seine Daten besser auswerten. Und sie liegen vor allem nicht irgendwo in den USA auf einem Server. Man ist nicht einer Fremdfirma ausgeliefert.

Geschäftsführerin Catharina van Delden sagte mir aber dann im Interview letzte Woche, dass dieser Schritt - Start komplett auf Facebook - genau der richtige war. Denn man war (und ist) genau dort, wo sich die meisten Konsumenten und Fans von Produkten nunmal aufhalten: auf Facebook. Daran hat sich prinzipiell auch nach dem Relaunch nichts geändert.

Mit dem Relaunch letzte Woche wurde aber eine kleine, feine Kurskorrektur vollzogen, die ich gut und richtig finde. "Als zentrale Erweiterung wurden der häufig gewünschte facebook-unabhängige Zugang ermöglicht." heißt es in der Pressemitteilung. Super! Denn damit können die, die Vorbehalte gegenüber Facebook haben, auch abgeholt werden. Und gerade auch viele mittelständische Unternehmen haben noch ihre Probleme Facebook zu verstehen und effektiv zu nutzen. Denen kommt man damit entgegen.

Mindestens genauso spannend ist der zweite, strategische Schachzug bei unserAller. Der es Weiterlesen …

15Sep/11Off

Wird Crowdsourcing zum Weltkulturerbe? Wikipedia will es versuchen.

Autor des Artikels: Matias Roskos

Im Januar wurde das wohl bekannteste Crowdsourcing-Projekt, die Wikipedia, zehn Jahre alt. Im Wikimedium schreiben sie dazu unter anderem Folgendes. Zu diesem Anlass wurde eine, wie ich finde, grandiose Idee geboren: Wikipedia soll Weltkulturerbe werden.

Die Diskussion über den Wert von Freiem Wissen und des unermüdlichen einsatzes vieler 100.000er Freiwilliger, die weltweit gemeinsam an der größten Wissenssammlung der Menschen arbeiten
und diese unter Freien Lizenzen zur Verfügung stellen, ist dabei unser Hauptanliegen. Wir wollen zeigen, warum und wie Wikipedia die Potentiale des netzes für Freies Wissen nutzt und wer die Menschen sind, die das möglich machen. Und mit dieser Aufklärung über die Bedeutung Freien Wissens wollen wir neue Mitstreiter zum Mitmachen motivieren.

Wikipedia Weltkulturerbe

Find ich eine wunderbare Idee. Denn wir stehen noch ganz am Anfang einer "kollektiven Intelligenz". Bestehend aus kollektivem Wissen, kollektiver Kreativität und kollektivem Engagement. Menschen inspirieren sich, ziehen andere mit, machen aufmerksam auf Dinge, die ihnen wichtig sind. Menschen sammeln, bewerten, kommentieren, gewichten, ordnen ein, reichern an. In vielen Crowdsourcing-Projekten weltweit. Und Wikipedia ist die Spitze eines Eisberges, der immer größer und gewaltiger wird. Open Innovation und Crowdsourcing (als ein Baustein von Open Innovation) werden immer wichtiger und bedeutender werden in der virtuellen Mehrwertegenerierung. Etliche Unternehmen haben das schon verstanden und setzen, oft noch zaghaft, andere schon mutiger, auf den Einsatz von Crowdsourcing-Mechanismen.

Message from Jimmy Wales from Wikipedia for World Heritage on Vimeo.

Ich bin gespannt, was daraus wird. Das hätte was - Wikipedia als erstes virtuelles Kulturerbe. Nicht nur weil ich Crowdsourcing liebe. Sondern weil es meiner Meinung nach ein Meilenstein einer Entwicklung ist, die gerade erst begonnen hat und die noch viel gewaltiger werden wird.

Ich wünsche auf jeden Fall viel Erfolg!

13Sep/11Off

Crowdsourcing – ein Negativ-Case

Autor des Artikels: Matias Roskos

Die Huffington Post ist eine der größten Erfolgsstorys des Internets der letzten Jahre. Eine Online-Zeitung, die Anfang des Jahres für 315 Mio US-$ von AOL gekauft wurde. Dabei hat man von Anfang an massiv auf Crowdsourcing gesetzt und wurde so zum Vorbild vieler anderer Nachrichtenplattformen, die im Bereich Bürger- und Lokaljournalismus versuchten auch mit Hilfe unbezahlter journalistischer Beiträge groß zu werden. Den meisten misslang, was der Huffington Post glückte.

Huffington Post Politics

Vor kurzem rief die HuffPost zu einem Icon-Wettbewerb für die Rubrik "Politics" auf.

As the 2012 election news cycle revs up, we're looking to spruce up the look of our social media channels -- and we'd like your help.

Do you know your way around Photoshop or other design programs? Have a cool idea for a logo that screams 'awesome politics coverage'? Enter it in the HuffPost Politics Icon Competition.

For the next week or so, we'll be accepting your proposed designs for a new HuffPost Politics logo. Once we have a good group together, we'll put them all up for a vote, which will inform the final pick. If yours wins, your icon will be used to represent this channel all over the interwebs -- with credit to you, of course.

So heißt es in der Ankündigung. Von einer angemessenen Entlohnung ist nirgends die Rede. Und logischerweise Weiterlesen …

27Jul/11Off

McBrezel in der Finalrunde – Just Stevinho gewinnt / Crowdsourcing bei McDonald’s Deutschland

Autor des Artikels: Matias Roskos

Vor ein paar Wochen hatte ich über die Crowdsourcing-Aktion bei McDonald's Deutschland und den McBrezel geschrieben. Die Mein Burger Aktion ist abgeschlossen. Fünf Burger hatten es ins Finale geschafft. Und der angesprochene McBrezel war einer davon.

Das überrascht natürlich wenig. Zum einen ist die Idee des McBrezel klasse! Ein Burger passend zur leckeren Ess-Kultur im Süden der Republik. Zum anderen steht aber auch eine gewaltige Community hinter dem McBrezel. Das sind die über 800.000 (!) Fans der Facebook-Seite "Kann dieses Brezel mehr Fans als TOKIO HOTEL haben?". Ein Spaß-Projekt also. Das mit der Zeit eine riesige (Anti-Tokio-Hotel-)Community um sich scharen konnte. Durch ein starkes Thema. Durch den so immens wichtigen Aspekt "Spaß". Und durch gutes Community Management. Das die drei Erfolgsfaktoren dieser Facebook-Seite.

Der McBrezel

Und nun der McBrezel. Ich bin gespannt, Weiterlesen …

22Jul/11Off

Bundesverbraucherministerium setzt auf Crowdsourcing – Lebensmittelklarheit.de ist da

Autor des Artikels: Matias Roskos

Lebensmittelklarheit.deEin solches Verbraucherportal habe ich mir schon lange gewünscht. Endlich ist man ganz nah dran am Verbraucher. Und nirgends geht das so wunderbar wie im Social Web.

Das Verbraucherschutzministerium zusammen mit dem Bundesverband der Verbraucherzentralen und Verbraucherverbände setzt auf die Kraft der Vielen, um Missstände in der Etikettierung von Lebensmitteln aufzudecken und den normalen Menschen da draußen endlich die Stimme zu geben, die ihnen gebührt. Denn wir, die Verbraucher, bezahlen schließlich die Lebensmittel. Und ermöglichen den Produzenten satte Gewinne. Das sollten diese nicht vergessen.

Vielen Herstellern von Lebensmitteln gefällt die Ausrichtung von Lebensmittelklarheit.de ganz und gar nicht. Besteht doch die Gefahr, dass ihre Mauscheleien und absurden Werbeslogans in der Zukunft nicht mehr so leicht den Weg in die Regale finden. Bzw. dort schnell wieder verschwinden. Und ich denke: "Gut so. Seid doch endlich ehrlich."

Ganz bewusst möchte man auf Lebensmittelklarheit.de nicht einfach so Marken und Firmen an den Pranger stellen. Darum geht es nicht. Man versucht verantwortlich mit dieser neuen Form der Öffentlichkeit umzugehen. Auf ntv ist dazu nachzulesen:

Die eingegangenen Beschwerden werden von einer Redaktion geprüft. Ob ein Produkt geschmacklich und sensorisch in Ordnung ist, fällt dabei nicht ins Gewicht, klare lebensmittelrechtliche Verstöße werden aber an die Lebensmittelüberwachung weitergeleitet. Aufgabe der Redaktion ist es, zu bewerten, ob die Produktbezeichnung tatsächlich irreführend ist. Bei begründetem Verdacht wird die Beschwerde an den Hersteller weitergeleitet. Der hat dann sieben Tage Zeit, Stellung zu beziehen. Erst danach wird die Beschwerde mitsamt der Stellungnahme und dem Kommentar der Verbraucherschützer auf dem Portal veröffentlicht.

Ich finde es einen hervorragenden Weg hier auf Crowdsourcing-Mechanismen zu setzen, um den Bürger mit einzubeziehen in die Arbeit der Verbraucherschützer. Transparenz und Öffentlichkeit - so soll es sein, wenn es um die direkten Belange der Bürger geht.

Und es ist genau richtig, dass man die Einsendungen der Nutzer Weiterlesen …