SocialNetworkStrategien Crowdsourcing, Communities, Communitymanagement und Social Media Marketing

2Apr/12Off

Das ist heftig: über eine Milliarde Mobilfunkanschlüsse in China im Februar 2012

Autor des Artikels: Matias Roskos

Das sind Zahlen, die einen fast fassungslos machen. Im Februar wurden in China über eine Milliarde Mobilfunkanschlüsse gezählt. Damit telefonieren zirka 74 Prozent der Chinesen mobil. Und sicherlich nutzen viele über diesen Weg auch das Internet. Kein Wunder, dass es Apple, HTC, Samsung & Co. so gut geht.

Hier dazu die Infografik von Statista.

Mobile Geräte in China

11Jan/12Off

Netzwerk-Visualisierung des App-Stores

Autor des Artikels: Matias Roskos

Ich liebe Infografiken. Weil sie Dinge übersichtlicher machen. Oder einen ganz anderen Zugang zu einem Thema bieten. Man kann auf ihnen entdecken und Zusammenhänge besser erkennen.

Bei Benedikt Koehler bin ich über die Visualisierung der Nachrichtenangebote im App-Store gestolpert. Sehr interessant. Er schreibt unter anderem:

Auf jeder (bzw. fast jeder) Downloadseite einer App sind weitere fünf Apps verzeichnet, die überdurchschnittlich häufig gemeinsam mit dieser App heruntergeladen oder gekauft werden. Das Netzwerk springt einem hier förmlich entgegen. Wenn man die 240 beliebtesten Apps der Kategorie Nachrichten auf diese Beziehungen hin erfasst, erhält man folgendes Netzwerk der Nachrichten-Applandschaft.

Social network visualization of app downloads

Meine Lieblingsnachrichten-App ist auch hier auf Platz 2 ganz weit vorn mit dabei: n-tv. Die haben mittels der Apps tatsächlich einen großen Sprung in der deutschen Nachrichtenlandschaft gemacht. Weil sie durch Qualität im Paket mit Usability der Apps punkten und stetig ihr Angebot verbessern. Sie machen einen verdammt guten Job. Ich schau da tatsächlich täglich rein.

Hier die Rangliste:

Die Apps mit den meisten Reviews in dieser Karte sind:

  1. Mein Prospekt XL – 39.382 Reviews
  2. n-tv iPhone edition – 16.140 Reviews
  3. Weiterlesen …

5Okt/11Off

10 Dinge die ich täglich mit meinem iPhone tue

Autor des Artikels: Matias Roskos

Nachdem ich gestern vom Smartphone als dem Schweizer Messer des Kommunikationszeitalters geschrieben hatte, hier mal zehn Dinge, die ich täglich mit meinem iPhone tue.

  • Emails lesen und Emails schreiben
  • Facebook (eigenes Profil pflegen und Seiten betreuen)
  • Kommentare in Blogs freigeben
  • Telefonieren
  • Termine verwalten
  • Fotografieren
  • Musik hören
  • Nachrichten auf ntv lesen
  • Tagesschau ansehen
  • Twittern

Und wie ist das bei meinen Lesern? Wofür nutzen Sie Ihr Smartphone täglich?

4Okt/11Off

Smartphones sind das Schweizer Messer des Informationszeitalters

Autor des Artikels: Matias Roskos

Noch wird die mobile Internetnutzung von vielen unterschätzt. Und das, obwohl die meisten Entscheidungsträger in den Unternehmen nahezu täglich mit iPhone, Blackberry oder einem Smartphone auf Android-Basis ins Netz gehen.

Die Smartphones, noch nicht einmal drei Jahre alt, haben sich zum Schweizer Messer unserer Zeit, zum Universal-Instrument des Kommunikationszeitalters entwickelt. Wir schreiben Emails mit ihnen, pflegen unsere Social Network-Profile, lesen Nachrichten auf ihnen, empfehlen Freunden Links, laden Fotos hoch, schauen Videos, lassen uns die Route zum Urlaubsort anzeigen, holen uns Informationen aus der Wikipedia, ersteigern etwas auf Ebay, bewerten Hotels und Geschäfte, suchen den nächsten Briefkasten oder EC-Automaten usw. Und nebenbei tun wir auch noch das, was man mit einem althergebrachten Handy tut: wir telefonieren mit ihnen. Und verschicken SMS.

Unsere Termine pflegen wir damit auch noch. Manch einer macht sich mit ihm Notizen. Viele nutzen es als Wecker und als Musik-Abspielgerät. Manch einer spielt auf ihm. Und ich zum Beispiel schreibe gerade diesen Blogbeitrag mit dem Smartphone.

Diese Dinger können also nicht nur zwei oder drei Sachen. Durch das System der Apps und die vielen technischen Möglichkeiten sind Smartphones zu einem gewaltigen Instrument des - beruflichen wie auch privaten - Alltags geworden.

smartphones

Manch einer mag das nervig finden. Und zur vielgepriesenen Entschleunigung tragen sie sicherlich nicht bei (wie ich nur allzu oft am eigenen Leib spüre). Doch wenn man es versteht sie richtig einzusetzen, ihre vielfältigen Möglichkeiten auszureizen, dann sind Smartphones ein grandioses Hilfsmittel unserer Zeit. Ich jedenfalls liebe sie. So wie das Schweizer Messer.

2Jun/11Off

Die ersten Tage mit dem neuen LG P970 Optimus Black

Autor des Artikels: Matias Roskos

Ein paar Tage habe ich es nun schon. Mein neues LG P970 Optimus Black. Ein Dankeschön
an 1&1, die es mir ermöglicht haben nun endlich auch mal ein Android-Handy im täglichen Gebrauch vergleichen zu können mit meinem iPhone, das ich schon seit zwei Jahren intensiv nutze. Ich wurde von 1&1 als einer von fünf Bloggern ausgewählt, dieses tolle Gerät auf Herz und Nieren zu prüfen.

Hier nun ein paar erste Eindrücke. Ich habe mir vorgenommen, mich Schritt für Schritt in das LG-Gerät einzuarbeiten und dann später noch intensiver darauf einzugehen. Viele Dinge sieht und merkt man erst nach intensivem Gebrauch im echten Einsatz. Aber auch der erste Eindruck ist ja nicht unwichtig bei solchen Geräten. Und der er ist ausgesprochen gut.

Das Gewicht des LG P970 Optimus Black

Was sofort auffällt, ist das geringe Gewicht. Das Teil ist sauleicht. Sehr angenehm. Dies kommt vermutlich durch die Rückseite aus Plastik. Mit der allerdings hatte ich arg zu kämpfen. Denn um den mitgelieferten Akku einsetzen zu können, musste ich sie entfernen. Und das ging wahrlich nicht einfach. Und da die Rückseite aus Plastik ist, hatte ich auch arg Angst, dass sie mir beim Öffnen bricht.

Alles hat also seine Vor- und Nachteile. Geringes Gewicht, aber eine Plastik-Rückfront. Muss jeder für sich entscheiden, was ihm in dem Punkt wichtiger ist. Die Zeit wird zeigen, wie gut die Rückseite tägliche Belastungen und auch den ein oder anderen Sturz aushält.

LG Optimus Black von 1&1

Brauchbare Facebook-App im Android-Market

Als Erstes haben mich natürlich die Möglichkeiten der Nutzung der wichtigsten Social Media Kanäle interessiert. Die vorinstallierten Facebook- und Twitter-Apps sind für mich unbrauchbar. Die taugen nix. Weil man kaum etwas filtern oder administrieren kann. Keine Ahnung, warum man solche Rudimente vorinstalliert. Vielleicht wäre es hier sinnvoll, wenn 1&1 an der Stelle einen zusätzlichen "Profi-Modus" anbietet, in den man switchen kann, wenn einem die einfache Variante nicht reicht. Ich kann mir ja gut vorstellen, dass für die Leute, die zum ersten Mal überhaupt ein Smartphone in die Hände bekommen, solch einfache Varianten leichter zu verstehen sind. Für mich aber sind sie Murks.

Aber zum Glück gibt es ja den Android-Market, den ich bisher nur vom Hörensagen kannte. Dort habe ich mir schnell die offiziellen Facebook- und Twitter-Apps geladen. Kostenlos. Das ging super easy, nachdem ich mich mit meinem Google-Konto angemeldet hatte. Also hier gibt es keine Nachteile zum iTunes-Store von Apple auf den ersten Blick.

Wo sind die Facebook-Seiten?

Aber was mir nach wenigen Minuten Gebrauch dennoch auffiel: ich kann auf dem Android-Handy Weiterlesen …

26Feb/11Off

Blick in die Zukunft

Autor des Artikels: Matias Roskos

Und heute mal ein Blick in die Zukunft. Geräte wie iPhone, iPad und andere Smartphones oder vor allem auch der Surface Table von Microsoft zeigen, dass wir von der im Video dargestellten Zukunft womöglich gar nicht mehr so weit entfernt sind. Spannend, wie ich finde. Auch wenn nicht jeder das in dieser krassen Form zuhause zulassen wird.

veröffentlicht unter: iPhone 1 Kommentar
4Feb/11Off

BEP-Frontman Will.i.am extrem innovativ in Sachen iPhone und Apps

Autor des Artikels: Matias Roskos

Wer mich kennt, weiß - ich liebe mein iPhone. Und es gibt mal wieder was Neues, Geniales, Abgefahrenes. Will.i.am von den Black Eyed Peas entwickelt sich immer mehr zum Multimedia-Innovations-Guru. Was ich super finde. Denn gerade solche Leute mit gutem Ruf und genug Power im A*** können Trends setzen und voran treiben.

Es geht um eine ganz neue Form von Musikvideos. Wie es sie bisher noch nicht gab. Und mit denen Musiker den ein oder anderen Dollar dazu verdienen können. In einem n-tv-Artikel ist zu diesem Projekt von Will.i.am zu lesen:

Die Black Eyed Peas haben keine Angst vor Kommerz und ihr Frontman Willi.i.am schon gar nicht. Er hat eine Multimedia-Firma gegründet, die 360-Grad-Musikvideos für iPhones und iPods der neuesten Generation und iPads produziert. Die erste Clip-App haben die Peas selbst gemacht und sie heißt BEP360.

Für 2,99 Dollar bekommen die Nutzer ein Musikvideo, das die Welt so noch nicht gesehen hat. Der Betrachter steht scheinbar mitten in der Party. Er kann sich in dem Video umsehen, indem er sich dreht oder den Bildschirm neigt. Möchte er etwas näher betrachten, zoomt er es heran. Augmented Reality - erweiterte Realität - nennt man so etwas.

Doch die App bietet noch mehr: Nutzer können einen kleinen Comic-Will.i.am in ihrer Umgebung aussetzen, ihn fotografieren und verschicken. Bei einer Fotosession bewegt sich der Nutzer via Augmented Reality frei im Studio und schießt seine eigenen Star-Fotos. Außerdem gibt's ein Puzzle und Fans können den Twitter-Feed der Black Eyed Peas verfolgen.

Will.i.apps

Na dann, viel Spaß mit BEP360. Und Will.i.am mit seiner Firma Will.i.apps optimale Erfolge. Ich finds Klasse.

9Dez/10Off

Die iPhone-Zukunfts-App plus Tarot-Kartenspiel für den Weihnachtsbaum

Autor des Artikels: Matias Roskos

Noch auf der Suche nach einem passenden Weihnachtsgeschenk für jemanden, für den Sie überhaupt nicht wissen, was Sie schenken sollen? Wie wär es mit Tarot? Aber nicht irgendein Tarot. Sondern als Kartenspiel wie auch als iPhone-App. Gestaltet von einigen der besten Grafikdesigner und Illustratoren der Welt.

Meine Wurzeln liegen in der Welt der Kreativen. Und ich bin ein großer Fan des Pictoplasma-Teams aus Berlin, die alle zwei Jahre die großartigsten kreativen Köpfe nach Berlin holen zur Pictoplasma-Konferenz. Nun gibt es aus dem Hause Pictoplasma eine Tarot-iPhone-App namens PicTarot, die extrem gelungen ist. Kompliment.

Die iPhone-App für die Zukunft - PicTarot

Hier das Video dazu.

Viel Spaß beim Verschenken. Hier bekommen Sie PicTarot.

13Nov/10Off

Die App fürs Stück Kuchen

Autor des Artikels: Matias Roskos

IKEA ist immer wieder für ausgefallene und witzige Aktionen gut. In einer Zeitschrift bin ich über "Hembakat är Bäst" gestolpert. Worum gehts?

Da IKEA eine Kampagne für Küchengeräte platzierte, entwickelte man dazu passend eine iPhone-App namens Kondis. Diese soll - auf eher humorvolle Art - helfen, vorab die Kalorien zu verbrennen, die man dann in Form eines Stück Kuchens dem Körper wieder zuführen möchte. Also eine App gegen das schlechte Gewissen. Passend dazu gab es ein Backbuch, in dem alle Rezepte ausschließlich in Form von Fotos der Zutaten abgebildet waren.

Aber am besten schauen Sie selbst. Eine klasse Idee wie ich finde. Der Spaß sollte im Social Web nie zu kurz kommen! (Aber bitte nicht auf Kosten anderer, wie bei Sixt neulich.)

24Sep/10Off

Der Qype-Schock: Ein Jahr danach / Ich liebe Qype Radar – Qype aber ist weiterhin viel zu passiv

Autor des Artikels: Matias Roskos

Qype habe ich in der Vergangenheit mehr als einmal stark kritisiert. Warum? Weil ich es von seiner Grundstruktur her für ein großartiges Crowdsourcing-Projekt halte. Und Crowdsourcing nun mal mein Lieblingsgebiet ist, über das ich mir viel Gedanken mache und immer mehr Unternehmen beratend oder auch projektbegleitend unterstütze. Und Qype könnte aus meiner Sicht einige Dinge deutlich besser machen, vor allem im Bereich Community-Incentivierung und Anreizsystheme.

Ich mag Qype. Und nutze es immer mal wieder gern. Manchmal funktioniert es gut, manchmal überhaupt nicht. Wenn ich unterwegs bin und ein nettes Café oder Restaurant suche. Und manchmal lade ich auch selbst Bilder hoch und schreibe etwas zu der Location, in der ich mich gerade aufhalte. Auch wenn ich mich immer wieder frage: wozu? Die Mehrwerte reichen mir nicht. Und vielen meiner Freunde auch nicht. Darum schreiben sie nichts auf Qype. Die Ansprüche an die Plattformbetreiber sind gestiegen in den vergangenen Jahren. Da kann man nicht immer alles an die Community delegieren wollen.

Aber das neue Qype Radarist schon ein paar Monate alt, ich weiß – motiviert mich deutlich stärker aktiv zu sein. Darum: ein dickes Lob für die iPhone-App Qype Radar! Die es natürlich auch für Smartphones mit einem Android-Betriebssystem gibt. Eine gut gemachte Software, deren Usability verdammt gut ist, senkt deutlich die Hürden für Aktivität. Wie ich an mir selbst merke. Wenn es schnell und einfach geht etwas zu schreiben oder ein Bild hoch zu laden, dann macht man dies viel eher.

Qype Radar 2010

Man hat bei Qype nun auch eine Checkin-Funktion eingeführt, wie sie Social Media Nerds schon von Foursquare, Gowalla und anderen kennen. Das macht noch wenig Sinn, weil viel zu wenig Freunde Qype nutzen. Auf Facebook, wo der Launch dieser Checkin-Funktion für Deutschland kurz bevorsteht, macht das schon deutlich mehr Sinn. Sehen, wer von den eigenen Freunden gerade in der Nähe ist. Sinnvoll und von mir sicherlich in der Zukunft auch genutzt.

Vielleicht würde hier perspektivisch ein Verknüpfen dieser Ortungs-Funktion von Qype mit Facebook-Places Sinn machen? Warten wir es ab.

Das neue Qype Radar ist deutlich verbessert in der Usability. Es macht Spaß Bilder hoch zu laden! Was ich für elementar wichtig halte. Denn der Mensch ist nun mal ein visuelles Wesen. Und ich schaue mir gern Bilder von einem Restaurant an, bevor ich dorthin gehe. Aber es gibt noch viel zu wenig Bilder auf Qype? Warum nutzt man hier nicht Schnittstellen zu Flickr oder auch Facebook? Und zeigt passende Bilder an, die dort hochgeladen wurden? Nur so eine Idee... Ich selbst lade, wenn ich als Social Media Reporter unterwegs bin, viele Bilder auf Flickr hoch. Da hab ich dann keine Lust mehr, sie auch noch auf Qype oder anderen Bewertungsportalen separat hochzuladen. Würd mich aber dennoch freuen, wenn sie auch dort zu finden sind.

Klasse finde ich auch die Kartenfunktion, mit der mir Qype Radar nicht nur in einer Liste, sondern auch in einer Kartenfunktion die entsprechenden Orte in der näheren Umgebung anzeigt. Das hilft, sich in einer fremden Stadt zu orientieren.

Was mich total nervt, ist die Einordnung in Rubriken, die nur bedingt funktioniert. Immer wieder passiert es mir, dass ich in einem Café sitze, dieses aber nicht unter „Cafés & Coffee Shops“ finde. Sondern dann nach längerem Suchen unter „Bars & Kneipen“ oder unter „Fast Food & Imbiss“. Hier würde es helfen, wenn die Suche stärker mit Tags (also Schlagworten) kombiniert wird und man Locations in mehrere Rubriken - Café + Restaurant zum Beispiel - einsortieren könnte. Damit sie auch wirklich gefunden werden. Denn darum muss es doch gehen: dass Menschen passende Locations finden! Schnell und unkompliziert.

Was ich auch weiterhin nicht leiden kann, sind Orte, bei denen die Daten eindeutig aus einem Branchenbuch gezogen wurden, es aber keine Fotos oder Bewertungen gibt. Das hatte ich bereits letztes Jahr heftig kritisiert. Ich bin gerade in Garmisch-Partenkirchen und muss feststellen: Wirklich passiert ist in der Richtung nichts. Hier würde eine spannende Kampagne Sinn machen, um Nutzer zu motivieren noch undokumentierte Lokalitäten mit virtuellem Leben zu füllen. "Leaduser ausfindig machen und stärker involvieren" heißt dies in meinen Vorträgen und Workshops.

Noch immer bleibt meine Kritik: die Community wird durch Qype viel zu wenig eingebunden. Qype verhält sich viel zu passiv gegenüber den Mitgliedern und dem Social Web. Man lässt vieles laufen und hofft, dass die Community von allein funktioniert. Tut sie auch. Aber nur in Ballungsräumen. Doch gerade in nicht so stark frequentierten Gegenden brauche ich doch gute Informationen! Nischen müssen besetzt werden. Ich denke da zum Beispiel an „Schmilka“ in Sachsen. Dort gibt es einiges zu entdecken. Ich war ja gerade erst da. Dies nur ein Beispiel von vielen.

Den Fokus derartig stark auf die Technik (und die Expansion in andere Länder) und weniger auf die Community zu lenken, ist ein großer Fehler, den nur allzu viele Internetprojekte tun. Und der mittelfristig schädlich sein wird für eine Social Media Plattform.

Dennoch: Qype Radar ist eine mittlerweile erstklassige App, die ich super gern nutze! Bitte weiter so. Und irgendwann vielleicht auch mit spannender, funktionierender Incentivierungsstragie, um Menschen in „Nischen-Regionen“ zu motivieren sich aktiv einzubringen und die Plattform weiter mit Leben zu füllen. Denn Social Media bedeutet, dass Menschen sich aktiv einbringen und ein gelebtes Geben und Nehmen stattfindet. Erst dann werden Crowdsourcing-Projekt wie Qype und andere ihre wirkliche Kraft voll entfalten können.