Werbung für Garmisch-Partenkirchen, Käsekuchen, Windbeutel und herrliche Aussichten
Autor des Artikels: Matias RoskosIch kann nicht anders. Ich muss mal kurz Werbung für Garmisch-Partenkirchen und seine großartige Umgebung machen. Ich bin hier gerade im Urlaub. Und ich weiß: wir kommen auf jeden Fall wieder.
Ein absolutes Highlight ist die Partnachklamm.
Den leckersten Käsekuchen der Welt gibt es in der "Windbeutelalm", offiziell Berggasthof Almhütte. Die Windbeutel sind natürlich auch Weltklasse. Den Tipp hatten wir übrigens von Martin von Snipclip. Dafür werden wir ihm ewig dankbar sein. :)
Und großartige Ausblicke hat man unter anderem vom Wank oberhalb von Garmisch-Partenkirchen. Danke, für einen traumhaften Urlaub.
Ich "reporte" das Ganze übrigens recht intensiv auf Facebook und ein wenig via Twitter. Warum? Weil es mir Spaß macht anderen zu sagen, wo es schön ist. Und um zu sehen, wer wie wo reagiert.
Der iPhone-Kindle kommt
Autor des Artikels: Matias RoskosIch habe gestern lange mit einer guten Freundin in den Staaten telefoniert, die dort ziemlich tief in der Web 2.0 Szene steckt. Und sie hat mir verraten, dass hinter vorgehaltener Hand gemunkelt wird, dass es womöglich in einem halben Jahr, vielleicht schon zum Weihnachtsgeschäft, einen iPhone-Kindle geben wird. Eine Kooperation zwischen Apple und Amazon also.
Die kindle-Application fürs iPhone gibt es zumindest für die USA ja schon seit März. Wir hier in Deutschland müssen darauf wohl noch lange warten.
Konkret würde das bedeuten, wenn das Gerücht sich bewahrheit: ein abgespeckter Kindle, der fürs iPhone optimiert ist und bei dem das iPhone als Datenspeicher und Zentralrechner fungiert könnte für weniger als 250 Dollar auf den Markt kommen. Denkbar sind von der technischen Umsetzung zwei Varianten. Einmal wird der Kindle ganz normal über ein Vebindungskabel an das iPhone angeschlossen und kann separat in die Hand genommen werden.
Bei der zweiten Variante wird das iPhone wie bei einer Ladestation mit Boxen in den Kindle mit eingesteckt. Aber ob das letztendlich praktisch ist für ein Lesegerät, weiß ich nicht. Schließlich möchte man ja lesen und dafür das Teil auch in die Hand nehmen und die Stellung regelmäßig verändern. Dabei darf das iPhone nicht stören oder gar herausfallen.
Es gibt noch eine dritte Möglichkeit aus meiner Sicht, die aktuell aber wohl noch kein Thema ist: das iPhone sendet die Daten kabellos an den Kindle.
Abwarten. Noch ist das alles awirlich nur ein vages Gerücht, über das gemunkelt wird. Auf jeden Fall würde es extrem Sinn machen. iPhone-Apps wie textunes, das ich selbst sehr gern nutze, würden dadurch weiter aufgewertet werden. Bei textunes kann ich kostenlos in Bücher reinlesen. Gefallen sie mir, gelange ich von der App aus ganz einfach in den Appstore und kann mir dort das komplette Buch kaufen. Das Ganze ist bei textunes nahezu perfekt umgesetzt. Die Usability ist traumhaft. Und es macht Spaß die Bücher in textunes anzulesen. Hier werden echte Mehrwerte geschaffen, die man mit einem größeren Display, zum Beispiel dem angesprochen iPhone-Kindle, noch besser genießen und dadurch neue Käuferschichten für den Kindle wie auch für Literatur im App-Store erschließen könnte. Eine echte Chance, nicht nur für den Kindle, sondern auch für die Verlage, die hier neue Absatzwege für virtuelle Bücher beschreiten könnten. Wir dürfen gespannt sein, was da kommt. Vielleicht dann ja auch hier in Deutschland.
Arbeite mit Emotionen
Autor des Artikels: Matias RoskosWill man erfolgreiche Werbung machen, muss man auf Emotionen setzen. Wie erzeugt man Emotionen? Musik ist eine der besten Mittel. Wie man das für einen Werbespot perfekt nutzen kann, bewiesen die Mädels und Jungs von Saatchi & Saatchi für T-Mobile UK.
Dieser Spot lief zur besten Fernsehzeit im britischen TV. Und wie man an obigem Video sehen kann, funktioniert er auch im Internet. Oder haben sie nicht ein wenig mitgeswingt und bekamen gute Laune? Ich schon. Auf Youtube wurde eine extra Sharing-Seite eingerichtet. Man stellte den Spot also nicht einfach nur online, sondern baute ein Netz-Kampagne drum herum! So wie es heutzutage eigentlich üblich sein sollte, aber noch nicht ist. Der Content kommt von der Crowd, nachdem ein Initial-Spot gedreht wurde. Man setzt also unter anderem bei dieser Marketing-Kampagne für T-Mobile auf Crowdsourcing. Fantastic job, Saatchi & Saatchi.
Es kann nur eines geben: Hotels und Restaurants mit kostenlosem Wlan
Autor des Artikels: Matias RoskosBodenseePeter hat ein Problem. Ein Problem, das ich nur zu gut kenne und das für mich zu einem echten Killerkriterium geworden ist, wenn es um die Auswahl des Hotels oder des Restaurants geht: kostenloses (oder wenigstens bezahlbares) Wlan.
Die Deutsche Bahn hats nicht, die Hotelkette MotelOne hats nicht (wirklich), auch der Kaufhof am Alex hats nicht, was heutzutage eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte: kostenloses Wlan für seine Gäste. Auch das Hotel Viva Creativo in Hannover hats nicht. Was traurig ist und BodenseePeter vollkommen zu Recht aufregt.
Was ich da mache? Ich packe meine T-Mobile-Wlan-Box aus, die ich mir zugelegt habe, weil ich angenervt war von unverschämten Hotels und dem miesen Wlan-Service der Deutschen Bahn. Fast überall habe ich guten bis sehr guten Empfang.
Und hier in Berlin gehe ich bevorzugt in ein paar ausgewählte Restaurants und Cafes, die mir genau diesen Service bieten: kostenloses Wlan! Sie sind unter anderem dadurch - natürlich spielen Service, Gemütlichkeit und Qualität der Speisen immer noch eine entscheidende Rolle! - zu meinen Lieblingsadressen geworden, die ich immer wieder weiter empfehle. Dazu gehören das Aroma in Berlin-Friedrichshain, das Schneeweiß ebenfalls im Friedrichshain, das Karvana auch in meinem Kiez und mein absoluter Geheimtip "Zum Ziehbrunnen" draußen in Berlin-Mahlsdorf. Dort gibt es nicht nur lecker ungarisches Essen (Szegediner Gullasch. Hmmmmm. Lecker!), sondern auch eine Pension anbei. Und das schnellste Wlan das mir bisher untergekommen ist. Total genial. SO genial, das ich dort mittlerweile zweimal im Monat esse und neulich meine Familie dorthin entführt habe, obwohl ich dorthin 25 Minuten mit dem Auto fahre. Also eigentlich nicht um die Ecke. Aber sie sind mir sympathisch geworden. Unter anderem wegen des Wlans.
Und wenn mir ein Hotel oder Restaurant gut gefällt, oder auch wenn ich unzufrieden bin, dann schreibe ich darüber in Qype! Und meine Frau tut das Gleiche auch noch mal. Nicht immer, aber oft, decken sich unsere Eindrücke. Ja, so ist die neue Zeit, liebe Restaurantbesitzer und Hoteliers. Ob ihr es wahrhaben wollt oder auch nicht.










