SocialNetworkStrategien Social Networks, Crowdsourcing, Communityaufbau, Social Media Marketing

6Jan/120

Modernes Marketing – DEWmocracy von Mountain Dew – das Video zur Kampagne

Die "DEWmocracy" von Mountain Dew war sicherlich eine der herausragendsten Social Media Kampagnen überhaupt bisher. Über 12 Monate hinweg suchte und fand die Dew-Community drei neue Soda-Drinks für die zum Pepsi-Konzern gehörende Marke. Ich berichtete im Dezember 2009 über die DEWmocracy.

Hier nun ist das Video von Mountain Dew, in welchem die Kampagne zusammengefasst wird. Klasse! So etwas würde ich mir für den deutschsprachigen Markt wünschen. Ich wär dabei! Vielleicht ist das ja irgendwann was für Red Bull, Adelholzener oder Augustiner.

Es geht bei solchen Community-Kampagnen ja nicht allein um Marketing. Das auch. Aber viel wertvoller sind Elemente wie Kundenbindung, Marktnähe, Produktdesign, Innovationsmanagement, Marktforschung, Image-Aufbau und noch vieles mehr, was alles mit hineinspielt in die Mehrwertegenerierung bei solchen Crowdsourcing-Kampagnen. Es geht um die cleveren Schritte in die Zukunft! Und da ist gut gemachtes Social Media Engagement Gold wert.

7Nov/110

Ein Spiel entsteht mittels Crowdsourcing

Karin Janner ist die Gründerin von Spieltz, dem Community Verlag für Brettspiele. Für die Weihnachtszeit hat sie sich eine wunderbare Crowdsourcing-Kampagne ausgedacht, über die sie uns etwas im folgenden Interview erzählt. Ich wünsche auf jeden Fall: viel Erfolg!

Du machst gerade ein Spiel via Crowdsourcing. Kannst Du die Idee kurz beschreiben?

Die Idee ist, dass wir mit der Community gemeinsam ein Spiel machen, und zwar ein Weihnachtswichtel Roulette.

Wer mitmachen will schickt uns ein Bild von einem „Weihnachtswichtel“, die 36 besten werden in das Spiel aufgenommen. Alle eingesandten Wichtel nehmen an einer Preisverlosung teil, ich habe im Vorfeld der Aktion tolle Preise eingesammelt für die Wichtelzeichner. Das Spiel wird es dann zum kostenlosen Download sowie zum Kauf bei Spieltz geben.

Der gesamte Erlös aus dieser Aktion kommt Project Human Aid zugute, einem gemeinnützigen Verein, der Schulen in Burundi baut und Lehrpersonal finanziert.

Zum Spiel: Die Regeln stehen also schon fest, die Community schickt nur noch die Bilder dazu, richtig?

Ja, diesmal versuchen wir das mal auf diese Weise.

Wir haben im Sommer 2010 schon mal Weiterlesen …

18Okt/110

Clevere Incentivierungsstrategie beim Crowdsourcing-Portal unserAller – 7 Gründe, warum sie so gut sind

Bei unserAller geht es komplett in die richtige Richtung. Die machen nen Klasse Job in Sachen Crowdsourcing. Das ist mein Eindruck schon seit längerem, der nach einem langen Telefonat letzte Woche, in dem ich Informationen für mein Buch gesammelt habe, noch verstärkt wurde. Ich werde begründen, warum ich aus der Sicht einer Person, die sich schon seit Jahren intensiv mit Crowdsourcing auseinander setzt, unserAller so gelungen finde.

1. Neue Produkte durch die Community

Es gibt auch andere, spannende Crowdsourcing-Projekt hier im deutschsprachigen Raum. Tchibo-ideas zum Beispiel. Deren Ansatz ich auch extrem gut finde. Aber unserAller geht noch ein ganzes Stück weiter. Weil sie ihre Plattform und ihre Community Kunden aus allen möglichen Bereichen und jeder Größe zur Verfügung stellen. Und das, um neue Produkte zu finden. Es geht nicht wie allzuoft allein um das Design eines Produktes oder der Verpackung. (Wobei ich Crowdsourcing im Design-Bereich auch extrem mag. Wenn es gut gemacht ist. Schließlich setze ich ja selbst mit unserer Design-Community solche Design-Contests um, wie zuletzt für den IPV.)

unserAller

2. Eigene, unabhängige Plattform mit Whitelabel-Modul

unserAller ist nach einem großen Relaunch komplett neu. Nun sind sie auch den Schritt gegangen, den ich ihnen schon vor etlichen Monaten empfohlen hatte. Bis vor kurzem gab es unserAller "nur" als Facebook-Seite und App. An sich ja extrem innovativ. Und strategisch auch nicht unclever.

Doch ich hielt es für gefährlich, sich so komplett mit seinem Startup auf Facebook zu verlassen. Mit einer eigenen Plattform ist man einfach unabhängiger. Man kann seine Daten besser auswerten. Und sie liegen vor allem nicht irgendwo in den USA auf einem Server. Man ist nicht einer Fremdfirma ausgeliefert.

Geschäftsführerin Catharina van Delden sagte mir aber dann im Interview letzte Woche, dass dieser Schritt - Start komplett auf Facebook - genau der richtige war. Denn man war (und ist) genau dort, wo sich die meisten Konsumenten und Fans von Produkten nunmal aufhalten: auf Facebook. Daran hat sich prinzipiell auch nach dem Relaunch nichts geändert.

Mit dem Relaunch letzte Woche wurde aber eine kleine, feine Kurskorrektur vollzogen, die ich gut und richtig finde. "Als zentrale Erweiterung wurden der häufig gewünschte facebook-unabhängige Zugang ermöglicht." heißt es in der Pressemitteilung. Super! Denn damit können die, die Vorbehalte gegenüber Facebook haben, auch abgeholt werden. Und gerade auch viele mittelständische Unternehmen haben noch ihre Probleme Facebook zu verstehen und effektiv zu nutzen. Denen kommt man damit entgegen.

Mindestens genauso spannend ist der zweite, strategische Schachzug bei unserAller. Der es Weiterlesen …

3Okt/111

Ein wunderbares Filmprojekt sucht dringend Fans: “Timur und sein Trupp”, realisiert mit Crowdfunding

Das Buch Timur und sein Trupp habe ich als Kind geliebt. Weil es spannend war. Und weil es um Freundschaft ging. Um eine Clique, in der man sich hilft. Um gute Kumpels. Und Abenteuer. Das ist heute noch genauso aktuell wie damals, find ich.

Nun gibt es ein super spannendes Projekt, das dringend Eure Unterstützung braucht. Autor Daniel Boehme möchte das Buch verfilmen. Und das Budget dafür möchte er mit Hilfe von Crowdfunding zusammen bekommen. Dass das nicht so einfach ist für ein solch ambitioniertes Projekt, bekommt er gerad zu spüren.

Noch immer fehlen ein paar Fans auf Startnext, um das Funding überhaupt starten zu können. Hier geht es zur Projekt-Seite auf Startnext. Bitte Fan werden! Unbedingt. Ich bin es natürlich schon. Und dann auch helfen, dass es vorwärts geht! Mit Ideen, mit Support, mit dem Erzählen, damit möglichst viele davon erfahren.

Das Projekt wird dort wie folgt beschrieben:

DIE JUGEND IST UNSERE ZUKUNFT!
Viele Bücher und Filme thematisieren die teilweise wirklich üble Lage unserer Jugend. Doch wem hilft das bloße (teilweise voyeuristische) Aufzeigen schlimmer Umstände weiter? Das Vorführen von Randgruppen zur Unterhaltung? Filme wie 'HASS' oder 'Knallhart' machen ihren Titeln zwar wirklich Ehre und schockieren Außenstehende (was gut ist), ändern aber nichts an den Lebensumständen der realen Vorbilder ihrer Protagonisten, halten den Jugendlichen, die so aufwachsen müssen, einfach nur einen Spiegel vor. Was nicht gut ist.

ALTERNATIVEN!
Sehr viel effek­tiver als bloße Abschre­ckung (jedes Kind weiß heute, wie gefähr­lich Drogen sind!), oder gar wilde Vor­würfe (jeder Erwach­sene weiß, wie bockig Kinder dann werden!) wirkt erfah­rungs­gemäß das Anbieten von Alter­na­tiven, z.B. Thea­ter­gruppen, Sport, sozialem Enga­ge­ment… Und dazu zählt eben auch die 'Timur-Hilfe'!

Wir wollen zeigen, wie cool Soli­da­rität sein kann!

Schon allein dafür sollte jeder seine Stimme und später dann auch den ein oder anderen Euro hergeben, oder?

Timur und sein Trupp

Zum Inhalt verraten die Macher:

DIE STORY:
Charlotte (14) schließt sich in den Sommerferien einer Gruppe Weiterlesen …

15Sep/110

Wird Crowdsourcing zum Weltkulturerbe? Wikipedia will es versuchen.

Im Januar wurde das wohl bekannteste Crowdsourcing-Projekt, die Wikipedia, zehn Jahre alt. Im Wikimedium schreiben sie dazu unter anderem Folgendes. Zu diesem Anlass wurde eine, wie ich finde, grandiose Idee geboren: Wikipedia soll Weltkulturerbe werden.

Die Diskussion über den Wert von Freiem Wissen und des unermüdlichen einsatzes vieler 100.000er Freiwilliger, die weltweit gemeinsam an der größten Wissenssammlung der Menschen arbeiten
und diese unter Freien Lizenzen zur Verfügung stellen, ist dabei unser Hauptanliegen. Wir wollen zeigen, warum und wie Wikipedia die Potentiale des netzes für Freies Wissen nutzt und wer die Menschen sind, die das möglich machen. Und mit dieser Aufklärung über die Bedeutung Freien Wissens wollen wir neue Mitstreiter zum Mitmachen motivieren.

Wikipedia Weltkulturerbe

Find ich eine wunderbare Idee. Denn wir stehen noch ganz am Anfang einer "kollektiven Intelligenz". Bestehend aus kollektivem Wissen, kollektiver Kreativität und kollektivem Engagement. Menschen inspirieren sich, ziehen andere mit, machen aufmerksam auf Dinge, die ihnen wichtig sind. Menschen sammeln, bewerten, kommentieren, gewichten, ordnen ein, reichern an. In vielen Crowdsourcing-Projekten weltweit. Und Wikipedia ist die Spitze eines Eisberges, der immer größer und gewaltiger wird. Open Innovation und Crowdsourcing (als ein Baustein von Open Innovation) werden immer wichtiger und bedeutender werden in der virtuellen Mehrwertegenerierung. Etliche Unternehmen haben das schon verstanden und setzen, oft noch zaghaft, andere schon mutiger, auf den Einsatz von Crowdsourcing-Mechanismen.

Message from Jimmy Wales from Wikipedia for World Heritage on Vimeo.

Ich bin gespannt, was daraus wird. Das hätte was - Wikipedia als erstes virtuelles Kulturerbe. Nicht nur weil ich Crowdsourcing liebe. Sondern weil es meiner Meinung nach ein Meilenstein einer Entwicklung ist, die gerade erst begonnen hat und die noch viel gewaltiger werden wird.

Ich wünsche auf jeden Fall viel Erfolg!

13Sep/110

Crowdsourcing – ein Negativ-Case

Die Huffington Post ist eine der größten Erfolgsstorys des Internets der letzten Jahre. Eine Online-Zeitung, die Anfang des Jahres für 315 Mio US-$ von AOL gekauft wurde. Dabei hat man von Anfang an massiv auf Crowdsourcing gesetzt und wurde so zum Vorbild vieler anderer Nachrichtenplattformen, die im Bereich Bürger- und Lokaljournalismus versuchten auch mit Hilfe unbezahlter journalistischer Beiträge groß zu werden. Den meisten misslang, was der Huffington Post glückte.

Huffington Post Politics

Vor kurzem rief die HuffPost zu einem Icon-Wettbewerb für die Rubrik "Politics" auf.

As the 2012 election news cycle revs up, we're looking to spruce up the look of our social media channels -- and we'd like your help.

Do you know your way around Photoshop or other design programs? Have a cool idea for a logo that screams 'awesome politics coverage'? Enter it in the HuffPost Politics Icon Competition.

For the next week or so, we'll be accepting your proposed designs for a new HuffPost Politics logo. Once we have a good group together, we'll put them all up for a vote, which will inform the final pick. If yours wins, your icon will be used to represent this channel all over the interwebs -- with credit to you, of course.

So heißt es in der Ankündigung. Von einer angemessenen Entlohnung ist nirgends die Rede. Und logischerweise Weiterlesen …

17Aug/110

Cooles Crowdfunding-Projekt: Flake & Flames

"Flake & Flames" heißt es. Mit Jesper Bram (Pinstriper und Designer aus Dänemark) und Dirk Behlau (Designer und Fotograf aus Köln) stecken zwei gute Leute dahinter, die sich des Themas Kustom Kulture in einer Dokumentation annehmen wollen. Worum es geht?

Kustom Kulture ist ein Oberbegriff unter anderem für Kunst, Fahrzeuge, Frisuren, Musik- und Kleidungsstile und von Angehörigen der Customizing-Szene, die Autos und Motorräder umbauen und veredeln. Aus den Anfängen des Hot Rodding in den USA der 1950er-Jahre haben sich teilweise voneinander unabhängig verschiedene Stile entwickelt. Diese Stile gehen inzwischen in vielen Bereichen wie beispielsweise Tattoos, Custom Cars, Motorräder, Musik (Surfrock, Punk, Rockabilly, usw.), Mode und Kunst fließend ineinander über und prägen auch heute noch viele Szenen und Stile stark. Namen wie Von Dutch (DER legendäre Pinstriper), „Big Daddy“ Ed Roth (Rat Fink-Erfinder und Customizer), George Barris (Customizer der z.B. die Batman und „The Munsters“ Autos entwickelte) hat vermutlich jeder mindestens einmal gehört, der sich auch nur grob mit den oben genannten Szenen auseinandergesetzt hat. Gepaart mit Anlehnungen an Cartoons, Trash- und Monsterfilme aus den 1950er- bis 1970er-Jahren hat dies die Kustom Kulture zu der komplexen Subkultur gemacht, die sie heute ist. Durch die extreme Artenvielfalt hat auch fast jeder eine ganz eigene Definition, was für ihn selbst Kustom Kulture ausmacht.

So steht es auf der Projekt-Webseite.

18.000 Dollar werden benötigt, um vor allem die Reisekosten abzudecken. Man kommt dem Ziel unaufhörlich näher. Schluss wird Ende des Monats sein.

Ein tolles Projekt. Vor allem, weil die beiden wissen was sie tun (siehe Video). Sie kennen sich bestens aus in dieser Szene. Und können so auch für entsprechendes Hintergrundwissen genauso wie für exzellente Bilder sorgen. Ich bin dabei.

Flake & Flames - Teaser II (California) // Kustom Kulture Documentary from Flake & Flames Film on Vimeo.

Als Plattform nutzen die beiden IndieGoGo. Wer auch mit dabei sein möchte: hier geht es zu Finanzierungsseite. Ich wünsche viel Erfolg und euch beiden viel Spaß bei den Arbeiten! Aber den werdet ihr haben, ich weiß.

1Aug/110

Crowdfunding: El tiempo nublado

[Die ist ein Gastbeitrag von Thomas Weibel.]

Es ist ein Filmprojekt der besonderen Art: "El tiempo nublado" (wörtlich "bewölkte Zeiten") heisst der im Entstehen begriffene Dokumentarfilm der in der Schweiz lebenden jungen Paraguayanerin Arami Ullon. Er erzählt ebenso melancholisch wie leichtfüssig eine Geschichte, die alles andere als leicht ist: Eine Tochter - Arami Ullon - besucht nach vielen Jahren im Ausland ihre verarmte, schwer an Epilepsie und Parkinson erkrankte Mutter und wird vor eine schwere Entscheidung gestellt: entweder ihre Lebenspläne beiseite zu legen und die demenzkranke Mutter bis zum Ende zu pflegen - oder aber ein Pflegeheim zu finden und mit der Schuld zu leben.

Das Filmprojekt hat an der renommierten venezolanischen Film-Uni Iberdoc für einiges Aufsehen gesorgt und bereits zwei kleinere Produktionszuschüsse erhalten. Doch das Geld reicht nicht aus, um den Film fertig zu realisieren und in die Kinos zu bringen. Crowdfunding kann weiterhelfen: Auf der Plattform Indiegogo kann gespendet werden, und jedes Scherflein zählt. Noch etwas mehr als 4.000 Dollar, und die berührende Filmgeschichte wird Tatsache.

27Jul/110

McBrezel in der Finalrunde – Just Stevinho gewinnt / Crowdsourcing bei McDonald’s Deutschland

Vor ein paar Wochen hatte ich über die Crowdsourcing-Aktion bei McDonald's Deutschland und den McBrezel geschrieben. Die Mein Burger Aktion ist abgeschlossen. Fünf Burger hatten es ins Finale geschafft. Und der angesprochene McBrezel war einer davon.

Das überrascht natürlich wenig. Zum einen ist die Idee des McBrezel klasse! Ein Burger passend zur leckeren Ess-Kultur im Süden der Republik. Zum anderen steht aber auch eine gewaltige Community hinter dem McBrezel. Das sind die über 800.000 (!) Fans der Facebook-Seite "Kann dieses Brezel mehr Fans als TOKIO HOTEL haben?". Ein Spaß-Projekt also. Das mit der Zeit eine riesige (Anti-Tokio-Hotel-)Community um sich scharen konnte. Durch ein starkes Thema. Durch den so immens wichtigen Aspekt "Spaß". Und durch gutes Community Management. Das die drei Erfolgsfaktoren dieser Facebook-Seite.

Der McBrezel

Und nun der McBrezel. Ich bin gespannt, Weiterlesen …

25Jul/110

Crowdfunding: CHI L’HA VISTO

CHI L'HA VISTO – WO BIST DU ist das Spielfilmdebüt der Berliner Regisseurin Claudia Rorarius. CHI L'HA VISTO ist ein außergewöhnliches Roadmovie, welches komplett ohne öffentliche Förderung und Verleih in die deutschen Kinos gebracht wird. CHI L'HA VISTO – WO BIST DU ist ein Kinoprojekt, das auf Crowdfunding setzt, um in die Kinos zu gelangen. Das ist mutig. Und ambitioniert.

CHI L'HA VISTO – WO BIST DU erzählt die Geschichte eines jungen Halbitalieners, der bei seiner Mutter in Deutschland aufwuchs und sich nach nunmehr 25 Jahren auf die Suche nach seinem leiblichen Vater macht. Doch ein Gerüst aus Lügen, das er sich um seinen Vater aufgebaut hat, hält ihn davon ab, seine wahre Zugehörigkeit zu erkennen.

CHI L HA VISTO

Mit Hauptdarsteller Gianni Meurer hat man einen Schauspieler gefunden, der perfekt zu passen scheint. Und der dabei ist, sich einen hervorragenden Namen in der Branche zu machen. Aktuell spielt er in Wien am Raimnundtehater im Udo Jürgens Stück und wurde bereits für einen Film von Oliver Hirschbiegel an der Seite von Moritz Bleibtreu gecastet.

Der Film wurde Weiterlesen …