SocialNetworkStrategien Crowdsourcing, Communities, Communitymanagement und Social Media Marketing

13Jun/16Off

Schnell zur eigenen Homegepage

Autor des Artikels: Matias Roskos

Nach einer aktuellen Befragung des Bitkom-Verbandes zufolge betreiben 82% der deutschen Unternehmen bereits einen eigenen Internetauftritt. Das ist eine erstaunliche Zahl. Dennoch sagt das auch, dass noch 18% keinen Internetauftritt haben! Oft scheuen vor allem kleine und mittelständische Unternehmen Weiterlesen …

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1Okt/15Off

Abschied als Community Manager von ProSiebenSAT.1 und wer-weiss-was

Autor des Artikels: Matias Roskos

Mehr als drei Jahre war ich als Senior Community Manager bei ProSiebenSAT.1 Digital und wer-weiss-was, einer 100%igen ProSiebenSAT.1-Tochter, beschäftigt. Auf eigenen Wunsch habe ich den Konzern zum 30.9.2015 verlassen. Und es fühlt sich gut und richtig an.

Hauptgrund für meinen Abschied war, dass ich mich neuen, spannenden Projekten widmen und neue Teams, neue Kunden kennenlernen möchte. Ich möchte wieder aktiv Plattformen und Konzepte gestalten und zum Leben erwecken. Ich brauche ein Stück Weiterlesen …

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6Sep/15Off

Auch von mir ein paar Worte zum Thema Flüchtlinge

Autor des Artikels: Matias Roskos

Gleich vorneweg: Großartig, dass es die Aktion #BloggerfuerFluechtlinge gibt! Und grandios, dass mittlerweile schon über 100.000 € an Spenden auf diese Art zusammengekommen sind. Herrlich!

Für solche Aktionen liebe ich das Social Web. Menschen finden zusammen und tun Gutes.

Wer mir auf Facebook oder Twitter folgt, weiß, dass mir das Thema Flüchtlinge sehr nahe geht und mich emotional enorm berührt. Ich halte es für selbstverständlich, dass eines der reichsten Länder dieser Welt, Deutschland, Menschen, die aus Krieg, Hunger, Verfolgung fliehen, mit allem zur Verfügung stehenden hilft. Ohne "wenn" und ohne dieses vermaledeite "aber".

Joko und Klaas sprechen mir da aus der Seele. Und sagen es genau so, wie es meiner Meinung nach gesagt werden muss. Nicht höflich, nicht verständnisvoll, nicht diplomatisch. Sondern ganz direkt. Sehr sehr deutlich. Danke, Jungs! Anders verstehen es die, an die es gerichtet ist, nicht. Und die, die zögerlich sind, die im Kopf diese "ja-aber-Schere" haben, werden so hoffentlich endlich aufgeweckt.

Warum sehe ich das genauso? Wohl wissend, dass ich damit des öfteren bei anderen Menschen Weiterlesen …

13Nov/13Off

Durchgehend online

Autor des Artikels: Matias Roskos

Dieses Video trifft es perfekt. Und nebenbei hat es bereits fast 4 Millionen Views... Die Lochis gehören in Deutschland mittlerweile zu den Youtube-Megastars.

2Nov/13Off

Sympathische Idee, uns alle einzubinden: The Future is Here

Autor des Artikels: Matias Roskos

"The Future is Here" ist ein wunderbares Digital-Projekt aus UK. Jeder kann sich beteiligen und selbst Bilder hochladen.

The future is here?
Have you seen a glimpse of the future today? Make your claim by simply adding #futureishere to Instagram, Twitter or Flickr image.

Submit images that you think represent the future and the best will be showcased on this site (within 24hrs of uploading). If your shot is good enough you could win a lovely prize from the Design Museum.

So entsteht - ähnlich Pinterest - ein Stream von Bildern und Ideen. Der inspiriert und Dinge von überall her zusammenträgt.

thefutureishere

Das alles geschieht begleitend zur Ausstellung "The Future is Here" im Londoner Design Museum.

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29Okt/13Off

DHL geht spannende Wege mit MyWays

Autor des Artikels: Matias Roskos

Wow. Eine coole Idee. Hätte ich DHL (fast) gar nicht zugetraut. Mit MyWays können Päckchen und Pakete durch ganz normale Leute wie Sie und mich zugestellt werden. Vor allem werden dass wohl letztendlich Studenten oder Arbeitslose sein, die sich so ein paar Cent dazu verdienen.

Dennoch finde ich das Konzept hochspannend und tatsächlich mal innovativ. Leider ist es aktuell erstmal nur in Schweden nutzbar. Ein Test, von dem ich hoffe, dass er ausgeweitet wird.

Mehr dazu gibt es bei den t3n-Kollegen. Danke für den coolen Hinweis. Unter anderem schreibt Autor Jochen G. Weber:

Bei beliebigen Onlineshops einfach bei der Bestellung DHL als Zusteller auswählen, der Kunde erhält dann eine Paketverfolgungsnummer von DHL zugeschickt. Mit dieser Nummer meldet sich der Paket-Empfänger bei MyWays an, die dazugehörige App gibt es für Android und iOS. Dann kann er sich völlig frei aussuchen, wann und wo das Paket zugestellt werden soll und wie viele Credits der Zusteller für die Lieferung bekommen soll. Credits sind die interne Währung bei MyWays, die jederzeit in „echtes“ Geld getauscht werden kann. Jetzt taucht der Zustellungsauftrag bei MyWays im Marktplatz auf und Nutzer können ihn annehmen. Der nächste Weg führt dann in eine DHL-Filiale, dort nimmt der Zusteller gegen Vorlage seines Personalausweises das Paket zur Zustellung in Empfang. Während der Zustellung können sich Zusteller und Empfänger über einen bei MyWays integrierten Messenger austauschen. Ist das Paket samt Zusteller am Zustellungsort angelangt, bestätigt der Empfänger in der MyWays-App, dass seine Sendung wohlbehalten angekommen ist. Diese Aktion schreibt gleichzeitig dem Zusteller die vereinbarte Summe an Credits gut, damit ist die Transaktion beendet.

10Okt/13Off

08007283880 – Anrufe im Auftrag von 1&1 nerven gewaltig

Autor des Artikels: Matias Roskos

Haben Sie diese Nummer auch täglich auf Ihrem Display? 08007283880. Ich schon. Und das nervt. Aber ich gehe da schon nicht mehr ran.

Dahinter steckt 1&1, wie aus zahlreichen Foreneinträgen ersichtlich ist. Nur traurig, dass 1&1 auf diese aggressive Form der Kunden-Belästigung (nichts anderes ist es) setzt. Schade. 1&1 wird mir immer unsympathischer.

Wär schön, wenn die Anrufe endlich aufhören würden. Habe echt Wichtigeres zu tun.

5Sep/13Off

Nutzung des mobilen Internets steigt weiter rapide

Autor des Artikels: Matias Roskos

Die neue ARD/ZDF-Onlinestudie ist da. Sie enthält viele spannende Fakten. Unter anderem wird der Aspekt des deutlichen Anstiegs des mobilen Internets dramatisch deutlich.

Hierzu gibt es die passende Infografik von Statista.

Mobile Internetnutzung 2009 bis 2013

Was das für die Onlinestrategie und das Social Media Management bedeutet? Dass im Jahr 2013 unbedingt mobil gedacht werden muss! Alles andere führt nicht in die Zukunft.

Erstaunlich übrigens auch, dass aus den Punkten "App-Nutzung", "Smartphone-Apps" und "Tablet-Apps" deutlich wird, dass die mobilen Endgeräte in erster Linie für das Instant Messaging und Social Networks genutzt werden. Das deutlich vor den Spielen! Die Tablets und Smartphones verkommen also nicht zu reinen Abspielstationen für Games, sondern werden zur Informationationsbeschaffung, dem Texting und Socialising genutzt.

19Jun/13Off

Ein Facebook FanpageRadar für die Wahl 2013

Autor des Artikels: Matias Roskos

Die Jungs von FanpageKarma haben ein FanpageRadar “Wahl 2013″ gelauncht. Find ich eine erstklassige Sache.

Minütliche Auswertung von acht Parteien

Der FanpageRader wertet die Facebook Seiten der acht Parteien CDU, SPD, FDP, LINKE, GRÜNE, CSU, PIRATEN und AFD minütlich aus und zeigt auf, welche Parteien am erfolgreichsten mit Wählern kommunizieren und welche Themen am meisten diskutiert werden. Für die Auswertung werden sämtliche Posts und Interaktionen (Likes, Kommentare und Shares) analysiert.

FanpageRadar “Wahl 2013″

Faszinierend, dass die AfD wohl tatsächlich - zumindest auf Facebook - den höchsten viralen Verbreitungsgrad erzielen kann.

Die Alternative für Deutschland mit den aktivsten Fans

Die ersten Auswertungen von FanpageRadar zeigen, dass Weiterlesen …

7Jun/13Off

Ein tolles Projekt, dass für Unterstützung wirbt: ununi.tv

Autor des Artikels: Matias Roskos

Crowdfunding ununi.TV – Eine andere Bildung ist möglich. Mit diesem Slogan, der bei mir heftiges Kopfnicken auslöst, wirbt der von mir hoch geschätzt Wolfgang Gumpelmaier und das ganze Team für das Projekt ununi.tv, eine "Crowd University for modern life".

Es geht um eine Mitmach-Uni für Erwachsene als gemeinnütziges Netzwerk-Unternehmen. Online, im Internet. Bildung von allen - für alle. Jede/r kann dabei mitmachen und sich selber einbringen. Im Zentrum stehen dabei interaktive Live-Videos. Weniger frontal gesendet, viel mehr kollaborativ entstehend. Es geht darum, wie Leben und vor allem auch Lernen im 21. Jahrhundert gestaltet werden kann.

Auf Startnext kann jeder dieses Projekt unterstützen. Bis 30.6.2013 läuft die Crowdfunding-Finanzierungsrunde. Und: Ja, auch ich bin mit im Boot beim Crowdfunding.

Hier die Präsentation, was die Mitgliedschaft in der Community bringt. Ich bin dabei.

Die ununi.TV Community from ununi TV

Helft alle mit! Dieses Projekt hat es verdient.

Mehr dazu im ununi.tv-Blog oder auch hier, in den Salzburger Nachrichten.