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27Mai/13Off

Interessante Crowdsourcing-Plattform: Innovationskraftwerk

Autor des Artikels: Matias Roskos

Hier mal wieder eine Neuentdeckung in Sachen Crowdsourcing in Deutschland: Innovationskraftwerk.

Auf den ersten (und zweiten) Blick macht die Plattform einen spannenden Eindruck. Ideensucher wie Evonik, Hermes, Bayer oder Wella sorgen für interessante Aufgabenstellungen. Beispiele:

  • WIE VERHINDERN WIR DIE AUSBREITUNG VON WÜSTEN?
  • WIE SEHEN FRISEURSALONS DER ZUKUNFT AUS?
  • WAS LEISTEN VERBUNDWERKSTOFFE DER ZUKUNFT?
  • WORAN KANN SICH KUNSTSTOFF ERINNERN?
  • HOLEN, BRINGEN ... UND WAS NOCH?

Das ist zum Teil "schwere Kost". Da müssen die Plattformbetreiber aufpassen, dass sie nicht am Ziel vorbei schießen. Sprechen Sie doch damit eine sehr kleine, spezialisierte Zielgruppe an. Aber ohne eine gewisse Masse an Communitymitgliedern, kann Crowdsourcing nicht funktionieren. Auch kann ich keine Struktur im Crowdsourcing-Prozess erkennen, wie sie beispielsweise unserAller.de implementiert hat. Community-Aufbau scheint keine große Rolle zu spielen. Oder täusche ich mich da?

Die Community-Aktivität scheint nicht sehr hoch zu sein, wenn ich das richtig sehe. Dafür sind die eingesandten Ideen gar nicht mal schlecht.

Die Prämienstruktur reicht zwar noch lange nicht an den König der Crowdsourcing-Plattformen Innocentive heran, macht aber dennoch einen ordentlichen Eindruck. Die Summen für die Gewinner liegen zwischen 10.000 und 15.000 Euro. Dafür lohnt es sich, sich ein paar Tage intensiv Gedanken zu machen.

Eine interessante Plattform. Hier lohnt sich womöglich ein vertiefendes Interview mit den Machern? Auf jeden Fall: Viel Erfolg!

Innovationskraftwerk

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Autor Info's mit anzeigen Matias Roskos

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