Risiken und gute Planung beim Crowdsourcing
Autor des Artikels: Matias RoskosZusammenarbeit und kontinuierliche Teilnahme sollte durch die Incentivierung gefördert werden, um ein Gemeinschaftsgefühl zu schaffen und zu vermitteln, dass man an einer großen, gemeinsamen Vision arbeitet. So können beispielsweise während des laufenden Projektes Prototypenpakete verschickt werden, die wiederum zur weiteren Teilnahme eingesetzt werden. So findet die Incentivierung auf eine Art und Weise statt, die das Co-Creation Projekt noch während es aktiv ist, unterstützt.
Catharina van Delden, Gründerin und CEO der innosabi GmbH (siehe auch das Interview mit ihr aus dem April 2012), hat verstanden, was gute Crowdsourcing-Kampagnen und damit einhergehend die für alle Seiten befruchtende Integration einer Community in Innovations- und Marktforschungsprozesse ausmacht.
Für "planung&analyse" hat sie ihre Erfahrungen zum Thema "Crowdslapping", dem möglichen Scheitern von Crowdsourcing-Projekten, zusammengetragen. Heraus gekommen ist ein zweiseitiges PDF (Auszug aus der Ausgabe 05/2012), das ich jedem ans Herz legen möchte, der in der Zukunft effektiver und gewinnbringender als bisher im Internet gemeinsam mit Menschen, also einer Community, vorankommen möchte.
Zum PDF geht es hier entlang. Danke, Catharina, für den guten Artikel!
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