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12Sep/11Off

QR-Code als Profilbild auf Facebook

Autor des Artikels: Matias Roskos

Mein Beitrag neulich über den Einsatz eines QR-Codes im Hotel Rheinischer Hof in Garmisch-Partenkirchen kam ganz offensichtlich gut an bei meinen Lesern. Darum heute ein weiteres Beispiel für den cleveren Einsatz eines QR-Codes.

So schaut aktuell die Facebook-Seite des Spielwarenherstellers Safari aus den USA aus. Darauf gestoßen bin ich, weil meine Frau die Tierfiguren und die tollen Dinosaurier von Safari im Sortiment unseres Zwergen-Saloons hat. Man beachte dabei bitte das Profilbild.

Safari auf Facebook - QR-Code als Profilbild

Ja - das ist ein QR-Code. Natürlich habe ich ihn mit meinem iPhone und einem QR-Code-Scanner ausprobiert. Und ich landete auf der Webseite von Safari und dort in der Anmeldung zum Newsletter. Gut zu sehen auf dem angezeigten Formular auch die weiteren Social Media Kanäle von Safari. Clever, wie ich finde! Eine gute Idee für die Platzierung eines QR-Codes.

Safari-Weiterleitung aus QR-Code

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Autor Info's mit anzeigen Matias Roskos

Kommentare (8) Trackbacks (1)
  1. Ganz ehrlich verstehe ich dabei den Sinn überhaupt nicht. Wieso einen Medienbruch vornehmen, wenn es gar nicht nötigt ist. Und dann noch in Kauf nehmen, dass jemand wegen dem genervten getippe auf dem iPhone keinen Newsletter registriert? Ausserdem ist es ja noch nicht mal eine für mobile Endgeräte optimierte Website.

    Also warum genau findest du den QR-Code gut platziert?

  2. Ich finde es eine klasse Idee, um temporär das Profilbild für diesen Zweck zu nutzen. Warum denn KEINEN Medienbruch vornehmen? Warum nicht mal einen ausgelatschten Pfad kurzzeitig verlassen?
    Ich finde es – temporär! – eine spannende und gute Idee.

  3. Ich find deine Begeisterung super :)
    Aber zumindest hätte es eine Mobile-Website sein solle, oder?
    Mich würden die Zahlen im Anschluss interessieren.

  4. Klar – ne mobile Seite wär optimal. Aber bei einem verhältnismäßig kleinem Unternehmen wie diesem kann ich es verstehen, wenn sie so weit noch nicht sind.

    Zahlen sind immer spannend bei sowas. Aber aktuell glaub ich noch nicht, dass die so großartig hoch sind. Mir gehts auch mehr um die Idee an sich. Und das Ausprobieren. Und vor allem: den Blick in die Zukunft.

  5. Die Idee ist grundsätzlich nicht schlecht, wenn auch nicht neu. Allerdings hätte es mir besser gefallen, wenn sie gleich einen Custom QR-Code, bspw. mit einem Dinosaurier genutzt hätten. Das wäre dann nicht so beliebig und würde bei vielen immer noch für einen Aha-Effekt sorgen.

  6. …warum Medienbruch? Man wechselt lediglich das Device, bzw. den digitalen Kanal. Ich finde QR-Codes eine praktische Möglichkeit etwas auf einem Mobile direkt und unkompliziert zu «bookmarken». Machen wir bei Isuntu auch so – nur gehen wir direkt auf’s Team und die Menschen dahinter ein. Was auf Facebook durchaus Sinn macht. Das unsere Mobile-Page nicht ganz aktuell ist, möchte ich hier nicht erwähnen. :)

    http://www.facebook.com/isuntu

  7. Ich finde das sehr sehr nervig. Die Idee ist nicht gerade neu und ich weiss von so einigen die einen QR code als ihr Profilbild verwenden. Daraus ergibt sich nur ein Problem:

    Mindestens auf den ersten, normalerweise auch auf den zweiten Blick sehen die fuer das menschliche Auge alle gleich aus. Wenn man sich dann wie ich sehr stark an den Profilbildern orientiert um Beitraege bestimmter Nutzer zu finden usw dann wird das sehr schnell verwirrend und anstrengend.

    Wuerde ich eher von abraten. Ebenso von dem staendigen Wechseln der Profilbilder. Ich finde es ziemlich nervig andauernd neue Profilbilder „lernen“ zu muessen.

  8. Hallo Armin,
    sehr interessanter Gedankengang. So habe ich es noch nicht gesehen! Das mit dem „gleich aussehen“. Da hast du natürlich recht. Bisher ist mir ein QR-Code als Profilbild selten über den Weg gelaufen. Aber es nimmt zu. Das stimmt. Gerade bei Personen ist das dann möglicherweise grenzwertig.

    Wobei mich ein Wechsel des Profilbildes überhaupt nicht stört. Das sehe ich anders als du.

    Und als Aktion auf einer Seite, finde ich es dennoch weiterhin keine schlechte Idee.
    Aber man muss schauen, wie das in der Zukunft wird. Wenn dies inflationär wird, kann es schnell nerven. Stimmt.