Community – die Deppen, die für mich arbeiten?
Im Frühjahr erreichte mich die Bitte, einen Einwurf zum Thema Communities für das "HMD" zu schreiben. Diesem Wunsch kam ich gern nach. Und so entstand der Artikel "Community - die Deppen, die für mich arbeiten?".
Hier ein kleiner Auszug daraus:
Wenn ich Unternehmen berate und Konzepte für den Community-Aufbau ausarbeite, dann versuche ich meinen Kunden zu erklären, was die wichtigsten Aspekte für den Erfolg eines Community-Projektes sind. Der wichtigste Aspekt ist die Beantwortung der Frage: „Warum soll ich da mitmachen?“ Genau diese Frage stellt sich jedes potentielle Mitglied einer Community! „Warum? Was bringt mir das? Was habe ich davon?“ Eigentlich ganz einfach, oder? Und diese Frage können die wenigsten Unternehmen, die davon träumen eine Community für sich arbeiten zu lassen, wirklich beantworten.
Wobei in der Formulierung „für sich arbeiten lassen“ bereits der erste Kardinalfehler liegt. Denn es sollte nicht darum gehen, eine Community FÜR sich arbeiten zu lassen, sondern vielmehr darum GEMEINSAM MIT EINER COMMUNITY etwas zu erreichen. Wie die konkrete Zielsetzung einer Community-Plattform dann ausschaut, muss in der Strategie-Planung vorab ausgearbeitet werden. Auch das machen die wenigsten zur Zeit.
Mehr im jetzt vorliegenden gedruckten Heft 280, August 2011, HMD. Das Blog dazu findet man hier. Danke an die Macher für die Möglichkeit diesen Artikel bei ihnen zu platzieren. Hat Spaß gemacht.








