SocialNetworkStrategien Social Networks, Crowdsourcing, Communityaufbau, Social Media Marketing

31Mai/111

Nicht alles was ich like gefällt mir auch! – Ein paar Worte zur Einbindung des Like-Button von Facebook

[Ein Gastbeitrag von Felix Angermüller]

Seit Facebook angefangen hat, seine Plattform für externe Entwickler und Webseiten zu öffnen, kann man vor allem eine Invasion des Like-Buttons (= "gefällt mir") im world wide web beobachten. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, ist er doch auf der einen Seite fast kinderleicht einzubinden und bietet auf der anderen Seite aus der Sicht des Webseiten-Betreibers große Chancen zur Traffic-Generierung.

Eigentlich sollte man meinen, dass bezüglich dem Like-Button keine großen strategischen Überlegungen anzustellen sind. Eigentlich! Denn nun bin ich zufällig über ein konkretes Beispiel gestolpert, das einen aus strategischer Sicht falsch eingesetzten Like-Button nutzt. Das betroffene Unternehmen möchte ich namentlich nicht nennen, da ich denke, dass anhand der folgenden Ausführungen die Problematik auch ersichtlich wird.

In meinem Facebook News-Stream habe ich einen Link zu einem amüsanten Video von einer Facebook Seite (Fan Page) entdeckt. Auf der verlinkten Webseite war dann neben etwas Text ein YouTube-Video eingebunden, direkt darunter ein Facebook Like-Button. Nach einem Klick auf den Like-Button habe ich mir sogar noch die Mühe gemacht, zusätzlich einen Kommentar zu verfassen.

In meinen Status-Updates habe ich anschließend auch direkt den Post samt meinem Kommentar sehen können, allerdings war nicht die Seite mit dem Video verlinkt, sondern Weiterlesen …

30Mai/110

Spannendes Crowdfunding-Projekt – A New Rainbow Warrior

Greenpeace ist eine der Organisationen mit den weltweit wohl meisten und engagiertesten Unterstützern. Ohne diese große Masse an Menschen, die sich mit den Zielen von Greenpeace identifizieren, hätten sie wohl keine Chance gehabt langfristig zu überleben. Und so ist es für das Jahr 2011 nur konsequent, wenn sie sagen: "Help us build the new Rainbow Warrior." Das alte Flaggschiff, welches von den Franzosen 1985 versenkt wurde (siehe Wikipedia-Beitrag dazu), soll noch 2011 neu vom Stapel gelassen werden.

Crowdfunding - the new Rainbow Warrior

Und die weltweite Community ist aufgerufen dieses Projekt zu unterstützen. Auf der extrem schick gemachten "A New Warrior" Seite kann sich jeder das neue Schiff anschauen. Und dann seinen finanziellen Beitrag zum Gelingen des Projektes leisten, wenn er möchte. Das nennt man Crowdfunding. Ein Spezialgebiet des Crowdsourcing, welches immer mehr an Fahrt aufnimmt, wie die Tendenz der letzten Monate zeigt. Immer mehr Menschen unterstützen auch mit Geld Projekte, die sie mögen und die ihnen am Herzen liegen. Das geht zumeist schon mit ganz kleinen Beträgen. So auch bei der Rainbow Warrior (Hier geht es zur Donate-Seite.). Das ist für den Einzelnen nicht wirklich viel Geld. Aber in der Summe aller Unterstützer kommen so beachtliche Summen zusammen.

Die Seite für die neue Rainbow Warrior ist aber nicht nur richtig gut mit Hilfe von Flash animiert. Mir gefällt auch, dass man ganz genau festlegen kann, was mit meinem Geld geschieht. So ist es zum Beispiel möglich Weiterlesen …

27Mai/116

Schicke Social Media Icons bei der Sparkasse – ohne Verlinkung

Beim Abmelden von seinem Konto wird man bei der Berliner Sparkasse auf die neuen Social Media Kanäle hingewiesen. Eigentlich eine gute Sache. Nur... ich wollte auf eines der großen Icons klicken. Es ging nicht. Denn sie sind nicht verlinkt mit der Facebook-Seite, dem Twitter-Account und dem Youtube-Kanal. "Was ist denn das für ein Blödsinn?" dachte ich sofort. Wer lässt sich bitteschön solch einen Nonsens einfallen? Wie kann so etwas online gehen?

Man will doch, dass die Leute der Bank ein Stück näher kommen. Damit man in einen direkten Dialog treten kann. So jedenfalls ist Social Media gedacht. Doch wenn man nur so tut als ob, hat man entweder noch nix verstanden. Oder einfach nur geschlafen beim Erstellen dieser Webseite. Ich tippe (und hoffe) mal auf Letzteres.

Hier der Screenshot der Berliner Sparkasse Seite. Große Icons grau umrahmt.
Berliner Sparkasse Screenshot

Okay, wenn man genau - aber auch wirklich GANZ genau - hinschaut, entdeckt man unten (ich hab's mal rot umrandet) Icons, die dann auch wirklich verlinkt sind. Die sind aber derartig klein, dass ich herzhaft lachen musste, als ich sie entdeckte. Und ich entdeckte sie auch nur, weil ich danach gesucht habe. Weil ich dachte: "Das kann doch nicht sein...!"

Dass es auch anders geht (und technisch überhaupt kein Problem ist, liebe Sparkasse), zeigt die Volksbank Bühl. Dort gibt es Weiterlesen …

26Mai/110

Nutzung von Social Media durch die Mitarbeiter im Unternehmen

Im Blog der Volksbank Bühl, die in Sachen Social Media sehr weit vorn ist in Deutschland (ich berichtete darüber) bin ich neulich auf einen Beitrag unter der Überschrift "Social Media und die Innovationsfähigkeit von Unternehmen" gestoßen, die ich meinen Lesern nur wärmstens ans Herz legen möchte. Darin geht es weniger um die Frage ob man den Mitarbeitern das Agieren im Social Web während der Arbeitszeit erlauben, sondern viel mehr warum man es ihnen erlauben sollte. Und wie man diese (empfohlene) Nutzung sinnvoll für die Innovationskraft des eigenen Unternehmens einsetzen kann. Der Autor schreibt unter anderem ganz richtig:

Natürlich kann man (und wahrscheinlich sollte man auch) “Open-Innovation-Plattformen” nutzen um Kunden und/oder Partner in die Wertschöpfungskette eines Unternehmens zu integrieren. Ich glaube aber auch, dass die Social Media Nutzung am Arbeitsplatz die Identifizierung sowie Diskussion von neuen Informationen bzw. externem Wissen unterstützen kann. Wenn ein Unternehmen die Social Media Nutzung am Arbeitsplatz erlaubt und die passenden Rahmenbedingungen zur Verfügung stellt (Social Media Guidelines, Schulungen), ist es wahrscheinlich, dass sich Mitarbeiter in den sozialen Netzwerken nicht nur aus privaten Gründen tummeln, sondern sich auch mit Kollegen, Kunden oder Fachexperten vernetzen. Zumindest kann man davon ausgehen, dass die Wahrscheinlichkeit für eine berufliche Nutzung der sozialen Netzwerke höher ist, wenn die Nutzung am Arbeitsplatz erlaubt wird.

Mitarbeiter, die soziale Medien wie oben beschrieben nutzen, können den Platz der sogenannten Gatekeeper im Rahmen der Absorptive Capacity Theorie einnehmen. Diese Gatekeeper sind in der Lage, wertvolle Informationen bzw. externes Wissen zu identifizieren und in das Unternehmen einzubringen.

Hier das Modell der "Absorptive Capacity":

Absorptive Capacity

Die Volksbank Bühl empfiehlt also ganz klar, den Mitarbeitern die Nutzung des Social Web auch während der Arbeit. Freilich begleitet durch Social Media Guidelines und Schulungen. Es freut mich, solch einen Artikel im Blog einer Bank zu lesen. Wieder einmal Daumen hoch dafür. Und für alle Interessierten - unbedingt dort den kompletten Beitrag lesen.

25Mai/110

Tolle Facebook-Reallife-Aktion – das Wurstical von Kauperts

Wurstical von Kauperts am 28.5.2011Vor über einem Jahr hatte ich Roman Kaupert von "KAUPERTS Straßenführer durch Berlin" erstmalig besucht und mich mit ihm über ihr noch ganz frisches Social Media Engagement und den Erfolg ihrer Facebook-Seite unterhalten (hier geht es zum Bericht: "Wachstum durch Relevanz"). Unter anderem verriet mir Roman Kaupert damals, dass sie ein "Wurstical" veranstalten würden, wenn sie auf Facebook die 5.000er Marke überspringen. Da der Mann sein Wort hält, kommt es nun tatsächlich zu dieser Aktion. Am Samstag ist es soweit. Es steigt das Wurstical im "Curry 36" in Berlin. Klasse. Ich freue mich drauf. In den "German Brands on Facebook" sind sie mit den nun fast 7.000 Fans um Rang 450 platziert.

Clevererweise haben sie natürlich dieses Event in Berlin genutzt um auf Facebook immer wieder auf ihre Facebook-Seite hinzuweisen. Ein Reallife-Event geht Hand in Hand mit dem Social Media Marketing für ein mittelständisches Unternehmen. So wie es eigentlich (fast) immer sein sollte (und bisher nur selten ist...). Daumen hoch dafür. Sie machen einen erstklassigen Online- und Social-Media-Job bei Kauperts.

Demnächst hier vielleicht noch mehr zu den Plänen von Kauperts und der geplanten Expansion.

24Mai/114

Warum liest das denn keiner auf Facebook? 3 entscheidende Faktoren für den Erfolg eines Facebook-Postings

Diese Frage - "Warum liest und kommentiert das denn keiner auf Facebook? Können Sie mir das erklären, Herr Roskos?" - höre ich etwa drei Mal pro Woche. Und ich weiß, Hunderte, vermutlich sogar Tausende von neuen Social Media Verantwortlichen in Agenturen und Unternehmen fragen sich das tagtäglich. Oft werden die Nachrichten anderer Seiten, die eher belangloser Natur sind, deutlich öfter kommentiert und mit einem "Gefällt mir" versehen als die eigene. Das ärgert oft den Schreiber des Postings. Und ich kann das verstehen.

Zuerst einmal: auch nicht alle meiner Postings werden kommentiert. Auch bei mir geht hin und wieder mal was unter in der proppevollen Facebook-Welt. Aber ich kenne die Mechanismen die dafür verantwortlich sind. Jedenfalls zu, sagen wir mal, 90%. Darum wunder ich mich nur noch selten darüber.

Das was ich jetzt ausführe gilt für private Postings genauso wie für Postings auf Ihrer Unternehmens-Seite. Und es betrifft Text-Postings genauso wie Videos, Links oder Bilder. Wobei es in der Wahrnehmung bei den Facebook-Nutzern durchaus Unterschiede gibt zwischen Textnachrichten und Bildern/Videos. Aber darum soll es hier jetzt nicht gehen.

1. Haben Sie die Nielsen-Regel im Blick

Haben Sie schon mal etwas von der Nielsen-Regel gehört? Sie stammt vom dänischen Web-Experten Jabok Nielsen und hat auch im Jahr 2011 nichts von ihrer Richtigkeit verloren. Das zeigt sich nicht nur immer wieder in der täglichen Arbeit, sondern wird mir auch von anderen Communitymanagern stetig aufs Neue bestätigt.

Die Nielsen-Regel ist eine wunderbare Orientierung (kein Dogma) für die Aktivität in einer Community. Sie gibt Orientierung und hilft bei der Planung des Communitymanagements. Sie sagt, dass 90% einer Community - Auf Facebook sind das die Fans der Seite. Facebook besteht so aus vielen "kleinen" Subcommunities. - inaktiv sind. Und nur 1% tatsächlich aktiv ist und 90% des gesamten Contents liefert. Nicht beachtet ist hier die Contenterstellung durch Plattformbetreiber und Communitymanager, die immer wichtiger wird. Gerade in der Startphase von Community-Projekten.

Die Nielsen-Regel

Jetzt kann jeder, der für eine Facebook-Seite verantwortlich ist, mal schnell durchrechnen, mit wie vielen aktiven Menschen er zu rechnen hat. Und dann vergleichen, ob das der Realität entspricht. Meine Erfahrung sagt mir, gekoppelt mit der Nielsen-Regel, dass wirklich gelebte Kommunikation erst ab etwa 500 Fans auf Facebook stattfindet. Vorher passiert kaum und nur selten etwas. Also nicht wundern, wenn bei 300 Fans kaum was los ist. Aber nicht aufgeben! Weiter stetig am Communitywachstum arbeiten. Es lohnt sich.

2. Unterschied Newsstream und Pinwand

Der zweite Punkt, der von vielen oft nicht beachtet wird, ist der kleine, sehr feine und wichtige Unterschied zwischen dem Newsstream und der Pinwand des Unternehmens. Die wenigsten Fans besuchen regelmäßig die eigentliche Facebook-Seite. Sie nehmen die Nachrichten, Bilder, Videos, Umfragen einer Seite zu 99% über ihren Newsstream war. Und nicht über den Besuch der eigentlichen Facebook-Seite und der Pinwand dort.

Also über die eigene Startseite auf Facebook, die ihnen Facebook vorsetzt. Ein wenig zum Newsstream hatte ich neulich schonmal geschrieben: "Wie Sie auf Facebook jemanden wieder los werden... oder unsichtbar machen".

Untersuchungen der letzten Zeit haben ergeben, dass etwa nur jede 500. Nachricht dem Nutzer tatsächlich im Newsstream angezeigt wird. Aus der Summe der Postings seiner Freunde und von Seiten, von denen er Fan ist. Das bedeutet: ein Facebook-Nutzer sieht ihre Nachricht oft erst gar nicht! Und darum kommentiert er auch nicht oder klickt auf "Gefällt mir". Kann er gar nicht. Weil er es nicht zu Gesicht bekommt. Das ist den wenigsten Betreuern von Facebook-Seiten bewusst.

Und wie kann man das "abstellen"? Hierfür muss man wissen, dass es Weiterlesen …

23Mai/110

Umfassende Crowdsourcing-Liste

Wer sie noch nicht kennen sollte: seit drei Jahren nun schon pflege ich eine Liste mit diversen Crowdsourcing-Plattformen und Crowdsourcing-Projekten. Diese finden Sie auf Socialnetworkstrategien.de unter dem Menüpunkt "Übersicht Crowdsourcing-Projekte". Ich versuche dort für mich selbst, aber auch für alle an Crowdsourcing Interessierten eine so umfassende und gleichzeitig qualitativ hochwertige Sammlung von Crowdsourcing-Beispielen zusammen zu halten, die einen vielfältigen Einblick in die diversen Einsatzgebiete gibt. Denn es sind viele verschiedene Mehrwerte, die man mit Crowdsourcing-Mechanismen erreichen kann.

Wenn ein wichtiges, spannendes Projekt fehlt, bitte Bescheid sagen! Über Twitter wies mich ein guter Freunde auf folgende, gut gemachte Grafik zu Crowdsourcing-Plattformen hin, die ich Ihnen nicht vorenthalten möchte. Danke, Timo für den Tipp! Leider findet der deutschsprachige Markt darin aber keine Erwähnung. Hier ein Ausschnitt aus dem PDF:

Crowdsourcing-Grafik

Hier finden Sie meine Crowdsourcing-Definition. Darin definiere ich Weiterlesen …

21Mai/110

Was ist Social Media? Eine Video-Erklärung

Heute eine herrliche Erklärung via Video, was Social Media ist und was es aus macht. Klasse!

veröffentlicht unter: Social Media keine Kommentare
20Mai/114

Ich wollte bei der Buch-Rallye mitmachen…

Im Rahmen meiner Recherchen für die "German Brands on Facebook" bin ich auf der Facebook-Seite der Mayerschen Buchhandlung diese Woche über die Buch-Rallye gestolpert. Und da ich gern und viel lese, dachte ich mir: das hört sich super an.

Buchrallye auf Facebook

Immerhin kann man in diesem Gewinnspiel 50 Bücher gewinnen. Das gefällt mir! Also habe ich der Facebook-App, über die das Gewinnspiel läuft, erlaubt, sich mit mir zu verbinden und mir dann die Bedingungen durchgelesen. Dabei stolperte ich dann über Weiterlesen …

19Mai/111

Facebook-Tutorial: Wie Sie auf Facebook jemanden wieder los werden… oder unsichtbar machen

Fühlen Sie sich auf Facebook von einem "Freund" angespamt? Oder nervt Sie eine Seite, die ständig auf Ihrer Startseite auftaucht, deren Meldungen Sie aber langweilig finden? Wie werden sie diesen Freund oder diese Seite wieder los? Der einfachste und härteste Weg ist natürlich die Freundschaft mit der Seite wieder zu beenden. Oder dem Facebook-Kontakt die Freundschaft zu kündigen (mehr zu Freunden im Social Web in diesem Beitrag).

Facebook: Freunde bearbeitenHierfür müssen Sie rechts oben über den Reiter "Konto" einfach "Freunde bearbeiten" auswählen. Dadurch gelangen Sie in die Verwaltung Ihrer Kontakt, wo Sie diese in Listen sortieren oder halt auch einen Kontakt komplett entfernen können. Davon erfährt der Betreffende noch nicht mal etwas. Er merkt es vielleicht nur, weil Ihre Sachen ihm nicht mehr angezeigt werden. Bei sehr vielen Freunden fällt das aber kaum auf.

Dieser Weg ist natürlich hart und unelegant. Aber manchmal sind radikale Schnitte auch hilfreich. Wenn Sie jedoch weiterhin Fan der Seite bleiben wollen, weil Sie die Marke wirklich mögen, oder die Freundschaft nicht komplett beenden möchten, dann empfehle ich Ihnen eine bessere Filterung Ihres Newsstreams auf der Startseite.

Den Facebook-Newsstream gekonnt filtern

Noch immer wissen die Wenigsten, dass man diesen Newsstream auf der eigenen Facebook-Startseite durchaus aktiv beeinflussen kann. Und es ist den meisten nicht bekannt, wie die sogenannten "Hauptmeldungen" von Facebook entstehen. Verantwortlich für die "Hauptmeldungen" ist der sogenannte Edge-Rank von Facebook. Dies ist ein Facebook-eigener Algorithmus, der die Steuerung des Newsstreams übernimmt. Facebook versucht so Ihnen Meldungen anzuzeigen, die der Edge-Rank für besonders relevant hält. Facebook entscheidet also für Sie. So wie der Google-Algorithmus entscheidet, was an Suchtreffern zuerst angezeigt wird.

Der normale Facebook-Newsstream

Der normale Facebook-Newsstream

Zu den einzelnen Faktoren des Edge-Ranks und wie ich mit meinen Meldungen auf die Startseite der Nutzer komme, werde ich die nächsten Tage ausführlich in einem separaten Beitrag schreiben. Ein Whitepaper von mir zum Edge-Rank ist in Arbeit und wird dann (vorerst zeitlich exlusiv) den Abonnenten des Roskos-Report zur Verfügung gestellt.

Heute soll es aber um das Ausblenden von Kontakten und Meldungen gehen. Schritt Nummer 1 zu einer besseren Stream-Darstellung ist die Auswahl von Weiterlesen …