SocialNetworkStrategien Social Networks, Crowdsourcing, Communityaufbau, Social Media Marketing

29Apr/110

Google Youtube clever – Royal Wedding im Live-Stream und auch sonst überall im Social Web

Sie sitzen im Büro und können das (vermutliche) TV-Highlight des Jahres nicht sehen? Millionen von Menschen wird es am Arbeitsplatz so gehen. Doch wir haben ja das Internet. Und eine der cleversten Firmen ist dort: Google. Und Google wird die Hochzeit von William und Kate live übertragen! Im Internet. Genial.

Okay - mich interessiert das nicht so brennend. Aber viele viele andere wollen das alles unbedingt sehen. Das hat Google durch die Analyse der Suchdaten heraus gefunden. Und Google wäre nicht Google, wenn sie nicht sagen würden: "Da müssen wir was machen." Morgen ab 11 Uhr unserer Zeit geht's los. Im extra eingerichteten Youtube-Kanal zur Royal Wedding. Wer mag: hineinklicken in The Royal Channel.

The Royal Wedding live on Youtube

Man kann nur hoffen, dass die Youtube-Server den Ansturm aushalten. Ich finde es einen sehr spannenden Vorgang. Denn erstmalig überträgt Youtube (das ja Google gehört) ein solches Mega-Event live im Internet. Damit bricht auch im Bereich Bewegtbild-Konsum ein neues Zeitalter an. TV wird immer stärker durch Internetstreams und Online-Videos unter Druck gesetzt bzw. ersetzt. Im Idealfall ergänzt.

Ich bin mir sicher, dass beide - TV und Internet - in den nächsten Jahren eine enge Symbiose eingehen werden. Die ersten Ansätze sehen wir ja schon seit einigen Monaten. Facebook-Kommentare zu Live-Ereignissen. Twitter-Tweets zu TV-Themen. Facebook-Seiten zum Tatort, der Sportschau und anderen Fernseh-Serien. Immer mehr Menschen wollen nicht nur konsumieren, sondern auch diskutieren, reden, sich austauschen, zusätzliche Informationen erhalten und aktiv mitgestalten. Crowdsourcing-Mechanismen spielen dabei eine immer größere Rolle.

Und heute nun ein Mega-Event live im Internet. Wer mag, kann sich reinklicken oder sich auch die Procession Map zu Gemüte fügen. Insgesamt ein erstklassiger Service von Google und Youtube.

Procession Map Royal Wedding

Und auch auf Facebook geht es natürlich nicht ohne die englischen Royals. Dort kann man Fan von "The British Monarchy" werden. Und die Hochzeit gibt es als spezielles Event. Was mir jetzt noch fehlt, ist eine Sammlung von Fanfotos zur Hochzeit. Auf Facebook oder auch auf Flickr. Denn es wird garantiert viel geknippst heute. Aber vermutlich wird dafür der vorhandene Flickr-Account genutzt.

The Mall on the eve of the Royal Wedding

Foto: The British Monarchy auf Flickr.

28Apr/110

Erstklassige Präsentation zum Thema Hyperlokal in Deutschland

Das Thema Hyperlokal liegt mir am Herzen. Weil ich glaube, dass es Kernthema der kommenden Jahre im Internet sein wird. Weil es dem normalen Nutzer gewaltige Mehrwerte bietet. Weil es die Menschen, wirklich jeden mit Internetzugang, erreicht. Und ihm eine Hilfe werden wird. (siehe hierzu auch meinen Artikel "Hyperlokal - der Trend für 2011")

Natürlich wird dort auch viel Werbung platziert werden. Damit werden wir leben müssen und können. Wichtiger sind die direkten Empfehlungen, Tipps und Hinweise rund um das, was in unserer direkten Umgebung passiert. Geteilt und weiter gereicht mit Hilfe mobiler Endgeräte, die immer mehr Menschen nutzen. Auch in Deutschland. Dabei ist vielen gar nicht mehr bewusst, dass sie sich im Internet befinden. Wenn sie via einer App nach dem besten Spielplatz, der leckersten Pizzeria, dem Kinderarzt um der Ecke oder einem Taxistand suchen. All dies bietet heute noch keine Plattform in befriedigendem Umfang. Und die es versuchen, die greifen auf vorhandene Datenbanken zu, die meist aus dem Telefonbuch-Bereich kommen und monatelang nicht aktualisiert werden. Doch sind diese selten brandaktuell. Sie bieten kaum aktuelle Infos, Termine und Vorschläge. Was geschah gestern Abend? Wo sind heute Veranstaltungen? Was kann ich bei dem Wetter unternehmen? Was kostet der Eintritt dort und dort. Vieles - alles ist meist nicht möglich - muss man sich mühselig über Google zusammensuchen.

Das Angebot ist also noch lange nicht dort, wo es sein sollte. Und in zwei oder drei Jahren sein wird. Spannend zu sehen, wer das Rennen machen wird. Noch hat sich niemand deutlich abgesetzt. So wie es Facebook im Bereich Social Networks gelungen ist und Youtube im Bereich Videos. Immer mehr Player erscheinen auf dem Spielfeld und wollen in diesem lukrativen Feld mitmischen. Google, Facebook, Foursquare, Qype, Groupon, die Deutsche Post, die Telegate usw. Spannend finde ich auch die vielen kleineren Projekte im Bereich Hyperlokal. Siehe hierzu auch das Interview mit Daniel Wildfeuer, dem Gründer von Lokalnews.de. Gerade solche Projekte haben aus meiner Sicht großes Potential. Weil sie authentisch sind. Von Menschen, die vor Ort leben und wissen, was dort wichtig ist. Und weil sie redaktionell betreut werden und man nicht allein aus der Datenbank lebt, sondern Menschen durch Menschen mit ins Boot holt.

Gedanklich weit vorn ist da auch Kauperts aus Berlin, mit denen ich neulich erneut zusammensaß und über sinnvolle Strategien für die Zukunft plauderte. Und da ich selbst vor allem für Garmisch-Partenkirchen tief drin stecke in diesem Thema, sind wir am überlegen, wie man dort kooperieren könnte. Ich würd mich freuen.

Hier eine Präsentation von Roman Kaupert (Geschäftsführer Kaupert Media), die ich jedem ans Herz legen möchte. Es steckt viel Wahres darin und deckt sich in großen Teilen mit meinen Gedankengängen.

27Apr/110

Interview mit Kultkarren – das Optimum für Facebook-Seiten ist Reaktion und Dialog in Echtzeit

Über die German Brands of Facebook bin ich auf Kultkarren aufmerksam geworden. Der Macher hinter diesem Projekt hatte um Aufnahme in die GBoFB gebeten. Und ich mag solche Nischenprojekte sehr. Darum bat ich ihn sofort um ein kleines Interview für mein Fachblog. Immerhin hat die Facebook-Seite mehr als 10.000 Fans! Er stimmte zu.

Hallo Herr Schulz, worum geht es bei Kultkarren? Um Autos, korrekt?

Jein ;O). Ja, es geht um Autos und zwar speziell um Youngtimer. Nein, noch viel wichtiger ist das damit transpotierte Lebensgefühl, die Emotionen, die wir hatten und haben, wenn wir diese Autos betrachten oder fahren.

Wann entstand die Webseite und mit welcher Zielsetzung?

Im August 2010 ging es richtig los und Ziel war es, die größte, deutschsprachige Youngtimer Community auf Facebook bis Ende 2011 aufzubauen. In Zahlen gesprochen wollte ich 10.000 Fans bis Ende 2011 erreichen, jetzt werden wohl 15.000 möglich sein.

Ist Kultkarren ein reines Fanprojekt und ausschließlich Hobby? Oder steckt dahinter auch ein wirtschaftlicher Aspekt?

Auch hier ein eindeutiges Jein. Ja, es ist ein Fanprojekt, da ich einer von 10.000 Youngtimerfreunden bin und mich gerne mit diesem Thema beschäftige und selbst Youngtimer fahre. Ein Teil des Erfolgs ist daher die Authentizität.

Es gibt aber auch zwei kommerzielle Aspekte. Zum einen wollte ich aufzeigen, was eine Person im Medium Facebook erreichen kann, wenn man es will und weiß, wie es funktioniert. Daher ist Kultkarren meine Referenzseite für meine Trainings und Beratungen im Bereich Social Media. Zum anderen möchte ich eine Marke im Bereich Youngtimer etablieren, die mir zukünftig auch im gewerblichen Bereich Optionen bieten kann.

Wieviele Personen kümmern sich um die Facebook-Seite?

Nur meine Wenigkeit. :O)

Stolz auf das Engagement der Fans

Auf Facebook hat Kultkarren bereits über 10.000 Fans und liegt damit unter den Top250 in den German Brands on Facebook. Da wären viele mittelständische Unternehmen stolz drauf. Woher kommen die vielen Fans?

Ich bin sehr, sehr stolz auf das Ergebnis und den großen Zuspruch, den ich durch die Fans erhalte. Sie sind es schließlich, die die Seite mit Ihren individuellen Beiträgen und Ihrer Art und Weise des Umgangs erst zu dem machen, was es ist. Dafür von meiner Seite ein großes DANKE! Es sind Automobilenthusiasten von Weiterlesen …

26Apr/110

Twitter und das ZDF – Wenn andere (gut) für einen kommunizieren

Ja, so kann es gehen im Social Web. Da folgt man monatelang auf Twitter ZDFonline und freut sich über die gekonnte Kommunikation von Seiten des ZDF. Und dann erfährt man: man ist gar nicht dem "offiziellen" ZDF gefolgt. Sondern nur Fans. Engagierten Internet-Nutzern, die das ZDF mögen. Und einen Service ablieferten, der nicht nur gut war sondern auch über 40.000 Nutzer anzog. Mit dem das ZDF aber bis vor kurzem nix zu tun hatte.

Das kann prinzipiell jeder Marke passieren. Auf Twitter. Oder auch auf Facebook, Flickr, Youtube & Co. Verhindern lässt sich das nicht. Oder doch? Es fällt einem solchen "Schummel-Angebot" natürlich erheblich schwerer sich zu etablieren, wenn die betreffende Marke selbst schon präsent ist. Dann ist eine Verwechslungsgefahr deutlich geringer. Also wenn andere schneller waren und das auch noch richtig gut machen: selbst Schuld. Die Marke gehört nicht den Unternehmen. Das ist ein Irrglaube, dem noch immer viele Markenverantwortliche anhängen. Marken gehören zuerst einmal den Nutzern. Ob es dem Unternehmen nun passt oder nicht.

Und wie hat das ZDF reagiert, als die beiden Macher von ZDFonline auf Twitter sie darauf aufmerksam machten, was sie dort treiben? Die meisten Unternehmen würden Anwälte an die Front schicken. Man würde den eingerichteten (und etablierten Social Media Kanal) schließen bzw. versuchen zu übernehmen. Rechtlich wäre das auch in Ordnung. Aber ob das geschickt ist, steht auf einem ganz anderen Blatt. Wie schon gesagt: die Marke gehört nicht mehr den Unternehmen allein, sondern vor allem den Nutzern. Und die machen davon in Zeiten des Social Web ausgiebig Gebrauch. In den Vor-Social-Web-Zeiten ging das noch erheblich schwerer. Doch nun können Fans sich als Fan outen, kritisieren, loben, bewerten, weiter empfehlen, schwärmen, Witze reißen, Filme drehen, Fotos hochladen, Artikel schreiben, Twitter-Nachrichten absenden usw. Nicht jedem gefällt das. Aber es ist so. Und man sollte lernen (geschickt und entspannt) damit umzugehen.

Das ZDF hat seine Hausaufgaben in Sachen Social Web gemacht. Und reagierte so, wie man es sich von anderen Marken auch wünschen würde. So, wie es Coca-Cola seinerzeit mit der Fanseite auf Facebook tat. Man lud die beiden Protagonisten nach Mainz ein und bot ihnen an, den Twitter-Kanal nun ganz offiziell zu führen. Ob sie dafür auch bezahlt werden, ist nicht ganz eindeutig. Aber ich vermute mal, sie bekommen auch ein monatliches Budget dafür. Daumen hoch für diesen Vorgang. Genau so sollte man reagieren, wenn man darauf stößt, dass Fans bereits proaktiv im Social Web für einen agieren. Was Besseres kann einer Marke doch gar nicht passieren.

Mehr Infos zu diesem auf der einen Seite witzigen, aber zugleich auch spannenden Positiv-Case finden Sie bei Richard Gutjahr. Und hier das Video dazu mit den beiden Social Media Enthusiasten. Super Job, Jungs!

22Apr/110

Osterpause auf Socialnetworkstrategien.de

Ein paar Tage Osterpause hier im Blog. Muss auch mal sein. Ich melde mich Dienstag dann hier wieder mit dem nächsten Beitrag. Bis dahin stöbern Sie doch in unseren brandfrischen "German Brands on Facebook", melden sich parallel am besten zu meinem Roskos-Report an und schauen Sie in meinem Regionalblog "Ich in Garmisch-Partenkirchen" vorbei, wo ich zur Zeit weile. Ich werde von dort ein wenig berichten.

Ich wünsche all meinen Lesern ein wunderbares Osterfest!

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21Apr/111

Ein Grund, warum Facebook so erfolgreich ist

Es gibt etliche Gründe, warum Facebook zu DEM Social Network wurde. Und warum es auf dem besten Weg dahin ist zum dominierenden Internet-Betriebssystem für den Mainstream-Surfer zu werden.

Auf dem folgenden Foto sehen sie einen der entscheidenden Punkte für den gigantischen Erfolg von Facebook.

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Sie fragen sich, was Sie auf dem Foto sehen? Es sind die aktuellen Charts des iTunes-Stores mit den meistgeladenen Apps für das iPhone. Und die Facebook-App liegt auf Rang 1. Seit Monaten. Vor allen so erfolgreichen Spielen.

Und genau darin liegt eines der großen "Geheimnisse" für den Erfolg von Facebook. Die mobile Nutzung. Status-Updates von unterwegs. Bilder hochladen. Bei Freunden kommentieren. All das geht schnell und problemlos mit dem Erfolgsgerät der letzten 24 Monate, dem iPhone.

Bei Facebook hat man diese Zeichen der Zeit sehr schnell erkannt und frühzeitig eine gute (wenn auch nie komplett fehlerfreie) App auf dem Markt gehabt. Und mit ihr konnte Nutzungsdauer und Wachstum stetig nach oben geschraubt werden.

Eine gute iPhone-App - und in letzter Zeit auch immer mehr eine ebenso gute Android-App - sind unerlässlich für den durchschlagenden Erfolg eines Social Web Angebotes. Auch bei twitter hat man das frühzeitig erkannt und konnte so einigermaßen Schritt halten mit Facebook. Und ein anderer Social Web Komet des Jahres 2010 wäre ohne gar nicht denkbar: Foursquare. Der Erfolg dieses Checkin-Dienstes basiert fast zu 100% auf einer gut gemachten App.

Doch andere Web-Angebote verschlafen diese elementaren Trends. Wo es doch Leute wie mich gibt, die es ihnen mehr als einmal dick unter die Nase reiben. Ohne leistungsfähige App für die Smartphones, die Spaß macht, über eine gute Usability verfügt und weitestgehend fehlerfrei funktioniert, ist an Erfolg im Social Web für einen Plattform-Betreiber nicht zu denken!

20Apr/111

Interessante Aktion für Japan: Your idea for Japan

Aus dem Hause Hyve kommt eine Crowdsourcing-Spenden-Aktion namens "Your idea for Japan". Weltweit geht man dabei auf Ideensuche. Das Themenfeld erstreckt sich von Vorschlägen zu kreativen Spendenaufrufen, über Ideen zur Verbesserung der Lebensbedingungen in den Notunterkünften bis hin zu Lösungen zur Bewältigung der atomaren Kontamination. Diese Kampagne endet am 16.Mai und bis zu diesem Zeitpunkt spenden die Organisatoren für die ersten 1.000 Ideen je 2 € an die Opfer der Katastrophe.

Im Rahmen der Kampagne können Teilnehmer ihre Ideen präsentieren und diese durch einen interaktiven Ideenaustausch gemeinsam weiterentwickeln. Durch eine vernetzte Community, Web 2.0 Funktionalitäten und die Kreativität der Masse ergibt sich eine neue Form der Hilfe, die jedem zugänglich ist und keiner größerer Mittel bedarf. Schlussendlich möchten wir sinnvolle sowie realisierbare Konzepte und Hilfsaktionen zu Tage bringen, die in naher Zukunft auch tatsächlich umgesetzt werden können.

heißt es dazu. Mir gefällt der Ansatz dieser Kampagne gut. Und darum empfehle ich sie gern weiter und hoffe, dass sie ein voller Erfolg wird.

Your idea for Japan

19Apr/111

Ein optimales lokales Angebot für die Leser schaffen – Interview mit dem Gründer von Lokalnews.de

Lokalnews.de für PassauIm Dezember 2010 hatte ich Hyperlokal zum Trend für 2011 erklärt. Im März ging mit lokalnews.de ein weiteres, aus meiner Sicht sehr spannendes Projekt in diesem Segment an den Start und konnte gleich von Anfang an überzeugen. Mit Gründer und Geschäftsführer Daniel Wildfeuer konnte ich ein Interview vereinbaren, in dem er ein wenig über die Hintergründe von lokalnews.de erzählt.

Herr Wildfeuer, mit lokalnews.de haben Sie Anfang März 2011 eine Online-Lokalzeitung für Passau gegründet. Warum? Erzählen Sie uns doch bitte die Vorgeschichte.

Die Entwicklungen im Bereich Hyperlokaler Journalismus habe ich bereits seit längerer Zeit, vor allem in den USA mit beispielsweise everyblock.com oder auch der Huffington Post, sehr interessiert verfolgt. In Kombination mit meiner Unzufriedenheit lokaler Nachrichtenportale hat die Idee zu lokalnews.de genauere Formen angenommen.

Was haben Sie zuvor gemacht?

Ich war Gründer und Leiter Entwicklung bei bsmparty.de, mit aktuell rund 125.000 Nutzern die größte Social-Community in Süd-Ostbayern. Die Geschäftsführertätigkeit habe ich Ende 2010 beendet um mich zu 100% um lokalnews.de kümmern zu kommen.

bsmparty.de

Wieviele Personen sind in das Projekt involviert? Und sind diese alle Vollzeitkräfte oder machen Sie das nebenbei?

Es war mir von Anfang sehr wichtig sehr umfangreich lokal berichten zu können. Daher kam für mich nur eine Kombination mit Festangestellten in Frage. Aktuell arbeiten zwei festangestellte Redakteurinnen bei lokalnews.de.

Gibt es Investoren die mit im Boot sind?

Aufgrund der doch sehr hohen Personalkosten von Beginn an Weiterlesen …

18Apr/110

So ticken Deutsche im Online-Handel – eine Studie der Deutschen Bank

Der neue E-Retail-Report 2010 der Deutschen Card Services ist draußen und hat Folgendes ergeben:

Jeder Deutsche erwirbt im Internet durchschnittlich pro Einkauf Waren im Wert von 61,18 Euro. Dabei zahlt er am liebsten per Kreditkarte. Außerdem erfreut er die Online-Händler mit extrem niedrigem Zahlungsausfallrisiko.

Der Online-Handel ist stark am Wachsen. Weil er unkompliziert ist. Und weil das Vertrauen in die Sicherheitsmechanismen stetig steigt. Zumeist positive Erfahrungen tun ihr übriges dazu. Wobei ich selbst auch weiterhin ein großer Fan vom Einkauf in "echten" Geschäften draußen im wahren Leben bin. Das Einkaufserlebnis, vor allem auch was Haptik und Qualitätseinschätzung angeht, ist in der realen Welt einfach unschlagbar. Auch persönliche Beratung und der direkte Vergleich von Qualität, Farben, Material und dergleichen lassen sich online nur schwer erreichen.

Deutsche im Online-Handel

Doch der Online-Handel ist zu einem echten Faktor im Einzelhandel geworden. Interessant sind da Weiterlesen …

14Apr/110

Kennen Sie schon den sprechenden Husky? Was für grandiose Social Media Zahlen

Heute mal wieder etwas aus der Rubrik "Youtube-Spaß". Wobei diese Zahlen, die Mishka im Social Web generiert, nicht wirklich mehr nur Spaß sind.

Ist Ihnen schon der sprechende Husky auf Youtube über den Weg gelaufen? Noch nicht? Dann sollten Sie sich ruhig mal das kurze Video anschauen. Ist witzig.

Und das Erstaunliche: der Kerl hat in seinem Account bereits über 275 Videos. Und etliche davon haben bereits Views im Millionenbereich. Dieses Video liegt zum Beispiel bereits bei über 38 Millionen Views! Wahnsinn, oder?

Damit ist "Mishka" erfolgreicher als viele TV-Serien. Auf Facebook liegt er bald bei 80.000 Fans. Und auf Twitter hat er weit über 6.000 Follower. Was für eine starke "Brand" er damit bereits ist. Faszinierend, nicht wahr?