Twitter als Kommunikationskanal – das Bundespresseamt hat’s verstanden – Journalisten nicht
Bitte mal reinhören in diese Bundespressekonferenz. Es geht um Twitter! Das Bundespresseamt möchte mit Twitter vor allem auch die Bürger erreichen. Journalisten haben nun Angst, dass sie außen vor sind. Herrlich.
Herr Steegmanns (stellvertretender Bundessprecher): Sie machen dabei einen großartigen Job! Erstaunlich wie ruhig der gute Mann bleibt.
Und: Ja, liebe Journalisten. Man sollte Twitter in diesem Job als Kommunikationskanal nutzen! Und man kann dies auch als reiner Konsument. Man muss sich dafür NICHT anmelden! Vor allem sollte man sich endlich mit den neuen Kommunikationskanälen überhaupt beschäftigen.
Es ist so traurig zu hören, was namhafte Journalisten da von sich geben. So viel Unwissenheit auf einem Haufen ist beschämend. Aber Zeiten ändern sich... Es klingt so, als würden die Leute permanent nachfragen "Und Sie glauben, Herr Steegmanns, dass ein Fax nicht gefälscht werden kann?!" Herrlich. Wenn es nicht echt wäre, würde ich glauben, es wäre eine wunderbare Satire vom Scheibenwischer-Team.
Das Unbehagen der Hauptstadtjournalisten mit dem twitternden Regierungssprecher - Das Video from Carta on Vimeo.
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