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1Dez/10Off

Twitter: immer schön entfolgen – Ich könnt ko***

Autor des Artikels: Matias Roskos

Kennen Sie das Twitter-Spielchen "Folgst du mir so folg ich dir"? Bedeutet - Menschen folgen auf Twitter möglichst vielen anderen, damit diese ihnen dann folgen, so dass sie möglichst viele Follower bekommen.

Wozu das gut sein soll, fragen Sie sich? GUTE FRAGE!

Es geht um Zahlen. Um nix anderes. Um einen imaginären Social Media Status. Als ob der sich an Twitter-Zahlen messen lassen würde. "Schau, wie viele Follower ich habe!" Boah, ey. Ganz ehrlich: ich könnt kotzen. Tschuldigung. Anders kann ich es nicht ausdrücken. Wenn man viele Follower auf Twitter, heißt das noch lange nicht, dass man was von Social Media versteht. Von den diversen Mehrwerten, die das Social Web bieten kann.

Bei diesen Follower-Sammlern geht es nicht um Inhalte, nicht um Content, nicht um Botschaften. Oder gern auch um Spaß, Humor, Fun. Die wollen nix sagen. Die wollen oft nicht tatsächlich kommunizieren (es gibt rühmliche Ausnahmen). Die wollen einfach nur Follower. Wozu? Weil sie es geil finden? Weil sie damit protzen können? Weil sie nicht merken, was für ein Follower-Schwachsinn das ist.

Und das Witzige dabei ist, dass viele von denen damit nicht wirklich was erreichen. Sie folgen vielen, damit diese ihnen folgen. Aber lesen tun sie nicht. Und sie werden auch selten gelesen. Denn viele von diesen Follower-Sammlern haben ja noch nicht mal was zu sagen.

Und das Krasseste ist, wenn sie dann noch Folgendes tun:

Twitter Followeraufbau mit Tools 5000 Follower 2 from Martin Fricke on Vimeo.

Cooles Video, was?! Toller Typ.

Ja, das kenne ich auch. Leute folgen mir. Und entfolgen mich dann nach 24 oder 48 Stunden wieder. Weil ich nicht zurück gefolgt bin. Aber warum sollte ich das tun? Ich kenne die doch gar nicht. Oft schaue ich sogar mal in deren Tweets. Und finde da nur belanglosen Schwachsinn. Nein, dann folge ich nicht. Tut mir Leid. Und dann schüttel ich den Kopf, wenn ich sehe (Ja, das sehe ich. Weil auch ich bestimmte Tools nutze um zu wissen, was los ist um mich rum im Social Web.), dass sie mir schnell wieder entfolgt sind. Ist aber kein Verlust aus meiner Sicht.

Ich folge auf Twitter Menschen, die ich kenne, die mir sympathisch sind und/oder deren Nachrichten ich für lesenswert oder auch lustig halte. Thats it. Spamt mir einer meine Timeline zu mit irgendwelchem Mist, entfolge auch ich wieder. Passiert aber höchst selten. Ab und zu räume ich mal auf.

Bitte verstehen Sie mich nicht falsch. Dies soll kein Hass-Artikel auf Twitter sein. Ganz und gar nicht. Twitter kann toll sein. Kann. Weil sich Nachrichten blitzschnell weltweit verbreiten. Twitter ist ein grandioses Social Media Tool. Aber es gibt noch viele andere, verdammt gute Social Media Kommunikationsmittel. Und darauf kommt es letztendlich an: den Willen zur Kommunikation! Um echte Kommunikationsbausteine. Um Inhalte, die es wert sind gelesen oder konsumiert und dann weitergereicht zu werden. Und nicht um das Einsammeln von irgendwelchen Followern. Und dem Entfolgen, wenn sie nicht zurück folgen. Oberflächliches Rumgeklicke ist das. Ich könnt k... Ach das sagte ich ja schon.

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Autor Info's mit anzeigen Matias Roskos

Kommentare (36) Trackbacks (0)
  1. Grüße aus Hamburg,

    ich kann Dir bei diesem sehr genialen Posting nur zustimmen. Ich hab selbst letzten erst über den Ego-Fick „Followerzahlen“ geschrieben. Dabei hatte ich gar nicht an die be…ten Tools gedacht.

    Daher mein Dank für dieses Video. Ich hab selten so eine gequirlte Sch..e gesehen.

    Klar, das ist ja auch so sozial… ;-) Deshalb heißt es ja auch Social Media. ;-)

    Es grüßt Sven

  2. Dass das nichts taugt, sieht man doch schon, wenn man bei diesen Accounts mal das Verhältnis von Followern und Listen betrachtet. Bei einem normalen Twitter-Account liegt das Verhältnis bei etwa 1:10 bis 1:15, bei diesen Accounts sind es in der Regel zwischen 1:50 und 1:60. Manchmal habe ich das Gefühl, da folgen sich die Bots gegenseitig. Leider haben diese Follower-Protzer in der letzten Zeit stark Überhand genommen. Deswegen scheue ich mich mittlerweile auch nicht mehr davor, sie zu blocken und als Spam zu melden – vor allem wenn dann noch so ein Unsinn wie Millionenverdienste in kurzer Zeit versprochen wird.

  3. Ich würde es nicht unbedingt so verbal ausdrücken, aber ich stimme Dir zu. Ich lese nur das, was mich interessiert. :)

  4. Ich beobachte dasselbe Ego-Spielchen auch täglich. Leider wird wie in dem „tollen“ Video gezeigt, diese „Drücker“Praxis auch von vielen „Twitt“-Coaches und Online Marketer so umgesetzt und dafür wird auch noch Geld bezahlt. So sind 50 Cent für einen 1 Follower keine Seltenheit. Bei vielen Marketern merkt man das aus dem reinen Dialogmarketing kommen und in 1000 Paketen anbieten.
    Leute wacht auf, Social Media hat etwas mit einem „Neuen“ Denken zu tun und besteht nicht nur aus Tools und quantitaven Zahlen !!! Seit authentisch, transparent und zeigt echtes Interesse am Gegenüber. Nur so erreicht ihr auch das andere wirklich zu Empfehlern und Markenbotschafter für euch werdet. Wenn ihr wirklich nur unter dem Zwang twittert, sofort neue Kunden und Umsätze zu bekommen ohne wirklich mit Freude und Spaß an der Interaktion dabei zu sein, dann ist Social Media der falsche Kanal dafür. Ein kurzfristige ROI Ansatz wird aus meiner Sicht in Social Media nicht umzusetzen zu sein. Für Agenturen ist es natürlich aber ein leichtes Ziele an Followern oder Fans zu messen. Aber auch hier sollte Qualität von Quantität kritisch hinterfragt werden.

    Danke für den Beitrag :-)

  5. Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob ich das persönlich nehmen soll….

  6. @Frank: harhar. Genial.
    173.000 Follower. Mit 0 Tweets.
    DAS nenn ich aber echt mal ne Leistung.

    Und: ja! Bitte nimm das persönlich. Wer immer du bist. Und was immer du vorhast.

    Aber: das KANN nur ein Satire-Account sein. :)

  7. Och. Ich sach mal: Absatzwirtschaft 12-2010, Seite 96.

  8. Ich bin noch recht bei Twitter, aber mir ging es jetzt auch schon oft so, dass mir jemand folgt, um mich am nächsten Tag gleich wieder zu „entfolgen“. Mir leuchtet absolut nicht ein, was dieser Schwachsinn soll, das habe ich schon bei Facebook nicht verstanden („guck mal, ich hab 20.000 Freunde“).

    Ich folge Leuten, die ich interessant finde und deren Tweets zu lesen Spaß macht bzw. informativ sind. Im Umkehrschluss hoffe ich, dass meine Handvoll Follower das genauso machen. Was bringen mir x Follower, wenn’s keiner liest?

  9. Stimtm schon, Matias. Aber wozu die Aufregung?

    Ist doch praktisch dass es Menschen gibt welche einem gleich Listen von Followern liefern welche man nicht beachten braucht ;)

  10. Du nimmst mir das Kotz… äh, das Wort aus dem Mund. Geht mir auch tierisch auf den Sack. Und dazu kommen noch die Millionen von PR-, Consulting- und Schnäppchenspammer, die einen mit ihrem zwei Tage später wieder entzogenen Followertum nerven… dabei ist es doch ganz einfach, nur denen zu folgen, deren Tweets man auch in der eigenen Timeline sehen will.

    Übrigens möchte ich mal gerne live mit ansehen, wie jemand mit 2000 Followern wirklich mal ernsthaft versucht, sich seine TL über, sagen wir: eine Stunde inhaltlich zu Gemüte zu führen.

  11. Twitter ist spätestens dann als Kommunikationsbaustein aus dem Rennen, wenn dein Follower noch mehr als 300 anderen folgt. Wann soll er denn dann DEINEN TWEET inmitten der anderen Tweets warnehmen, geschweige denn lesen?
    Aus meiner Sicht ist Twitter ein nettes Tool, was sogar das Potential hat, Dinge in der realen Welt ändern zu können. Aber auch nicht mehr.

  12. Und ergänzend: Bei Followern, die nur Schrott tweeten oder nur Werbung/Spam verbreiten, mache ich mir sogar die Mühe, sie zu blocken. Das hält meine Liste sauber für jene „Normalos“, die mir wegen meiner Tweets folgen wollen.
    Ebenso bereinige ich aber auch wöchentlich die Liste derer, denen ich folge. Denn auch bei Jenen ändert sich die Welt.

  13. Ich folge auch nur Followern, das hat aber null und nichts mit „Zahlen“ zu tun. Wer mir folgt, dem folge ich auch, solange er/sie nicht gerade Werbung, Spam, Schmuddelkram, radikales o.ä. twittert. Twitter ist ein soziales Netzwerk, Betonung liegt auf sozial!

    Ich lege Wert auf meine Follower, pflege direkten Kontakt, ich lese sie und trotz fast 600 „gefolgten Followern“ (alle Follower zusammen fast 800) warte ich sie regelmäßig, retweete und „kommuniziere“. So zeitaufwendig ist das gar nicht, organisiert wird das ganze durch die Listenfunktion. Zugegeben, habe auch meine „Lieblinge“ :o)

    Bei Unfollowern bin ich noch radikaler, die blockiere ich nämlich ;) Das hat aber nichts mit „beleidigt sein“ oder „Rache“ zu tun, sondern damit, dass ich immer wieder feststellen muss, dass man dich erst entfolgt, dann wieder folgt, dann wieder entfolgt, und so weiter. Man könnte meinen, dass das nicht oft vorkommt, habe ich aber mit jedem zweiten Follower! Die Werbe- und Marketingfuzzys sind am schlimmsten: Wenn du sie nicht addest treiben sie dieses Spielchen bis in ein Ultimo…

  14. In letzter Zeit habe ich mir angewöhnt, die Twitterempfehlungen zu nutzen – nicht aus Zahlengeilheit (zu der ich aber auch gern mal tendiere) sondern auch, um neue Impulse zu bekommen. Mancher Account entpuppt sich dabei als wirklich überraschend und mit einer „durchgestylten“ Strategie wäre ich sicher nicht auf diese Menschen gestoßen. Wer mir zurück folgt, möge das tun – und ja, es freut mich – ist aber kein Zwang.

    Aussieben und ordnen muss ich bei Gelegenheit aber schon mal bzw. endlich in Listen sortieren – 200 Tweets binnen 15 Minuten sind ansonsten nicht zu bewältigen.

  15. Ach Du meine Güte, ist der Videobeitrag mies!

    Vielen Dank für den Beitrag, ich sehe das ganz genauso. Ich frage mich allerdings, was genau diese Sozial-Media-Marketingfuzzis mit den Followern machen. Es hat (glücklicherweise) noch nie einer versucht, mir was zu verkaufen, sie scheinen lediglich Follower zu sammeln. In dem Video kann man ja sehr gut sehen, wie das läuft. Wahrscheinlich nie auch nur einen Tweet von diesen Followern gelesen und nach drei Tagen wieder entfolgen.. Ich mache mir manchmal den Spaß und mich selbst über die Bio dieser Leute lustig, geantwortet hat da noch nie einer. Wenn es jemand machen und dabei über sich selbst lachen würde, würde ich ihm oder ihr vielleicht sogar folgen, wer weiß?
    Dann gibt es ja noch die privaten Sammler, die Ihre Followerzahl als eine Art Trophäe sehen. Auch unverständlich.
    Nun denn, ich sehe Twitter als klasse Möglichkeit, Leute kennenzulernen und schnell an Nachrichten zu kommen. Mein System: Ich schaue mir alle Leute an, die mir folgen. Die, die bedeutend mehr Follower haben als sie selbst folgen oder mehr als 2000-3000 Leuten, denen sie folgen, werden meist nicht zurückgefolgt, im ersten Fall sind es oft Selbstdarsteller, im zweiten die o.g. Sammler. Braucht kein Mensch.
    Ich folge übrigens auch Leuten, die mir nicht folgen, denn die sind ggf. auch witzig oder verbreiten Interessantes obwohl sie meine Tweet nicht so berauschend finden. Da sollte man nicht so engstirnig sein und glauben, man selbst sei der neue Goethe und muss zwingend gelesen werden.
    Außer natürlich bei diesem Kommentar, der ist nämlich brilliant. ;-)

  16. Ja, das ist Blödsinn. Ja, das ist ePenisverlängerung. Ja, es geht um Schaffung von Werten aus der Luft, die kein Mensch mit Ahnung kaufen wird. Deswegen kotzen? Nein, das ist nun wirklich übertrieben.

  17. @Textkultur: Hast ja Recht. Lohnt nicht! ;)
    Aber: ein wenig gezielte Provokation muss schonmal sein.

  18. Dann nimm dies: Wenn Du nicht innerhalb der nächsten 12 Stunden zurückfolgst, entfolge ich wieder!

    Ehrlich!

    Wirklich jetzt!

  19. Was mich am meisten verwundert sind Accounts mit tausenden von Followern und null Tweets. Wer folgt diesen Accounts und welche Motivation steckt dahinter ? Ansonsten kann m,an recht schnell erkennen, wer Tweetadder und Co. nutzt. Nach mehrmaligen Folgen/Entfolgen ist auch bei mir Schluss mit locker und der Account wird geblockt.
    Ich versuche, trotz über 3000 Followern, noch in Kontakt mit meinen Followern zu kommen und diverse Ideen und Inhalte beruhen auf Gesprächen mit ihnen via Twitter. Das ich nun alle Followern kenne ist natürlich illusorisch, aber es ergeben sich auf Tweets immer wieder Kontakte mit neuen Usern und einige davin überdauern den Moment.
    Letztendlich ist doch immer noch der Content, der gepostet wird, entscheidend, dann sind alle Nebengeräusche sekundär.

  20. So ein Blödsinn dieser Followerwahn. Aus meiner Sicht liegt die Stärke von Twitter darin, dass man sich ein Relevanz-Netzwerk aufbauen kann. Also ein Netzwerk von leuten, die sich für ähnliche Themen wie man selbst begeistern. Das funktioniert nicht indem man seine Followerzahlen künstlich aufbläst, sondern indem man kontinuierlich interessante Inhalte postet und sich an Diskussionen beteiligt.

  21. @Raoul: Vielleicht darf ich hier, außerhalb von Twitter, die Gelegenheit nutzen und ‚hallo‘ sagen. Ich folge Dir schon seit einiger Zeit und freue mich über Deinen Blog, ist nämlich eine klasse Sache! :-)
    Sorry, wenn das grad nicht zum Thema war. Obwohl, das war’s doch irgendwie, schließlich folgen wir uns ja und geben ein gutes Gegenbeispiel ab. :-)

  22. @Thorbjöern

    Vielen herzlichen Dank für dein Kompliment und bis bald wieder auf Twitter ;-)

  23. Hi, ich schmeiße mal ein interessantes Tool in die Runde, was ich selbst gerne benutze um aufzuräumen: http://manageflitter.com/start.php

  24. @Timo Maier: Das Tool taugt.

  25. Danke. Endlich mal jemand der das genauso sieht. Natürlich würden wir uns über mehr Follower freuen. Aber bitte nur welche, die mit unseren Inhalten was anfangen können.

    Beste Grüße aus dem tief verschneiten Leipzig

  26. @Raoul jetzt musste ich aber wirklich wieder schmunzeln, das Netz ist wirklich klein ….

    Ich blocke diejenige auch die paarmal den Spaß mit Folgen und Entfolgen durchgezogen haben, ansonsten folge ich den Menschen deren Tweets ich interessant finde (auch wenn sie mir nicht folgen), dann suche ich auch oft über die Suche nach Kontakten die änliches tun wie ich bzw gleiche Interessen haben und dann gibt es da noch die Privatkontakte von Menschen die ich „real“ kenne und ich bin froh über diese Austauschmöglichkeit, allerdings arbeite ich auch nicht daran, mich zu puschen, denn SO interessant ist mein Geschreibe dann auch nicht ;-) und am meisten bringen ja die follower was, die mit meinen Beiträgen was anfangen können :-)

  27. Ich habe gerade einen Follower hinzubekommen, der absolut ins Schema passt. Profil: „Folgen Sie mir und ich folge Ihnen zurück“! (http://twitter.com/1000_D_Follower)

    Ich werde natürlich nicht zurückfolgen, auch wenn das schon über 2000 andere getan haben. Warum sollte ich auch?

    Selbst wenn ich als Newbie auf Twitter noch wenige Follower habe, geht es nicht darum Masse zu generieren. Auf die Qualität der Follower kommt es mir an, nicht auf die Quantität. Meine Follower sollten an meinem Themen interessiert sein, genau wie ich an ihren. Wenn es passt wird man sich auch gegenseitig folgen, wenn nicht, dann nicht.

    Im konkreten Fall ist es mir föllig egal, ob „1000_D_Follower“ mir das folgen in den nächsten Tagen wieder entzieht, nur weil ich nicht folge. Ich lege auf diesen Follower gar keinen Wert, denn es ist offensichlich, dass es hier nicht um Inhalte sondern um reine Masse geht. Das brauche ich nicht.

  28. Ich folge dir, dir folge ich nicht… Ich versteh nicht, wie man um so eine kleine Sache so ein Bohei machen kann. Es ist völlgi irrelevant.

  29. Hallo,
    dieser Artikel spricht mir total aus der Seele. Ich bin noch nicht ganz so lange bei Twitter unterwegs, habe aber auf jeden Fall schon eine Art Strategie entwickelt. Wenn mir jemand folgt, dann schaue ich mit erstmal an wer das ist, lese mir ein Paar seiner Tweets, schaue mir die Internetseite an und dann entscheide ich erst, ob ich ihm auch folge oder nicht. Alles andere halte ich für absolut schwachsinnig.
    Danke für die wahren Worte!
    Herzliche Grüße aus dem verschneiten Norden der Republik
    Natalie Schnack

  30. Ja echt guter Artikel! Dann weiß ich jetzt auf was ich als twitter-neuling achten muss. Wobei ich es rein intuitiv so getan hätte… (So wirklich ein neuling bin ich ja nur mit meinem eigenen account. Nen anderen teile ich mir *g*) was ja lustig war, dass als ich mich zum ersten mal bei meinem account eingeloggt hatte, hatte ich schon zwei spam-follower! Das also nach nicht mal 5 minuten!

  31. Leider wird diese Praktik wie im obigen Film auch durch solche Angebote http://www.powernetworker.de/powernetworker/Power-Networker.html verstärkt, weil leider zuviel Online Marketer 1:1 Praktiken in Social Media umsetzen und da is die Sprache !000 TKP`s…..

    Hier wird Social Media mit Kontaktgewinnungsmaschine gleichgesetzt und leider erweckt das in meist ahnungslosen Selbständigen die genau für solche Filme auch noch bezahlen und das erwachen später haben werden.

    Aber jeder benötigt

  32. Es geht leider in der heutigen Gesellschaft nurnoch um Geld und Zahlen, im Beruf verstehe ich das auch zum Teil aber ich persönlich abonniere ich nur das was mich interessiert und was ich lese. Egal was das für Konsequenzen hat.
    Lg

  33. Ein wundervoller Artikel! Musste sehr schmunzeln, zumal ich mir schon oft dasselbe gedacht habe. Es sollte im Social Web viel mehr um Relevanz gehen als um Quantität, aber über diese Fragestellung herrscht selbst mit guten Bekannten Uneinheit. Viele sind eben doch darauf aus, mindestens X mal am Tag zu Posten und endlich X Follower und Freunde zu bekommen… Aber zum Glück bietet das Social Web genug Filter und Mechanismen, damit es eben jeder so gestalten kann, wie er es am liebsten mag. Alles Gute weiterhin!

  34. Klasse :-) Ich suche ein Tool bei dem man bei Twitter allen automatisch entfolgt. unfollowall.com funktioniert nicht mehr :-(

  35. @Michael – Das wirst du heutzutage aufjedenfall nicht finden.
    Will Twitter sowas wirklich?!


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