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25Aug/10Off

10 Gründe, warum ich zurück fahren werde ins Bio-Hotel Helvetia in der Sächsischen Schweiz

Autor des Artikels: Matias Roskos

Ein paar Tage bin ich nun schon wieder zurück aus meinem Urlaub. Gelangt war ich ins Elbsandsteingebirge und dort ins Bio-Hotel Helvetia über die Kanäle von Social Media. Denn ich hatte ganz offen nach einem schönen Urlaubsquartier gefragt. Es gab einige spannende Angebote, vor allem aus Österreich. Vielen Dank dafür! Die meisten waren uns für diesen Sommer einfach zu weit weg. Aber: vielleicht schon nächstes Jahr?

Aber mit der Sächsischen Schweiz war auch genau das Richtige mit dabei. Und jetzt zurückblickend kann ich sagen: es war genial! In der Sächsischen Schweiz, in Schmilka, auf dem Pfaffenstein, in Pirna, auf der Burg Stolpen, auf der Festung Königstein und vor allem auch im Bio-Hotel Helvetia. Das Hotel, das dazugehörige Restaurant "Strandgut" und der Garten wurden für mich für die 12 Tage wie zu einem zweiten Zuhause. Ich fühlte mich pudelwohl dort.

Darum hier nun zehn Gründe, warum ich wieder dorthin fahren werde. Zum ersten Mal schon am kommenden Wochenende. Aber sicherlich auch wieder einmal in einem längeren Urlaub.

1. Der wunderschöne Garten und der traumhafte Blick auf die Schrammsteine des Elbsandsteingebirges. Hach, wie habe ich es genossen. Dort könnte ich es drei Stunden am Tag aushalten. :)

Der wunderschöne Garten des Bio-Hotel Helvetia

2. Bio-Food. Ich liebe gut gemachtes Essen, bei dem ich sicher sein kann, dass nix drin ist, was ich nicht zu mir nehmen möchte. Darum finde ich es super, wenn ich in einem Bio-Restaurant zu ganz normalen Preisen lecker essen kann.

Gutes Essen, Bio-Essen im Hotel Helvetia, Schmilka

3. Die Frühstücksbrötchen. Man, waren DIE lecker! Und auch: Bio. Genial.

So lecker - die Bio-Broetchen im Hotel Helvetia.

4. Tee. Wie liebe ich es, wenn es eine Tee-Station in einem Restaurant beziehungsweise einem Hotel gibt. Im Bio-Hotel Helvetia gibt es sie. Ein paar Kleinigkeiten kann man für mich als Teetrinker noch besser machen: verschiedene Sorten Kandis-Zucker, ein paar Sorten reiner Schwarzer Tee, dazu weißer Tee (den ich sehr liebe). Aber an sich eine super Sache! Und toll die handgemachten Tassen!

Die Tee-Station im Restaurant Strandgut

5. Die Bibliothek. So gemütlich. So einladend. Wohlfühlfaktor: 100%!

Die Bibliothek im Hotel Helvetia

6. Die Massagen des Heilpraktikers: was für eine körperliche Wohltat! Danke.

Die Praxis des Heilpraktikers im Bio-Hotel Helvetia

7. Die Liegestühle. Hach - das ist Urlaub pur. Mit einem guten Buch vor der Nase und ab und zu darüber linsen auf die genialen Berge des Elbsandsteingebirges. Neben sich nen guten Tee. Perfekt.

Faulenzen in den Liegestühlen im Garten des Bio-Hotel Helvetia.

8. Der Blick auf die Elbe. Auch wenn ich - kurz nach dem Unwetter und bei Hochwasser - nicht die beste Zeit für die Elbe erwischt hatte, es tat dennoch gut den Blick über diesen Strom gleiten zu lassen.

Blick auf die Elbe aus dem Restaurant Strandgut

9. Die Wanderungen. Vom Hotel werden immer wieder geführte Wanderungen, meist unter der Leitung des Heilpraktikers, angeboten. Wir haben eine auf den Pfaffenstein mitgemacht. Und es war toll. Vor allem auch, weil er uns ein paar Dinge aus seiner Sicht eines Heilpraktikers erzählen und zeigen konnte. So macht Wandern doppelt Spaß.

Wanderung mit dem Heilpraktiker auf den Pfaffenstein

10. Herzblut. Die Menschen, die im und für das Bio-Hotel Helvetia und das Restaurant Strandgut arbeiten, machen durch die Bank weg einen großartigen Job. Weil sie nicht einfach nur ihren Job machen. Sondern weil man spürt, dass sie ihren Job gern machen. Sie sind mit dem Herzen bei der Sache. Das spürt man als Gast. Das tut gut. Danke!

Das Bio-Hotel Helvetia am frühen Morgen

Ich freue mich, auf meinen nächsten Aufenthalt im Bio-Hotel Helvetia.

PS: Ja, ich war eingeladen vom Hotel. Ich musste nicht alles bezahlen und konnte so ein paar Dinge testen. Zum Beispiel eine Massage und auch ein paar Übernachtungen. Aber vieles habe ich auch selbst bezahlt. Und das sehr gern. Und den nächsten Aufenthalt bekomme ich nicht geschenkt. Will ich auch gar nicht.

Ich hätte diesen Artikel nicht geschrieben, wenn ich mich nicht wirklich sauwohl dort gefühlt hätte. Diese Worte nur, um Missverständnissen vorzubeugen.

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