10 Gründe, warum ich zurück fahren werde ins Bio-Hotel Helvetia in der Sächsischen Schweiz
Ein paar Tage bin ich nun schon wieder zurück aus meinem Urlaub. Gelangt war ich ins Elbsandsteingebirge und dort ins Bio-Hotel Helvetia über die Kanäle von Social Media. Denn ich hatte ganz offen nach einem schönen Urlaubsquartier gefragt. Es gab einige spannende Angebote, vor allem aus Österreich. Vielen Dank dafür! Die meisten waren uns für diesen Sommer einfach zu weit weg. Aber: vielleicht schon nächstes Jahr?
Aber mit der Sächsischen Schweiz war auch genau das Richtige mit dabei. Und jetzt zurückblickend kann ich sagen: es war genial! In der Sächsischen Schweiz, in Schmilka, auf dem Pfaffenstein, in Pirna, auf der Burg Stolpen, auf der Festung Königstein und vor allem auch im Bio-Hotel Helvetia. Das Hotel, das dazugehörige Restaurant "Strandgut" und der Garten wurden für mich für die 12 Tage wie zu einem zweiten Zuhause. Ich fühlte mich pudelwohl dort.
Darum hier nun zehn Gründe, warum ich wieder dorthin fahren werde. Zum ersten Mal schon am kommenden Wochenende. Aber sicherlich auch wieder einmal in einem längeren Urlaub.
1. Der wunderschöne Garten und der traumhafte Blick auf die Schrammsteine des Elbsandsteingebirges. Hach, wie habe ich es genossen. Dort könnte ich es drei Stunden am Tag aushalten. :)
2. Bio-Food. Ich liebe gut gemachtes Essen, bei dem ich sicher sein kann, dass nix drin ist, was ich Weiterlesen …
Google Sheepview in der Sächsischen Schweiz
Ich fühlte mich schon ein wenig beobachtet heute beim Morgen-Spaziergang im Urlaub in der Sächsischen Schweiz... Weiterlesen …
Ein kurzes Hallo aus der Sächsischen Schweiz
Da der ein oder andere wissen will, wie es mir ergeht im Urlaub in der Sächsischen Schweiz: bestens! Ab und zu regnet es. Wie überall in Deutschland. Aber man kann wandern, Burgen besuchen, lecker essen. Also: es macht Spaß.
Hier ein paar schnelle Bilder. Gestern waren wir übrigens auf der Burg Stolpen. Den Bericht dazu gibt es auf "Burgen, Berge, blauer Himmel". Und wer mich auf Facebook "verfolgt", ist ja sowieso auf dem Laufenden.
In diesem Sinne - viele Grüße aus dem wunderbaren Elbsandsteingebirge in der Sächsischen Schweiz.
Sollen wir boofen? Eine Freiübernachtungsstelle im Elbsandsteingebirge
Gestern, bei unserer ersten Wanderung über vier Stunden, entdeckten wir eine sogenannte Freiübernachtungsstelle. Meine Frau und mein Sohn sind total begeistert davon. Puhhh... Wie sehen meine Leser das? Sollten wir dort eine Nacht nächtigen? Boofen? So nennt man das.

Duschen könnte man morgens dann direkt unter der Felsspalte, hat mein Sohn vorgeschlagen.

Es scheint übrigens die Sonne im Elbsandsteingebirge! Herrliches Wetter. Wandern macht Laune. Und es gibt so viel zu entdecken für unseren Sohn. Hier noch ein paar Bilder. Bis bald. Ich melde mich wieder aus dem Urlaub und dann auch aus dem Hotel Helvetia in Schmilka.


Mehr gibt es auch in meinem Flickr-Album Sächsische Schweiz.
Wunderschönes Pirna – kaum was zu sehen vom Hochwasser
Mein erster Urlaubstag in der Sächsischen Schweiz. Und das Elbsandsteingebirge empfängt uns mit Kaiserwetter. So muss es sein. :)
Wir war gar nicht bewusst, wie schnell man von Berlin in Pirna ist. Nur knapp über 2 Stunden haben wir gebraucht. Das ist schneller als bis Rügen.
Und Pirna überraschte uns als eine wunderschöne Stadt mit einem herrlichen Stadtkern, vielen kleinen Geschäften (nicht die üblichen Ketten, die schon niemand mehr sehen mag) und Restaurants, mit Brunnen und einem Hochwasser, von dem in der Innenstadt nichts zu sehen ist.
Schwer beeindruckt haben mich die vielen kleinen Kreuze auf den Steinen. Sie stehen für die über 13.000 Euthanasie-Opfer 1940/41, die in Pirna umgebracht wurden. Eine beeindruckende Aktion.
Aber vom Hochwasser kaum eine Spur. Nur direkt an der Elbe sieht man, dass der Pegelstand deutlich über normal steht. Auch die Parkautomaten direkt an der Elbe fehlen. Kein Parkautomat für die Gänse.
Und von dort aus dann weiter hinein ins Elbsandsteingebirge. Königstein (rechts am Horizont), Bad Schandau, Schmilka wir kommen! Yippieeeh.
Pirna fand ich richtig genial. Ich komm wieder. Beide Daumen hoch!
Mehr Bilder gibt es in meinem Flickr-Ordner.
Und die nächsten Tage wird gewandert. Wenn das Wetter hält.
Interview mit den Machern von “Du bist Oberstaufen” – Teil 2: Benjamin Buhl / Verantwortlicher Online-Marketing Oberstaufen
Nachdem ich neulich bereits Bernhard Lingg von silberstern.tv interviewt hatte, ist heute Benjamin Buhl, in Oberstaufen seinerzeit verantwortlich für Online-Marketing und PR und damit auch für „Du bist Oberstaufen“, mein Gesprächspartner.
Dieses Interview sollte aus meiner Sicht zur Pflichtlektüre für alle Tourismus-Verantwortlichen werden. Denn Benjamin Buhl zeigt klar und deutlich, was an Social Media Marketing in der Zukunft so gut und so enorm wertvoll und wichtig ist für den Bereich Tourismus.
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Hallo Herr Buhl. Neulich habe ich auf einer Konferenz am Bodensee Bernhard Lingg kennen gelernt und mit ihm ein Interview zu „Du bist Oberstaufen“ geführt. Da sie als ehemaliger Verantwortlicher für das Online-Marketing von Oberstaufen federführend beteiligt waren an dieser Viralkampagne, folgt nun konsequenter Weise ein Interview mit ihnen.
Erzählen sie mal: Wie kam es zu „Du bist Oberstaufen“? Wer hatte die Idee dafür?
Ich hatte Anfang des Jahres ein ähnliches Video gesehen und sofort Gefallen daran gefunden. Die Umsetzung war sehr gut gemacht, nur die Aussage fehlte mir ein wenig. Die Idee und die ersten Ansätze schwirrten dann einige Zeit in meinem Kopf herum, bis ich schließlich die Aussage wusste, die eine Adaption auf den Tourismus - respektive Oberstaufen - in meinen Augen schlüssig machte: "Du bist Oberstaufen".
Daraufhin habe ich gleich Bernhard Lingg von silberstern.tv angerufen und mich zum Kaffee verabredet. Bernhard kannte mich damals schon eine Weile und damit auch die ein oder andere nicht alltägliche Idee. Er war sofort begeistert und zusammen haben wir die ein oder andere Szene "gesponnen". Später hat er zu mir gesagt: "Als ich damals das Funkeln in Deinen Augen sah, wusste ich dass es eine coole Sache wird."
Und das hat man in der Umsetzung gemerkt. Ich glaube drei Tage später trafen wir uns wieder und Bernhard legte mir den ersten Entwurf für das Drehbuch vor. Das haben wir dann noch ein wenig ausgefeilt und dann meiner Chefin, Bianca Keybach, präsentiert und Ihr von der Idee dahinter erzählt. Auch sie war sofort angetan, gab noch ihre Anmerkungen zum Drehbuch, organisierte in kürzester Zeit die Protagonisten und schon ging's los.
Ich stelle mir ein Projekt wie „Du bist Oberstaufen“ recht kompliziert im Projektmanagement vor. Da ist die Agentur, die die Webseite dafür baut. Dann die Video-Produktion. Und die Wünsche der Auftraggeber, also der Marketing-Abteilung. Wie viele schlaflose Nächte hat sie das Projekt gekostet?
Ich glaube (selbstkritisch), kompliziert habe ich es an der ein oder anderen Stelle selbst Weiterlesen …
Ich eröffne ein neues Blog: mit einem römischen Wagenrennen
Kurz bevor es ab in den (Arbeits-)Urlaub geht - wobei noch nicht klar ist, wann ich anreisen kann wegen des Hochwassers in der Sächsischen Schweiz - bringe ich noch schnell ein neues Blogprojekt online, dass ich dann während des Urlaubs womöglich schon gut gebrauchen kann: Burge, Berge, blauer Himmel.
Das Design ist definitiv noch nicht fertig. Aber es musste zügig gehen. Dafür ist der erste Artikel bereits online: "Die Römer waren in Berlin – Wagenrennen in Mariendorf". Mitgebracht habe ich eine Handvoll Kritik und 35 Fotos, die hoffentlich ganz gut zeigen, wie sehr sich Pferde und Wagenlenker ins Zeug gelegt haben.
In der Zukunft möchte ich auf "Burgen, Berge, blauer Himmel" meiner Leidenschaft als Social Media Reporter frönen. Soweit es die Zeit zulässt. Reiseberichte aus dem Urlaub, Tipps für den Tourismus, Bilder von Events und vieles mehr schwebt mir im Kopf herum. Soweit es die Zeit zulässt. Mir macht es einfach einen riesen Spaß Dinge zu entdecken und darüber zu berichten!
Und wer weiß, was sich daraus mal entwickelt. In meinem Kopf gibt es schon den ein oder anderen groben Plan.
Meine Urlaubsaktion: Montag gehts los! Auf in die…
Sächsische Schweiz. Meine kleine Urlaubsaktion "Tauschangebot: Social Media Marketing & Beratung gegen schönes Urlaubsquartier" hat funktioniert. Und letztendlich sogar richtig gut. Wir fahren ins wunderbare Elbsandsteingebirge!
Ich war mir nicht sicher, ob es tatsächlich zu einem greifbaren Ergebnis führen würde. Wichtiger war aber für mich die Aktion an sich. Wie sagt man so schön - "der Weg ist das Ziel". Ich liebe erreichbare Ziele. Aber manchmal stimmt dieser Spruch. Und es war spannend für mich zu sehen was passiert, wenn man ein solches Tauschangebot ins Netz stellt. Wie wird das Social Web reagieren. Werden andere Internetfreunde einen weiter empfehlen und von dieser Aktion berichten? Wird die Viralität des Social Web funktionieren? Werden Tourismus-Veranstalter, die das Social Web unter der Lupe haben, sich melden? Oder werden einen andere Blogs in der Luft zerpflücken? Spannend. Ich war neugierig. Und wurde belohnt.
Einige reagierten echt sauer. Eine Rückkehr zur Tauschwirtschaft der Steinzeit wurde mir vorgeworfen. Ich hatte Lachtränen in den Augen. Herrlich. Und ja - viele auch im Social Web Aktive empfohlen mich weiter. Danke dafür! Und daraufhin meldeten sich einige Urlaubsregionen. Für meinen Geschmack noch deutlich zu wenig. Aber die Aktion war auch Weiterlesen …
Namensfindung für Online-Game mittels Crowdsourcing bei United Prototype
United Prototype ist ein Startup für den Bereich Social Games. Das bedeutet, sie entwickeln Online-Spiele die stark auf die Mechanismen des Social Web setzen. Das erste Spiel befindet sich noch im Beta-Stadium und wird von Testspielern getestet und parallel weiter entwickelt. Im Laufe dieses Monats soll es auf den Markt kommen.
Drei Dinge sind an diesem Projekt so spannend. Als Erstes ist da das Gründerteam. Es gibt wohl kaum ein Team in Deutschland, das (vollkommen zu recht) so viel Vorschusslorbeeren bekommt wie die Crew um Ibrahim Evsan und Thomas Bachem.
Das liegt daran, dass beide zusammen bereits ein Startup mit beachtlichem Erfolg an den Start bringen und dann an Burda verkaufen konnten (geändert, weil nicht korrekt. Danke für die Hinweise!) dann zahlreiche Investoren ins Boot holen konnten: Sevenload. Außerdem ist Ibo, der für Strategie und PR verantwortlich ist, eine feste Größe der deutschen Social Media Landschaft. Als Redner auf Konferenzen, als Blogger, als Social Media Mann. Man kennt ihn und seine sympathische Art wenn man im Social Web unterwegs ist.
Der zweite Punkt ist der Kern dieses Startups: Social Games. Dieser Bereich des Social Web ist ein extrem im Wachstum befindliches Segment, was vor allem der Erfolg von Zynga (Facebook-Games wie Farmville und andere) beweist. Es werden echte Umsätze in nicht unerheblichem Maße generiert. Dazu folgt in den kommenden Wochen ein sehr ausführliches Interview mit einem Experten auf diesem Gebiet, Martin Szugat von Snipclip. Darum möchte ich an der Stelle zum Thema Social Games nicht vorgreifen.
Und der dritte Punkt letztendlich berührt den Kern meines Spezialgebietes: Crowdsourcing. In einer sehr aufwendig angelegten Aktion wurde der Name für das erste Social Game aus dem Hause United Prototype via Crowdsourcing gesucht und gefunden. In diesem Blogbeitrag "Wie unser Spiel zu seinem Namen kam" beschreibt das Team die einzelnen Schritte, die letztendlich zum Namen führten.
Es lag ... nahe, die Community in unsere Namensfindung mit einzubeziehen. Uns war klar: Die geballte Kreativität so vieler würde sicher Tolles hervorbringen. Und wenn letztendlich doch kein Vorschlag unser Favorit werden würde, könnten wir ja immer noch eigene Ideen einbringen.
Der von uns im Juni ausgerufene Wettbewerb zur Namensfindung hat unsere Erwartungen sogar übertroffen: Innerhalb von 2 Wochen wurden über 10.000 Namensvorschläge eingereicht.
Spannend dann auch das Clicktesting:
Da gab es eine Sache, die wir schon immer einmal machen wollten: Die Wirkungskraft eines Namens mit Hilfe von Internetwerbung und Split Testing zu verifizieren.
Die Vorbereitung: Für jede Namensidee ein möglichst neutrales Pseudo-Werbebanner erstellen, bei dem einzig der Name im Vordergrund steht, und mit einer Landingpage verknüpfen. Unser Budget: knapp 1.000 EUR.
...
Unser Ziel: Anhand der CTR (Click Through Rate) herausfinden, welcher Banner am häufigsten geklickt wurde.
Die Community wurde also bereits im Vorfeld intensiv eingebunden in die Namensfindung. Mittels Crowdsourcing-Mechanismen. Das hatte zur Folge, das man nicht nur kreativen Input in Form von Ideen bekam, sondern zugleich auch die Community stärker an sich binden konnte: Kundenbindung und ein kundennäheres Produkt (siehe meinen Artikel dazu "Crowdsourcing – Mehrwerte, Chancen, Definition") sind die Folge. Und zudem bedeutet eine solche, öffentliche Aktion bereits Marketing für das Game. Obwohl es noch gar nicht auf dem Markt ist. Die Mundpropaganda-Maschinerie läuft bereits auf Hochtouren, was unter anderem die Facebook-Seite mit bereits über 1.700 Fans beweist.
Glückwunsch an das Team zu dieser großartigen Crowdsourcing-Aktion! Herausgekommen ist dabei der Name Fliplife. Ich wünsche euch einen gigantischen Erfolg mit dem Game! Und Danke für diesen tollen Crowdsourcing-Case.
Sympathisches Direktmarketing vom Typodarium
Letzte Woche bekam ich ein Päckchen. Werbung an sich. Allerdings für ein Produkt, über das ich schon des öfteren gebloggt hatte im VisualBlog. Das Typodarium 2011.
Warum ich hier darüber kurz schreibe, ist nicht allein der Fakt, dass ich das "Typodarium" für ein extrem gelungenes Produkt halte. Ich fand einen Fakt super sympathisch bei dem Päckchen: Es lag eine handschriftliche Notiz an mich dabei. Die auch wirklich direkt an mich adressiert war. Kein anonymes Blabla.
Ja - das ist aufwendig, wenn man an 50 oder 100 oder 200 Leute etwas schickt und jedem ein paar Zeilen schreibt. Aber: ich weiß das sehr zu schätzen. Und es macht mir das ganze Projekt nochmal ein Stück sympathischer. Darum ein erneuter Blogpost im VisualBlog. Und auch auf Facebook hab ich mich schon bedankt.
Danke für das Päckchen und Danke für die lieben Zeilen! Ich bin mir sicher, bei vielen wird das Typodarium im Adventskalender oder unter dem Weihnachtsbaum liegen.
Mehr dazu auch auf Slanted.
Die aktuellen Facebook-Charts
Mein Buch
Der Roskos-Report
Der "Roskos-Report für die Welt des Social Web".
Jeden Monat die 10 wichtigsten und interessantesten Artikel rund um Facebook, Twitter, Youtube, Blogs, Viralmarketing und Social Media Kampagnen. Dazu das Thema des Monats, ein Blog-Tipp, Follower-Tipps für Twitter, die Facebook-Seite des Monats und die aktuellen Facebook-Charts.

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Community Manager Lehrgang

Mein Reiseblog
Viel Spaß auch auf meinem Reiseblog "Burgen, Berge, blauer Himmel". Dieses werde ich Schritt für Schritt ausbauen und soweit es die Zeit zulässt als Social Media Reporter agieren. An Orten, die ich schön, sympathisch, spannend finde. Ich freue mich über jeden neuen Leser dort.

Die Social Media Akademie
Die Social Media Akademie ist Deutschlands erste, virtuelle Akademie in Sachen Social Web. Ich selbst bin dort als Dozent Teil des Experten-Teams und für die Felder Communityaufbau, Crowdsourcing und Social Networks zuständig.
Für 2011 planen wir gemeinsam einen eigenen, umfassenden Kurs mit Schwerpunkt Communityaufbau und Communitymanagement.
Ski-WM 2011
Ich war auf der Ski-WM in Garmisch-Partenkirchen und berichtete in meinem WM-Tagebuch "Ich in Garmisch-Partenkirchen". Dort gibt es viele Fotos und Impressionen. Jeden Tag Neues. Und das Tagebuch kam super an.

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