SocialNetworkStrategien Social Networks, Crowdsourcing, Communityaufbau, Social Media Marketing

30Jun/100

Ich werde…

Ich werde iPhone-Filmer. Jedenfalls, wenn ich diesen Film sehe... Genial. Nur: Mist - ich hab noch kein iPhone 4. Kann erst im Herbst mein iPhone wechseln. Damn. :)

Dennoch: wunderschön gemachte Werbung. Die mir zeigt - ja, es gibt auch noch gut gemachte Werbung. Und die reicht man dann auch gern an Freunde weiter.

"Apple of My Eye" - an iPhone 4 film - UPDATE: Behind the scenes footage included from Michael Koerbel on Vimeo.

30Jun/104

Wunderbare iPhone-App für Kinder

Ich bin "nebenbei" ja auch Papa, wie viele meiner Leser vielleicht wissen. Mein Sohn ist 6 Jahre und das Wichtigste in meinem Leben. Zu 100%. Auch wenn er manchmal zurückstecken muss, wenn Papa auf Reisen ist zu Konferenzen oder bei Kunden in ganz Deutschland.

Als Papa hat man verschiedenste Verpflichtungen. Man ist ja unter anderem auch dazu da, dem Sohn neue spannende Dinge aus der virtuellen Welt zu zeigen. Natürlich, nachdem man mit ihm Baden war oder Fußball gespielt hat. Ich halte übrigens das Spielen draußen, das im echten Leben, für deutlich wichtiger als den Computer. Damit mich hier niemand missversteht. Aber ich denke auch, dass man nicht umhin kommt mit den neuen Möglichkeiten der virtuellen Welt aufzuwachsen. Und wenn man lernt damit umzugehen und es gekonnt dosiert, ist das auch durchaus ein bereicherndes Element.

die Abrafaxe: iPhone-App Mosaik

Mein Sohn liebt mein iPhone. Vermutlich genauso wie ich. Auf jeden Fall ist er immer stolz wie Bolle, wenn er es mal nutzen darf. Meist, um sich auf Youtube eine Wickie-Folge anzuschauen. Oder um gegen mich "Vier gewinnt" zu spielen. Vor kurzem aber habe ich eine neue, geniale App entdeckt. Ich selbst habe schon in meiner Kindheit voll Genuss das Mosaik mit den Abrafaxen gelesen. Und seit einem Jahr hat auch mein Sohn sein Mosaik-Abo. Nun wurden wir in einer Beilage des Heftes (Achtung: Marketing!) darauf hingewiesen, dass es nun auch eine iPhone-App für das Mosaik gibt.

Die iPhone-App fürs Mosaik

Man kann sich zeitgleich also die aktuelle Folge des Mosaiks mit den Abenteuern der Abrafaxe auf sein iPhone laden. Das kostet 1,59 €. Damit liegt der Audio-Comic 0,81 € unter dem Heft-Preis der Printausgabe. Mein Sohn ist absolut begeistert von der App und hört sich die Folgen immer wieder an. Und vergleicht dann meine Fähigkeiten als Vorleser mit denen auf der App.

Die ersten drei Folgen sind zum Antesten kostenlos, was ich jedem Papa bzw. jeder Mama mit iPhone nur empfehlen kann. Einfach mal die kostenlosen Mosaik-Folgen testen bei ihrem Kind. Und wenn es gefällt, entweder das Heft abonnieren oder ab und zu eine Folge fürs iPhone nachordern.

Die Mosaik-iPhone-App für die Abrafaxe

So schaut für mich zeitgemäßer Umgang eines Verlags mit den Möglichkeiten der virtuellen Welt aus. Der Mosaik-Verlag macht dort gerade verdammt viel verdammt richtig. Mein ehrliches Kompliment. Bitte weiter so. Ich bin begeistert!

Mehr dazu auch in einem langen Beitrag im VisualBlog, in dem ich auch auf die Comicbücher dazu und den großartigen Kinofilm mit Nena eingehe.

29Jun/107

Tauschangebot: Social Media Marketing & Beratung gegen schönes Urlaubsquartier

Der Deal: Sie = das Urlaubsquartier / Ich, Matias Roskos = Social Media Marketing sowie Erstberatung in Sachen Social Media für ihr Haus und ihre Region.

Gemütliches Restaurant

Die Details

Wir - meine Frau, mein 6jähriger Sohn und ich - suchen:

ein Urlaubsquartier für 10-14 Tage

  • in einer schönen Region
  • 2 Zimmer
  • Zeitraum: 7.-21. August 2010 oder 17. - 31. Juli 2010
  • Was wir mögen:

  • Ruhe
  • Fahrrad fahren
  • Wandern
  • Ausflüge
  • eine schöne Aussicht
  • Menschen mit Herz
  • Liebe zum Detail
  • Was wir nicht mögen:

  • blöd am Strand rumliegen
  • Raucher
  • Partys jeden Abend
  • bellende Hunde nebenan
  • "Stinkstiefel"

Als Gegenleistung biete ich:

Social Media Marketing & Beratung in Sachen Social Media in 10% meiner Urlaubszeit.
Ganz konkret:

  • 2 Blogbeiträge in diesem Blog, einer während und einer nach dem Urlaub
  • täglich mindestens ein Post in meinem Facebook-Stream über das Urlaubsquartier oder die Region via iPhone
  • täglich mindestens ein Post in meinem Twitter-Stream über das Urlaubsquartier oder die Region via iPhone (kein automatischer Abgleich mit Facebook, sondern ein selbstständiger Tweet!)
  • mindestens 20 Bilder in meinem Flickr-Stream über das Urlaubsquartier oder die Region während oder zeitnah nach dem Urlaub
  • 1 Vormittag (3 Stunden) Einführung in die Mechanismen und Tools von Social Media für 1-5 Personen (Hotelmitarbeiter oder Mitarbeiter einer Tourismusbehörde)
  • mein guter Name und meine Reputation in Sachen Social Media

Der Wert dieser Leistungen beläuft sich etwa auf 3.500 €, wenn man das Zeitinvestment als Basis gegenrechnet.

Das sind übrigens wir. Aufgenommen an einem kühlen Tag an der Ostsee. Wir mögen aber auch die Berge und ländliche Gegenden.

Meine Familie und ich

Hinweise:

  • Ich garantiere keine ausschließlich positive Berichterstattung! Wenn mir was nicht gefällt, dann sage ich das auch. Aber wenn sie Tolles zu bieten haben, dann werde ich das auch gern weiter erzählen.
    Also: keine Lobhudelei!
  • Ich schreibe sehr gern über sympathische Details, nette Menschen und mit Passion betriebene Projekte. Ich liebe positiv denkende Menschen. Und ich liebe Social Media und bin gern bereit von meinem Wissen und meinen langjährigen Erfahrungen abzugeben.
  • Wlan oder ein anderer Internetzugang im Urlaubsquartier ist für einen Social Media Mann wie mich Pflicht!
  • Die Kosten für die Anreise wie auch die Verpflegung übernehmen wir selbst.

Wer Lust auf uns hat - wir sind gespannt. Entweder hier einen entsprechenden Kommentar hinterlassen oder eine Email mit ihrer "Kurzbewerbung" an roskos at vo-agentur punkt de. Haben sie Mut! Wir lieben Überraschungen. Für weiterführende Ideen habe ich immer ein offenes Ohr.

Wenn sich niemand findet... Pech gehabt. Dann bleiben wir in Berlin und machen Ausflüge.

Ob eine kleine Pension, ein größeres Hotel, ein schönes Privatquartier oder eine Tourismusbehörde - das ist mir vollkommen egal. Ich bin gern für sie da. Aber es sollte uns gefallen bei ihnen. Schon vorab. Haben wir keinen positiven Eindruck im Vorfeld, sagen wir ab. Schließlich soll es Urlaub werden. Sollte es mehrere Bewerber geben, entscheidet selbstverständlich der Familienrat.

Hier noch ein paar Bilder aus unseren letzten Urlauben. Damit sie sehen, dass ich meine Kamera gern bei mir habe.

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28Jun/101

Hotels und Social Media – ein Interview mit dem Rheinischen Hof in Garmisch-Partenkirchen

Über den Rheinischen Hof Garmisch-Partenkirchen bin ich zuerst auf Facebook gestolpert. Wenn man wie ich gemeinsam mit Martin Szugat eine so lebendige Facebook-Seite pflegt wie die der Gap-Fans, dann entdeckt man immer wieder Neues. Und dafür unter anderem liebe ich Facebook.

Darüber entdeckte ich dann nicht nur ihre mit viel Engagement und Charme gepflegte Facebook-Seite, sondern auch den exzellenten Blog "Aktiv in und um Garmisch-Partenkirchen", den ich jedem der sich für diese Region interessiert, nur wärmstens empfehlen kann.

Als ich Jessica Reindl, die Verantwortliche für Blog und Facebook-Fanpage, nach einem Interview fragte, war sie sofort gern bereit. Hier nun das Interview mit ihr und mit Andreas Griess, dem Geschäftsführer des Hotels Rheinischer Hof in Garmisch-Partenkirchen. Sicherlich ist das Interview für viele andere Hoteliers und Destinationen spannend, die darüber nachdenken, ob und wie ein Agieren im Social Web für sie aussehen könnte und wo darin überhaupt der Sinn liegt.

Meine Meinung dazu: Jedes Hotel und jeder Tourismus-Anbieter kommt über kurz oder lang nicht vorbei an einem Engagement im Bereich Social Media. Aber er sollte sich dabei die passende und gleichzeitig machbare Strategie zurecht legen, um die diversen Mehrwerte wie SEO, Imagewerbung, Kundenbindung, Online Reputation Management, Web-Monitoring für sich nutzen zu können.

Guten Tag Frau Reindl, Hallo Herr Griess. Vielen Dank erst einmal für die Zeit, die sie sich für dieses Interview nehmen.
Jessica: Hallo, sehr gerne. Ich sage jetzt einfach mal Du! OK? Wir fühlen uns sehr geehrt!

Ich bin nun schon des öfteren über die Social Media Aktivitäten des Rheinischen Hofs in Garmisch Partenkirchen gestolpert. Welche Bausteine gibt es denn alles?

Jessica: Es gibt unser Blog "Aktiv in und um Garmisch-Partenkirchen", das alles zeigt, was man im und ums Hotel so machen kann und was im Haus passiert. Und dann unsere Facebook Fanpage, die zum einen die Inhalte des Blogs aufgreift und zum anderen ergänzt wird durch kurze Posts zum Tagesgeschehen und Veranstaltungen im Hotel und in Garmisch-Partenkirchen.

Wann wurden die einzelnen Bausteine gestartet?

Jessica: Also das Blog gibt es seit April 2009, die Facebookseite ist relativ neu, die haben wir erst seit Januar 2010.

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25Jun/101

IBM sagt Crowdsourcing und meint Outsourcing

Hat Tim Ringo, IBM-Personalchef, einfach nur noch nicht verstanden was Crowdsourcing bedeutet? Oder will er plumpen Stellenabbau und die Auslagerung an externe Dienstleister einfach in ein innovatives Gewand packen?

Ich möchte ja fast behaupten, er hat sich noch nie wirklich mit Crowdsourcing beschäftigt und griff ein Schlagwort auf, das ihm bei einem Partygespräch eine Woche zuvor in die Ohren kam. "Das klingt gut. Und ist super innovativ. Das muss ich mal in meinen Sprachgebrauch einbauen." So oder so ähnlich, vermute ich, wird es gewesen sein. Anders kann ich mir solche Aussagen von Tim Ringo nicht erklären.

100,000 people. I think crowd sourcing is really important, where you would have a core set of employees but the vast majority are sub-contracted out.

nachzulesen auf Personneltoday.

Für mich bedeutet Crowdsourcing deutlich mehr. Auslagerung: ja. Aber es muss eine Zusammenarbeit mit der Community geben. Und die Community kann dabei sehr vielfältig sein. Erst das macht es ja so spannend. Menschen können orts- und zeitungebunden arbeiten. Ein fairer Umgang mit den im Netz agierenden Menschen ist dabei genauso wichtig, wie eine clevere Incentivierungsstrategie. Sonst wird Crowdsourcing nicht funktionieren. Mehr dazu gern in meinem Beitrag "12 Dinge, die man beim Crowdsourcing unbedingt beachten sollte".

Ein simples Auslagern von Dienstleistungen an externe Firmen oder Freelancer ist weit davon entfernt Crowdsourcing zu sein, Herr Ringo! Crowdsourcing ist deutlich mehr als nur Outsourcing. Ein Punkt, über den ich nicht müde werde seit über drei Jahren auf Konferenzen und bei Schulungen zu reden. Warum nur ist das so schwer zu verstehen?

Mehr dazu auch bei Jobtweet.de, die es genau so sehen wie ich.

25Jun/100

Kai Diekmann als Roaming Opfer – die Telekom muss leiden

Heute mal was zum Schmunzeln. Herrlich. Und sowas aus dem Hause Bild bzw. von Kai Diekmann.

Ich find es stark, wie Kai Diekmann ganz offensichtlich immer mehr Gefallen am Social Web findet und wie er damit spielt. Die Story ist übrigens wahr. Diese gewaltigen Roaming-Kosten fielen tatsächlich an, als er aus dem Urlaub Dinge auf sein Blog hochlud. Klasse Herr Diekman. Weiter so. Macht Laune sich so etwas anzuschauen. Und er tut womöglich sogar Gutes dabei. Wobei ich meine Zweifel habe, dass man bei der Telekom einigermaßen zeitnah reagiert. Dafür ist der Koloss viel zu schwerfällig. Im Gegensatz zur Bild-Zeitung. Die wieder einmal beweist, wie schnell man mit Hilfe von Social Media Themen anstoßen und sich viral verbreiten lassen kann.

PS: Nein, ich lese die Bild nicht. Zum letzten Mal vermutlich vor 15 Jahren in der Hand gehabt. Aber das tut hier nix zur Sache.

[Nachtrag]
Damit wir uns nicht missverstehen. Ich würde es falsch finden, wenn die Telekom Kai Diekmann diese Kosten erlässt. Das wär unfair gegenüber all den anderen, die diese Roaming-Kosten in den letzten Jahren zahlen mussten.
Aber: man sollte bei den Telco-Anbietern einmal darüber nachdenken, ob diese Kosten in dieser Höhe gerechtfertigt sind. Und genau das will Kai Diekmann mit dieser Aktion vermutlich auch erreichen.

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24Jun/103

Gelungene Marketing-Aktion zur Fußball-WM 2010 von REWE – Mein Sohn liebt es

Bei uns in der Nähe gibt es einen Kaisers, einen Lidl, einen Aldi und einen REWE. Seit einigen Wochen gehe ich fast ausschließlich bei REWE einkaufen. Schuld ist Paule. Sie kennen Paule nicht? Mein Sohn kennt Paule! Paule ist das Maskottchen des DFB für alle Kids-Aktionen.

REWE hat zur Fußball-WM 2010 in Südafrika DFB-Sammelkarten heraus gebracht. Diese bekommt man kostenlos (!) bei jedem Einkauf über 10 Euro. Pro Zehner sozusagen gibt es ein Päckchen. Unsere Oma sammelt mittlerweile auch bereits fleißig mit, obwohl die in einem ganz anderen Berliner Stadtbezirk wohnt. Und auch unser Mittagspause-Lieblingsrestaurant im Friedrichshain, das "Crêpes Culture" - lecker, seeeehr lecker - sammelt für uns mit. So ist es uns gelungen von 25 möglichen Sammelkarten bisher 21 zu ergattern. Die restlichen vier bekommen wir auch noch. Man kann dann bei REWE das Sammelalbum kaufen, worin die Karten eingeklemmt werden. Uns fehlen übrigens noch Marcel Schäfer, Bastian Schweinsteiger, Per Mertesacker und der Lieblingsspieler meines Sohnes: Marko Marin. Falls jemand die übrig hat...

REWE Sammelalbum zur Fussball-WM 2010

Worum es mir hier geht, ist der Fakt, dass Weiterlesen …

23Jun/100

10 Faktoren für den Erfolg einer Facebook-Seite: 2.000 Fans in 2 Monaten am Beispiel von McFit

Neulich hatte ich ja bereits den neuen Social Media Verantwortlichen bei McFit interviewt und ihn über die gelungene Blogger-Aktion mit Caschy befragt.

Seit Mai 2010 hat McFit nun auch eine eigene, zentrale Facebook-Fanpage. Und es ist Timo Maier gelungen innerhalb von sechs Wochen bereits über 2.000 Fans dort zu versammeln. Manch einer wird jetzt sagen "keine Kunst bei so einem großen Mittelständler". Und: ja - sie haben über 800.000 Mitglieder in der Kundenkartei (Quelle: Wikipedia). Dennoch zeigt auch dieses Beispiel, was für Möglichkeiten in Facebook stecken und wie schnell man wachsen kann, wenn man einige Dinge beachtet und die Rahmenbedingungen stimmen. Viele Mittelständler haben noch enorme Probleme ihre vorhandenen Kundenkontakte sinnvoll ins Social Web zu übertragen und daraus dann auch echte Mehrwerte für alle Seiten zu generieren. Denn darauf kommt es aus meiner Sicht letztendlich an. Eine Facebook-Seite um der Facebook-Seite Willen ist eine sinnlose Facebookseite.

offizielle Facebook-Seite von McFit, gestartet im Mai 2010

Timo Maier von McFit hat mir verraten, worin er die Erfolgsfaktoren für das rapide Wachstum sieht. Bitteschön - Fanaggregation durch:

  • Nutzung des McFit-Mitarbeiternetzwerks auf Facebook
  • Kontaktaufnahme zu den Gründern der größten McFit-Gruppen auf Facebook
  • Aufbau Info-Newsletter für Gruppen-Admins mit Bitte um Ankündigungen neuer Aktionen, Events, Content und der Fanpage
  • Ankündigung auf allen bestehenden Social Media Kanälen von McFit wie Youtube und Twitter
  • Artikel im Mitglieder-Newsletter
    Timo Maier: "Dies hatte den größten Schub zur Folge: 850 Fans in 24 Std.!"
  • aktive, "gelebte" Kommunikation mit einem Mix aus Cross-Media Content von McFit und User Generated Content
  • Hilfe für die Mitglieder durch Beantwortung relevanter Fragen verschiedener Kategorien wie Training, den einzelnen Standorten in ganz Deutschland sowie Verwaltung
    Beispiele: "Habe meine Karte verloren. Was nun?" Oder: "Bin 14, ab wann kann ich trainieren?"

Als nächste Schritte sind geplant:

  • Vernetzung mit allen McFit-Medien
  • Social-Media Schnittstellen für die Webseite
  • Verweis auch bei angrenzenden McFit-Aktionen und Koops
  • aktives Auftreten in anderen Netzwerken und dort transparent kommunizieren, dass McFit zwar dort nicht vertreten ist, es aber andere Austauschmöglichkeiten auf Facebook gibt

10 Faktoren für den Erfolg einer Facebook-Seite

Wie schon im Artikel "10 Bausteine für eine erfolgreiche Facebook-Fanpage – 1.000 Facebook-Fans in 6 Wochen" und im Beitrag "Wachstum durch Relevanz – Mittelständler mit erfolgreicher Facebookseite: Kauperts" beschrieben, gibt es also Erfolgsfaktoren für den Aufbau einer Facebook-Seite, die sich wiederholen. Für McFit lauten die aus den Aussagen des Social Media Verantwortlichen bei McFit und aus meinen vielfältigen Erfahrungen im Bereich Facebook und Social Media abgeleitet:

  • Nutzen des vorhandenen Netzwerkes um auf die neue Facebook-Seite aufmerksam zu machen und sich diese Nachricht im Idealfall viral verbreiten zu lassen
  • die eigenen Kunden aktiv ansprechen und einladen (auch wenn sie noch nicht auf Facebook aktiv sind)
  • auf Fragen der Fans eingehen und sie beantworten
  • für die Fans relevante Informationen liefern
  • Kommunikationsanlässe schaffen und somit die Facebook-Seite lebendig halten
  • Kommunikation zulassen und fördern
  • mit Spaß bei der Sache sein und diese Freude an Social Media weitergeben
  • schon vorhandene "touchpoints" im Social Web (existierende Fanseiten, Blogs, Twitteraccounts usw.) kontaktieren und versuchen zu involvieren
  • Vernetzung mit der Hauptpräsenz im Web, meist der eigenen Homepage
  • glaubwürdiges, authentisches Auftreten und gelebte Kommunikation

Ja - ich weiß. Das hört sich alles so einfach an. Aber oft sind die erfolgreichsten Strategien die simpelsten. Wichtig ist, dass man es auch tut. Dass man sich traut, offensiv und mutig voran geht. Und bereit ist täglich dazu zu lernen. Weisheiten, die jeder erfolgreiche Unternehmer verinnerlicht hat. Und wer dies nicht tut, wird bald das Nachsehen haben. Denn der direkte Konkurrent ist im Internet meist nur einen Klickt entfernt!

22Jun/100

Youtube wird besser und besser – Alan Ditko Doku der BBC

Von vielen, viel zu vielen, wird Youtube noch immer als billige Abspielstation von sinnlosen 12-Sekunden-Clips angesehen. Doch wer so denkt, hat das Youtube des Jahres 2010 nicht verstanden. Denn die Inhalte werden besser und besser, die Videos spannender, die Inhalte informativer.

Natürlich gibt es noch viel Schrott auf Youtube. Aber Schrott finden wir auch auf allen TV-Kanälen. Wer in der Lage ist Youtube richtig zu benutzen, wird es lieben lernen. So wie ich.

Ein Beispiel dafür ist diese BBC-Dokumentation über den genialen Comiczeichner Steve Ditko. Genau das sind die Inhalte, die Youtube so genial machen. Und wenn mit Google TV auch endlich Youtube auf dem heimischen Fernseher Einzug hält, nachdem es ja schon fester Bestandteil des iPhone und des iPad ist, wird klar, dass alle Video-Portale ernste Konkurrenz für die etablierten TV-Sender werden. Und: ich finde das Klasse. Denn dadurch kann jeder Mensch selbst bestimmen, wann er was sehen möchte. Jeder wird sein eigener Programmplaner.

21Jun/100

The right way: Google TV und die Zukunft von Fernsehen und Internet

Darauf warte ich nun schon seit drei Jahren. Dass TV und Internet wirklich zueinander finden. Auf einem einzigen Gerät mit der höchstmöglichen Auflösung und der bestmöglichen, einfachen Bedienbarkeit. Google könnte schon bald mit Google TV diesen Weg beschreiten und damit seine Marktmacht gewaltig ausbauen.

Aus meiner Sicht hat man bei Google tatsächlich verstanden, was die meisten Menschen sich für Zuhause, für die eigenen vier Wände wünschen. Und man muss ihnen das so einfach wie möglich machen. Ich habe zum Beispiel mehrere Tage gebraucht, bis ich mit meiner Wii ins Internet kam. Um dann völlig enttäuscht festzustellen, wie unkomfortabel Nintendo das gelöst hat. Der Browser auf der Wii ist Schrott. Das Internet zu nutzen macht keinen Spaß. Alles viel zu kompliziert und schwerfällig. Die Folge: nach einer Woche hab ich es nie wieder genutzt. Und dass, obwohl ich durchaus bereit wäre für bestimmte Mehrwerte Geld zu bezahlen. Livespiele aus der NBA, Video on demand, Live-Online-Games, Konzert-Mitschnitte meiner Lieblingsbands, einzigartige Reportagen usw.

Nun kommt Google TV. Und ich bin gespannt, ob es Google besser macht als alle diejenigen, die es ansatzweise schon probiert haben. Wenn sie es packen, dann erleben wir eine echte Revolution in der Nutzung des Webs. Und darauf freue ich mich schon.

Und hier Videos von der Google Keynote zu Google TV:

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