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22Mrz/10Off

10 Gründe warum Facebook besser ist als Twitter

Autor des Artikels: Matias Roskos

Hier 10 Gründe, warum aus meiner Sicht Facebook besser ist als Twitter.

    1. Das Profil in Facebook ist deutlich aussagekräftiger als ein Twitter-Profil.

    2. Ich kann Bildergalerien anlegen und Bilder direkt in Facebook hochladen.

    3. Ich kann Fan-Seiten einrichten und selbst Fan von Marken, Künstlern usw. werden.

    4. Ich kann DM, direct messages, versenden, die länger sind als 140 Zeichen.

    5. Deutlich mehr Menschen nutzen Facebook als Twitter.

    6. Ich kann mein Blog mit Hilfe von NetworkedBlogs direkt in mein Profil integrieren.

    7. Es gibt zahlreiche Apps, die Facebook zu einer Plattform machen, die ich stundenlang nutzen kann und die Spaß macht.

    8. Ich kann Bilder und Videos direkt in meinen Nachrichten einbinden. Das Bild ist direkt zu sehen, das Video wird direkt in der Nachricht abgespielt, ohne das zusätzliche Klicks notwendig sind wie bei Twitter.

    9. Facebook ist ein echtes Social Network, Twitter ist ein Short Messages Dienst. Beziehungen sind auf Facebook deutlicher abgebildet und lassen sich besser pflegen und erweitern.

    10. Der Dialog ist übersichtlicher gestaltet wie auf Twitter. Kommentare werden untereinander abgebildet. Was auch nach einer gewissen Zeitspanne anderen es ermöglicht, sich in die Diskussion einzuschalten. Damit ist Facebook dialogorientierter als Twitter.

Hab ich was vergessen? Gegenmeinungen? Immer her damit.

Und übermorgen dann 10 Gründe, warum Twitter besser ist als Facebook. Hier nun auch der Link zum Artikel "10 Gründe warum Twitter besser ist als Facebook".

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Autor Info's mit anzeigen Matias Roskos

Kommentare (9) Trackbacks (1)
  1. sorry: äpfel und birnen

  2. Ich glaube auch, dass die beiden Dienste einfach anderen Ansprüchen gerecht werden. Um ordentlich zu Netzwerken würde ich immer auf FB setzten. Um schnell zu Recherchieren und Informationen abzugreifen, Dienste miteinander zu verknüpfen, Multiplikatoren schnell zu aktivieren ist Twitter hervorragend. Und da man Twitter direkt mit Facebook kombinieren kann, ist in dieser Symbiose ja das Beste aus beiden Welten enthalten. Zu Punkt 8.: Das kann ich bei Twitter auch ;)

  3. @Timo
    8. kann ich bei Twitter definitiv nicht!!! Oder hast du schonmal ein Bild direkt im Stream gesehen? Ich muss bei Twitter immer erst klicken.
    Bei Facebook sehe ich nicht nur den Link, sondern auch das Bild und sogar das Video, dass ich direkt abspielen kann.
    Für mich persönlich einer der größten Vorteile von Facebook!

  4. 11. Man kann recht detailliert einstellen, wer was sehen darf, und in kleinem Kreise Nachrichten verschicken (was teilweise wesentlich handlicher ist als Rundmails oder sowas)…

  5. Lustigerweise hast du den meiner Meinung nach wichtigsten Punkt erst am Schluss. Bei Facebook sieht man den Kontext immer. Diskussionen stehen dort wo sie hingehören. Ich bin immer mehr in Facebook und sehe ein klares Potential dort. Schon nur abgesehen davon dass sich ein x-faches an Usern auf Facebook tummelt.

  6. @Christian
    Wir gehen absolut konform! Ich hab den Punkt bewusst ganz zum Schluss geschrieben, weil er auch aus meiner Sicht der größte Vorteil ist.

  7. Wer sagt eigentlich, dass man Äpfel nicht mit Birnen vergleichen kann?
    Kann man sehr wohl: Grad der Süße. Geschmack. Transportfähigkeit. Lagerung. Geeignet für Kuchen…

  8. @Matias Hast du es schon mal mit Powertwitter probiert: Bilder und Videos werden direkt im Stream angezeigt, ShortURLs aufgelöst – hier ein screenshot aus meinem Stream http://ow.ly/i/OpB/original

  9. Der Vergleich hinkt natürlich. In Bezug auf die Schnittmenge, die Meldungen/Tweets, hast Du mit 8. und 10. natürlich Recht. Es ist aber sicher nur eine Frage der Zeit bis Twitter oder entsprechende Apps das ähnlich lösen. 6. ist genauso mit Twitter möglich, entfällt also. Der Punkt Privatsphäre spielt bei Facebook (entgegen der Verheißungen des Gründers) jedoch eine wichtigere Rolle und ist ganz gut gelöst. Bei Twitter wäre das über die Listen denkbar, steht aber sicher nicht im Fokus der Macher. Noch ein Nachteil an Facebook: anders als bei Twitter kann man die Kommentare dort scheinbar gar nicht mit denen im Blog synchronisieren.