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15Dez/08Off

Wenn man nicht weiter kommt – warum nicht auf Crowdsourcing setzen

Autor des Artikels: Matias Roskos

Ich bin ein großer Myst-Fan und habe es vor ein paar Jahren unglaublich gern gespielt. Der gekonnte Mix aus Benutzen-Müssen des Gehirns um die Rätsel zu lösen um voran zu kommen und der mystischen Athmosphäre, die gekonnt durch Sound und 3D-Welt erzeugt wurde, fesselten viele Spieler.

Man hatte dann versucht Myst Online zu etablieren, was anscheinend viele Probleme mit sich brachte. Nun sollen neue Wege beschritten werden, wie man bei Heise nachlesen kann:

Jetzt will das Unternehmen das Spiel durch die Freigabe der Quellen wiederbeleben. Da dem Unternehmen die Ressourcen fehlen, die Software selbst weiterzuentwickeln, will es auf die Kreativität der Myst-Online-Community setzen, heißt es in der Ankündigung.

Man setzt also in der Zukunft auf Crowdsourcing!

Die Fans des Games, vor allem die Programmierer darunter, sollen mithelfen, dass das Spiel eine Zukunft im Internet hat. Ob das gelingt, wird sich zeigen. Aber dies ist aus meiner Sicht genau der richtige Weg! Denn: es gibt unendliche viele Myst-Fans. Und es gibt dort draußen unglaublich viele Menschen mit Fähigkeiten, Ideen, Leidenschaft und dem Willen kreativ zu sein und sich einzubringen in Projekten, kleinen wie großen, die ihnen Spaß machen! Man muss nur endlich anfangen dies zu nutzen. Einige wenige tun es schon und fahren damit sehr gut.

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